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Autor: munichtimes_reporter (Seite 2 von 3)

Wohlfühlen ohne Fettpolster – Kryolipolyse in München

Fettpolster werden nicht nur als störend empfunden, sie können sogar gesundheitsschädlich sein. Die Motivation, Fettpolster „verschwinden“ zu lassen, haben weltweit unzählige Menschen. Daher hat sich der Bereich der Fettabsaugung zu einem milliardenschweren Geschäft entwickelt. Allerdings ist eine operative Fettabsaugung ein großer und nicht risikoarmer Eingriff, welcher nur von besonders erfahrenen plastisch-ästhetischen Chirurgen durchgeführt werden sollte. Der Zustand nach einer fehlerhaften Operation kann mit erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen verbunden. Insbesondere für die Entfernung kleinerer Fettpolster, beispielsweise an Hüften und Oberschenkeln, sollte ein großer operativer Eingriff, der Narben zurücklässt, gut überlegt sein.

Hier ist es meist ratsam, auf nicht-operative Methode der Fettbehandlung wie die Kryolipolyse zurückzugreifen. Sie bietet sich als sanfte, risikoarme und nicht-invasive Fettbehandlung an. Bei dieser Methode werden die Fettzellen gezielt kältegeschädigt, ohne Einfluss auf das umgebende Gewebe. Nachdem ein Schutzgel auf die zu behandelnde Fläche aufgebracht wurde, wird das zu behandelnde Fettgewebe „angesaugt“ und ca. eine Stunde lang auf ca. 0°C abgekühlt. Dieser Vorgang wird auch als „Coolsculpting“ bezeichnet.

Kryolipolyse – Wo und wie ist sie anwendbar?

Die Kryolipolyse bietet sich als kosmetische Korrektur von unschönen Fettpölsterchen oder Cellulitis an. Klassische Körperbereiche sind Ober- und Unterbauch, Hüften, Oberschenkel, Po und Taille. Bevor die Therapie durchgeführt wird, findet ein ausführliches Gespräch mit dem medizinischen Fachpersonal statt. Anhand des Anforderungsprofils wird ein Behandlungsplan erstellt. Während der Behandlung ist der Patient nicht narkotisiert und hat keine Schmerzen.

Eine Stunde lang kann man entspannen, Zeitung lesen, telefonieren, chillen. Nach der Kälte-Behandlung werden die betroffenen Körperflächen massiert. Sichtbare Ergebnisse der Behandlung gibt es nach ca. drei Wochen. Ein deutlicheres Ergebnis ist nach ca. 3 Monaten sichtbar.

Die sehr sanfte Behandlungsmethode hat keinerlei Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Unmittelbar nach der Behandlung kann man sein gewohntes Leben weiterführen. Die Kryolipolyse kann im Abstand von 6 Monaten wiederholt werden. Für nachhaltige Ergebnisse ist, je nach Körperbereich, ein Minimum von drei Sitzungen einzuplanen. Die Behandlungskosten sind abhängig vom Behandlungsplan.

Gibt es Nebenwirkungen oder Ausschlusskriterien?

Da die Behandlungsmethode sehr schonend ist, treten in der Regel keine gravierenden Nebenwirkungen auf. Direkt nach der Kryolipolyse ist die Haut im behandelten Bereich gerötet. Jeder kennt das, wenn er bei einem akuten Schmerz Eis auf die schmerzende Stelle legt. Durch das „ansaugen“ können bei empfindlichem Gewebe Blutergüsse auftreten.

In manchen Fällen reagiert die behandelte Fläche druckempfindlich, was sich nach wenigen Tagen wieder gibt. Alternativ kann es in den behandelten Körperzonen für mehrere Wochen zu Taubheitsgefühlen kommen. Mögliche Schwellungen entwickeln sich schnell zurück.

Wie bei jeder Therapieform, gibt es auch bei der Kryolipolyse Ausschlusskriterien.

Dies sind:

  • Hauterkrankungen
  • ausgeprägte Narben im Behandlungsbereich
  • offene Wunden
  • Vaskulitis
  • die Einnahme blutverdünnender Medikamente
  • extremes Übergewicht
  • Schwangerschaft

Kryolipolyse in München

In München gibt es eine absolute Spezialistin für diese kosmetische Behandlung: Dr. med. Svenja Giessler in der Widenmayerstraße in München-Lehel. Sie bietet sowohl die Kryolipolyse von ICE AESTHETIC® als auch das CoolSculpting®.

Des Weiteren bieten zahlreiche Schönheitskliniken, Gesundheitszentren, Institute und Dermatologen die Kryolipolyse an. Wer sich dafür interessiert, sollte sich genau informieren, auf medizinisches Fachpersonal achten und die Bewertungen vorher lesen.

Alternativ besteht die Möglichkeit, sich zum Beispiel im Beauty & Soul am Viktualienmarkt behandeln zu lassen. Der Medical Spa bietet zusätzlich zur Kryolipolyse ein Verwöhnprogramm für Schönheit und Entspannung. – Sich wohlzufühlen wird in München leicht gemacht.

Münchens Parks und Gärten

Die bayrische Großstadt hat viele Grünflächen, die in den Mittagspausen, nach dem Feierabend oder am Wochenende zum Erholen, zum Sport treiben oder zum Picknicken mit Freunden und der Familie einladen. Insgesamt 13,3 % der Fläche Münchens sind Parks und Gärten. Dazu kommt ein Gewässeranteil von 1,3 %. Zu den Grünflächen zählen neben den öffentlichen Parks und Gärten vier Naturschutzgebiete und 20 Landschaftsschutzgebiete.

Englischer Garten

Der Englische Garten ist die größte Grünfläche in München. Mit 3,75 km² zählt er sogar zu den größten Parks der Welt. Im Englischen Park gibt es imposante, historische Bauwerke, zum Beispiel den Chinesischen Turm, den Monopteros oder das Teehaus. Selbst Surfer finden hier einen Ort zum Üben – im Eisbach können sie Wellenreiten. Das ist natürlich auch für die Zuschauer ein großer Spaß. Wer es ruhiger mag, kann sich am Kleinhesseloher See entspannen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, rund um den Chinesischen Turm gibt es eine große Auswahl an Restaurants und Cafés.

Luitpoldpark

Das Highlight im Luitpoldpark ist der namensgebende Luitpoldhügel. Er ist 37 Meter hoch und bietet er einen wunderbaren Rundumblick über München. Im Luitpoldpark gibt es ein bekanntes und beliebtes Restaurant, das Bamberger Haus. Dort gibt es gut bürgerliche Küche und ausgewählte österreichische Spezialitäten, aber auch kinderfreundliche Pizza, Nudeln und Pommes sind im Angebot. Nördlich des Parks befindet sich das Freibad Georgschweige, das im Sommer die nötige Abkühlung sorgt. Im Winter bietet der 33 Hektar große Park genügend Platz zum Rodeln.

Westpark

Im Jahr 1983 wurde der Westpark eigens für die internationale Gartenbauausstellung angelegt. Dank seiner Größe von etwa 69 Hektar eignet er sich bestens zum Radfahren. Darüber hinaus gibt es im Westpark Sport- und Spielplätze, Anlagen zum Grillen, ein Restaurant sowie zwei schöne Biergärten. Die Vielfalt, die der Westpark bietet, macht ihn zum meistbesuchten städtischen Park Münchens. Anziehungspunkte sind die zahlreichen Gärten, wie der Rosengarten, der historische Garten, der Blindengarten oder das Ostasien-Ensemble.

Schlosspark Nymphenburg

Das Schloss Nymphenburg beherbergt eines der größten Gartenkunstwerke innerhalb Deutschlands. Der Schlosspark ist denkmalgeschützt und ist ein Landschaftsschutzgebiet. Er liegt in unmittelbarer Nähe zum Botanischen Garten und umfasst eine Fläche von etwa 229 Hektar. Insbesondere Liebhaber von Skulpturen kommen zahlreich in den Nymphenburger Schlosspark.

Ostpark

Der Ostpark liegt im Stadtteil Neuperlach und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Im Ostpark gibt es viele Liegewiesen sowie Wasserflächen und schöne Hügel. An warmen Tagen lädt der etwa 3,5 Hektar große See zum Verweilen ein. Mitten auf dem See befindet sich eine Insel. Rund herum gibt es viele Buchten, die den See malerisch aussehen lassen. Nördlich des Sees befindet sich der Biergarten Michaeligarten, der mit Speis und Trank versorgt. Zudem befindet sich in unmittelbarer Nähe ein Eislaufstadion sowie ein Hallen- und Freibad, wodurch der Besuch des Ostparks zu jeder Jahreszeit lohnenswert ist.

Bavariapark

Im Bavariapark ging schon König Ludwig I. gerne spazieren. Er befindet sich im Westen angrenzend an die Theresienwiese, direkt hinter der Bavariastatue. Der Park ist umgeben von alten Eichen – die Wiese eignet sich bestens zum Fußballspielen. Der Bavariapark wird gerne von Joggern besucht. Ein besonderes Highlight sind die alten Steinskulpturen, die dem Park etwas Magisches verleihen. Nach einem schönen Spaziergang oder sportlicher Betätigung lädt das angrenzende bayrisch-rustikale Wirtshaus zum Essen und Trinken ein.

Alter Botanischer Garten

Der alte Botanische Garten befindet sich am Lebachplatz. Er wird gerne besucht, da er zentral liegt aber dennoch kein Lärm im Park wahrnehmbar ist. Die Parkanlage hat Liegewiesen, auf denen sich Besucher mit einer Decke niederlassen können und zahlreiche Bänke, auf denen Spaziergänger verweilen können. Der Neptunbrunnen sorgt für eine kühle Brise. Im alten Botanischen Garten gibt es ein schönes Café und für die Kinder gibt es einen großen Spielplatz, auf dem es sich gut toben und spielen lässt.

Strahlend schön – sich wohlfühlen mit HydraFacial® in München

Wer Filmstars mit glatter, makelloser Haut sieht, denkt automatisch an Botox. Doch das Ergebnis einer strahlend schönen und straffen Gesichtshaut kann auch mit einer deutlich günstigeren Spezialbehandlung erreicht werden: dem HydraFacial®.

Die Behandlungsmethode ist nicht neu. Bereits seit den 90er Jahren wird sie in Los Angeles angewandt. Zahlreiche Hollywood-Größen schwören auf sie. Doch was verbirgt sich hinter diesem Wundermittel?

HydraFacial® ist eine sanfte und intensive Tiefen-Hautreinigung. Die Gründe, sich dieser Behandlung zu unterziehen, können vielfältiger Natur sein. Nicht immer ist es der Wunsch, faltenfrei durchs Leben zu gehen. Oft ist das Hautbild gestört durch Pigmentflecken, Akne, Narben, verstopfte Poren, Sonnenschäden (ungleichmäßige Pigmentierung) oder Hautkrankheiten (Rosacea).

Wie läuft HydraFacial® ab?

Die Haut wird zunächst auf die eigentliche Behandlung vorbereitet. Sie wird gereinigt und desinfiziert. Dann kann es losgehen. Der patentierte HydraFacial®-Tower mit seinem Vortex-Aufsatz sorgt dafür, dass konzentrierte Seren (Antioxidantien, Peptide, Vitamine, Hyaluronsäure) in die Haut gelangen. Gleichzeitig werden abgestorbene Hautzellen entfernt und die Poren tiefengereinigt.

Dies erfolgt in vier Schritten:

  • Step 1: Hautabtragung – die abgestorbenen Hautzellen werden entfernt.
  • Step 2: Peeling – mit dem sanften GlySal™-Säurepeeling werden die Poren geöffnet.
  • Step 3: Tiefenreinigung – alle Unreinheiten und Talgablagerungen werden „herausgesaugt“.
  • Step 4: Hautversorgung – die Haut wird mit einem Serum-Mix aus Nährstoffen hydriert.

In der Nachbehandlung wird die Haut mit einer Gesichtsmaske und Infratrotlicht beruhigt. So wird die Haut angeregt, neues Kollagen zu bilden, Rötungen werden abgeschwächt. Die gesamte Prozedur dauert ca. 50 Minuten.

Auch wenn HydraFacial® zu den sanfteren Hautbehandlungsmethoden gehört, ist es dennoch ein Eingriff in die Hautstruktur. Dies bedeutet, dass man die Haut danach etwas schonen soll: keine Schminke und keine direkte Sonneneinstrahlung. Für eine dauerhafte Wirkung soll die Behandlung einmal im Monat wiederholt werden.

HydraFacial® – Schönheit und Wellness für jedermann?

Grundsätzlich ist die Behandlungsmethode für jeden Hauttyp geeignet. Da es sich um eine behutsame Hautreinigung und -versorgung handelt, ist sie auch für reifere Haut anwendbar. Lediglich bei zu dünner Hautstruktur sollte der Rat des Experten eingeholt werden.

Die Bewertungen der Methode sind durchweg positiv. Die Haut ist besser durchblutet, sieht frisch aus und hat einen strahlenden Glanz. Für einen langanhaltenden Effekt wird empfohlen, die Behandlung regelmäßig durchführen zu lassen. Die Kosten für das HydraFacial®-Treatment liegen zwischen 150 Euro und 220 Euro.

HydraFacial® in München

HydraFacial® bieten mittlerweile zahlreiche Kosmetikstudios an, sodass die Behandlung auch mit weiteren kosmetischen Behandlungen kombiniert werden kann. In Münchens Zentrum haben einige Beauty Lounges HydraFacial® im Angebot, wie zum Beispiel Smoothline, Madina Beauty Lounge, Dermedis und Cell Premium Beauty Lounge.

Oder man gönnt sich einen ganzen Wellness-Tag im Spa des Hotels Vier Jahreszeiten Kempinski in der Maximilianstraße. Der Spa hat verschiedene HydraFacial®-Pakete im Angebot:

  • Die klassische Behandlung kostet für 50 Minuten 200 Euro.
  • Das Deluxe HydraFacial®-Treatment für Gesicht, Hals und Dekolleté mit Lymphdrainage kostet für 80 Minuten 290 Euro.
  • Booster HydraFacial®-Treatments gibt es bereits für 25 Minuten und 120 Euro.
  • Das Evergreen Experience für langfristige Erfolge geht über einen Zeitraum von drei Monaten und liegt bei 1.130 Euro.

Die Behandlung wird auch für andere Körperpartien angeboten wie den Rücken (50 Minuten für 180 Euro) und den ganzen Körper (110 Minuten für 380 Euro).

Und wer gar nicht genug kriegen kann, der wird HydraFacial®-Mitglied. Die Kosten liegen für sechs Monate bei 1.000 Euro und für zwölf Monate bei 1.800 Euro. Somit steht einem glatten, strahlenden Teint sowie körperlichem Wohlbefinden nichts mehr im Wege.

Die besten Tipps für den Sommer in München

Wisst Ihr schon, wo Ihr im Sommer Eure freien Tage verbringt? Wer nicht die Zeit hat wegzufahren und sich dennoch an den warmen Tagen entspannen möchte, findet in München viele Möglichkeiten – fernab von Lärm, Beton und Hitze – den Sommer zu genießen.

Entspannen am Gärtnerplatz

Im Sommer lässt es sich prima am Gärtnerplatz entspannen. Dort finden sich die Sonnenhungrigen, die sich auf den Bänken am Rondell niederlassen und Sonne tanken. In unmittelbarer Nähe gibt es Cafés, die mit Erfrischungsgetränken und Eis für das leibliche Wohl sorgen. Wer die Augen offen hält, wird am Gärtnerplatz mit Glück den einen oder anderen Prominenten erblicken, denn auch die spazieren gerne im Glockenbachviertel.

Ein Spaziergang durch den Nymphenburger Park

Bei schönem Wetter und Sonnenschein bietet es sich an das Schloss der Wittelsbacher, inklusive des 180 Hektar großen Parks zu besuchen. Auf einem langen Spaziergang, inmitten Münchens, erwartet Besucher eine zauberhafte Kulisse mit kleinen Bächen, Skulpturen und Lustschlösschen. Bis Mitte Oktober sind die Wasserspiele und Fontänen in Betrieb, die an warmen Tagen einer Abkühlung dienen können.

Ein Tag an der Isar

Für einen gelungenen Tag in München wird nicht viel benötigt. Es genügt die Badesachen, etwas Proviant, eine Decke sowie eine Portion guter Laune einzupacken und damit an die Isar zu fahren. Da der Fluss in den Alpen entspringt, ist er selbst an den heißesten Sommertagen eine erfrischende Abkühlung. Natürlich kann der Tag auch damit verbracht werden, mit dem Fahrrad die Radstrecke entlang der Isar zu fahren oder eine Runde Boccia auf den Kiesplätzen zu spielen.

Ein Ausflug ins Freibad

Wenn das Thermometer 30 Grad oder mehr anzeigt, gibt es nichts Besseres als sich im kühlen Nassen zu erfrischen. Die Münchener Freibäder sind an diesen Tage einen Ausflug wert. Ausflügler können sich auf den Grünflächen sonnen, im Becken Bahnen schwimmen oder einfach nur planschen und Freunde nass spritzen. Wer es sportlicher mag, für den bieten viele Freibäder Aktivitäten wie Wassergymnastik oder Zumba im Wasser an.

Ein Sonnenbad im Grünen

Wer einen braunen Teint haben möchte, muss nicht verreisen, wenn er in München wohnt. In München und direkter Umgebung gibt es zahlreiche Parks, Grünanlagen und Naturanlagen. Ob der Englische Garten, der Hofgarten oder die Isarauen, sie alle laden ein, an einem herrlichen Sommertag in der Sonne zu verweilen und die frische Luft zu genießen. Alles, was noch benötigt wird, ist ein gutes Buch, eine Zeitung und eine Decke, um den Tag zu genießen. In ausgewählten Bereichen, etwa im Englischen Garten, kommen auch FKK-Begeisterte auf ihre Kosten.

Ein Biergartenbesuch

München ist bekannt für seine zahlreichen Biergärten. Hier treffen sich viele Leute, trinken ein erfrischendes Bier oder Radler – für die Kinder gibt es Fruchteis. Um sich zu stärken, werden in den Biergärten Brotzeitplatten angeboten, auf denen eine Variation an bayrischen Köstlichkeiten serviert wird. In den Münchener Biergärtner wird für das Wohl von Leib und Seele somit bestens gesorgt.

Das Naturfreibad Maria Einsiedel

In Thalkirchen befindet sich das Naturfreibad Maria Einsiedel. Hier bekommt jeder eine Abkühlung an heißen Sommertagen und das ganz ohne Chlor. Das Naturfreibad verzichtet auf chemische Zusatzstoffe und ist so angelegt, dass es sich natürlich selbst reinigt. Der Kanal der Isar ist rund 400 Meter lang und bietet genügend Raum, um zu schwimmen und zu planschen für Jung und Alt.

Ein Spaziergang durch den Botanischen Garten

Den Sommer im Botanischen Garten ist daran erkennbar, dass die Blumen und Beete und Sträucher in ihrer vollen Blütenpracht erstrahlen. Die bunten Farben und das satte Grün laden jeden zu einem langen Spaziergang ein – einfach die Seele baumeln zu lassen, den Pflanzenduft auf sich wirken zu lassen und den Klängen der Vögel zu lauschen. Nach einem Spaziergang im Botanischen Garten sind viele Besucher voller neuer Kraft und tiefenentspannt.

Sommer, Sonne, Slowdown – Wellness in München und Umgebung

Herzlich und gemütlich sind sie, die Münchner. Zwar gehen die Menschen im Takt der bayerischen Landeshauptstadt. Dennoch bietet die Weltstadt mit Herz Entspannungsorte wie den Englischen Garten und die Isarauen. Ideale Orte auch um die Biergartenkultur zu genießen.

Wer nach dem Stadterlebnis etwas für sein körperliches Wohlbefinden und seine Seele tun möchte, wählt eines der fabelhaften Wellnesshotels in München und dem attraktiven Umland. München hat eine große Dichte an exklusiven Hotels. Viele bieten ausgiebige Wellnessbereiche, in denen die Gäste einen ereignisreichen Tag entspannt ausklingen lassen können. Zu den am besten bewerteten Hotels mit Wohlfühltempeln in der Stadt gehören:

Die Seenlandschaft um München

In Berg, am östlichen Ufer des Starnberger Sees, liegt das Seehotel Leoni. Mit herrlichem Blick über den Starnberger See, können Gäste nach einem Kräuterdampfbad mit Abkühlung im Eisbrunnen auf der Panoramasonnenwiese relaxen. Der Wellnessbereich bietet auch ein Schwimmbad, einen Meditationsraum, Massagen und kosmetische Behandlungen.

Der renommierteste Ort am Tegernsee, Rottach-Egern, besticht durch bayerische Gemütlichkeit und die traumhafte Lage am See. Das Relais & Châteaux Hotel Egerner Höfe im Ort bietet einen großen Wellnessbereich, unterschiedliche Saunen, ein Kosmetikstudio und einen Fitnessraum. Hier kann auch ein Personal-Trainer gebucht werden. Zusätzlich gibt es zahlreiche Wohlfühl-Arrangements.

Am bayerischen Meer, dem Chiemsee, unweit der österreichischen Grenze, liegt das Hotel Gut Ising. In traumhafter Umgebung bietet es einen großen Wellnessbereich mit einem Fitnessraum, einer Sauna, Innen- und Außenpools. Angeboten werden zudem Massagen und Schönheitsanwendungen. Das Gut besitzt einen eigenen 9-Loch-Golfplatz, eine Reitschule und einen Poloklub.

Die Berglandschaft im Münchner Umland

Im Herz der bayerischen Alpen liegt in Ruhpolding das Hotel Ortnerhof. Die Umgebung ist prädestiniert für Ruhe und Entspannung. Das Hotel bietet einen großen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Dampfbad, Sauna, Infrarotkabine, Fitnessraum, Massageangeboten und Ganzkörper-Thalgo-Behandlungen. Zahlreiche Arrangements können zusätzlich gebucht werden. Speziell für Verliebte hält der Ortnerhof das Arrangement „Herzenswünsche“ und eine private Spa Suite bereit. Das Familienarrangement richtet sich an Familien mit Kindern. Mama und Papa lassen sich verwöhnen, während die Kinder eine Kindermassage genießen.

Westlich des Chiemgaus, in der Region Garmisch-Patenkirchen, lädt das superbe Wellnesshotel Alpenhof zur Entspannung ein. In Murnau am Staffelsee lockt die luxuriöse Sauna- und Badelandschaft Yavanna Wellness & Spa mit zahlreichen Verwöhnprogrammen.

Das Nonplusultra an Landschaft und Wellness für Körper und Seele ist sicherlich das Schlosshotel Elmau zwischen Zugspitze und Karwendelgebirge. Das Luxushotel schafft den Spagat zwischen Komfort und unberührter Naturidylle. Im Wellnessbereich bleiben keine Wünsche offen. Das Luxury Spa Retreat & Cultural Hideaway umfasst sechs Spas und Pools sowie einen TCM Medical Spa und ein Yoga-Retreat. Hervorragende Restaurants machen den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Von Garmisch-Partenkirchen gelangen Reisende in das Ostallgäu. Direkt unterhalb der Königsschlösser liegt der Ort Schwangau mit dem Wellnesshotel König Ludwig. Es zeichnet sich durch eine der großzügigsten Wellnesslandschaften Bayerns aus: den 4.500 qm großen Ludwig Spa. Der luxuriöse Bereich biete Bade-, Schwitz- und Relaxattraktionen sowie das exklusive Ludwig Refugium. Der integrierte Schwanensee ist das Synonym für Entspannung pur. Außerhalb des Hotels gewährt das Schloss Neuschwanstein einen Einblick in die Seelenwelt König Ludwigs.

Münchner Oktoberfest

Liebevoll nennen die Bayern das seit 1810 stattfindende Oktoberfest die „Wiesn“. Es findet jährlich in der Zeit von Ende September bis Anfang Oktober für 2 Wochen auf der Münchner Theresienwiese statt. Die 42 Hektar große Sonderfläche befindet sich zentrumsnah in Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Mit durchschnittlich 6 Millionen Besuchern ist es das größte Volksfest der Welt.

Da in den 15 kleinen und 14 großen Festzelten gerade 100.000 Personen Sitzplätze finden, sind sie oft schon kurz nach der Öffnung wegen Überfüllung geschlossen. Trotzdem tut das der Freude und dem Spaß auf der Wiesn keinen Abbruch. In den Betriebsvorschriften des Oktoberfestes steht geschrieben, dass auf dem Fest nur Bier der Münchner Traditionsbrauereien ausgeschenkt werden darf. Derzeit zählen zu diesen Brauereien, mit Sitz in München, Paulaner, Spatenbräu, Hacker-Pschorr, Augustiner, Hofbräu und Löwenbräu. Die Brauereien verkaufen auf der Festwiese jährlich rund 60.000 Hektoliter Bier. Neben dem Bier konsumieren die Gäste fast eine halbe Million Brathendl auf dem Oktoberfest.

Geschichte und Traditionen des Oktoberfestes

Die Hochzeit des Kronprinzen Ludwig I. und der Prinzessin Therese fand 1810 mit vielen öffentlichen und privaten Veranstaltungen statt. Beginnend mit einem Pferderennen, wuchs die jährlich durchgeführte Veranstaltung von ersten Schaukeln und Karussellen zu einem immer beliebter werdenden Fest für die ganze Familie. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde es dann langsam zu einem überregional bekannten Volksfest, das heute Besucher aus der ganzen Welt anlockt. In Jahren des Krieges fiel das Fest aus und nach dem 2. Weltkrieg gab es auch keine Pferderennen mehr.

Dafür entstanden neue Traditionen, die bis heute gepflegt werden. Das Oktoberfest wird mit dem Einzug der Wiesenwirte und Brauereien gefeiert. Begleitet von Musikkapellen und Kutschen marschieren sie ein. Anschließend wird um 12 Uhr der Fassanstich durch den jeweils amtierenden Oberbürgermeister der Stadt München vorgenommen. Bis heute wird die Zeremonie ebenso live im Fernsehen übertragen wie der Trachten- und Schützentag am Folgetag. Dieser wurde 1835 anlässlich der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese eingeführt. Am ersten Wiesen-Sonntag präsentieren rund 9.500 Mitwirkende die Trachten, das Brauchtum und den Volkstanz Bayerns. Festlich gekleidet und mit geschmückten Festwägen geht es an Tribünen mit Ehrengästen durch die Münchner Innenstadt zur Oktoberfestwiese.

Attraktionen und die Oide Wiesn

Zu den beliebtesten Attraktionen des Oktoberfestes gehören das Riesenrad, der „Schichtl“ sowie die „Krinoline“. Im „Schichtl“ werden täglich in kurzen Vorstellungen Zaubereien und Kuriositäten vorgestellt. Jährlich präsentiert sich dort eine eigens für das Oktoberfest entwickelte Show, bei der stets auf humorvolle Weise das vorbeigehende Publikum beschimpft wird. Der Höhepunkt der Veranstaltung ist die inszenierte Enthauptung einer lebendigen Person. Bei der „Krinoline“ handelt es sich um ein traditionelles Rundkarussell, das seit nunmehr fast 100 Jahren fester Bestandteil der Wiesn ist.

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Oktoberfestes wurde vor einigen Jahren erstmals die Oide Wiesn eingeführt. Es findet am Rande des Oktoberfestes statt und ist im Grunde eine eigene unabhängige Veranstaltung. Dort werden dem Besucher historische Fahrgeschäfte, Festzelte und traditionelle Attraktionen geboten. Begleitet mit einem künstlerischen und kulturellen Programm können hier ein Museums- sowie Tierzelt besichtigt werden. Ebenso wird dort die traditionelle Pferderennbahn präsentiert. Die Gäste erhalten auf der Oiden Wiesn ein eigens dafür, von den Münchner Brauereien gemeinsam gebrautes, dunkles Spezialbier. Dies wird nach einer historischen Rezeptur des 19. Jahrhunderts hergestellt.

Leben und Arbeiten in Münchens Stadtteil Bogenhausen

Im Osten Münchens befindet sich der Stadtteil Bogenhausen. Da er entlang der Isar und des Englischen Gartens verläuft, ist er ein sehr beliebter Stadtteil in Bayerns Landeshauptstadt. Bogenhausen vereint insgesamt 7 Stadtteile. Neben dem namensgebenden gehören noch die Bezirksteile Englschalking, Oberföhring, Denning, Johanneskirchen, Daglfing sowie Zamdorf zum sogenannten Stadtbezirk Nummer 13.

Neben den vielen noblen Villen befinden sich auch ganz moderne Wohn- und Bürogebäude in Bogenhausen. Dieser Stadtteil verfügt über weitläufige Wiesen und eine Vielzahl an Grünflächen für die ganze Familie. Bogenhausen gilt daher als ein Stadtbezirk mit vielen verschiedenen Gesichtern und ist eine Alternative für alle, die sich trotz Großstadtgefühl etwas mehr Ruhe wünschen.

In den 60er Jahren entstand hier der Arabellapark, der mit unterschiedlichen Baustilen auf einer Fläche von 40 Hektar imposante Wohn- und Gewerbeflächen vereint.
Bogenhausen gilt als ein moderner Stadtteil, der einerseits zu den luxuriösen und lebendigen gehört, aber auch Ruhe, Kultur und verschiedene Erholungsorte anbietet.
Das Klinikum in Bogenhausen verfügt über 18 Fachkliniken und 4 Tageskliniken. Das moderne Lehrkrankenhaus wurde in den vergangenen Jahren mehrmals ausgezeichnet und überzeugt mit seinen Spezialisten und einer überregionalen Bekanntheit.

Geschichte und Entwicklung Bogenhausens

Namentlich wurde das Dorf Bogenhausen zum ersten Mal im Jahre 768 erwähnt. Damals noch unter der Bezeichnung „Pupinhusir“, was übersetzt so viel bedeutet wie „Haus des Pubo“. Bevor 1818 der Ort Bogenhausen schließlich zur Gemeinde ernannt wurde, war er ein Herrensitz mit Schlössern.

In dem noblen Wohnviertel entstand zu Zeiten des Prinzregenten Luitpold die Prinzregentenstraße mit mondänen Villen, Prachtbauten und einem eigenen Theater. Noch heute findet sich in Bogenhausen eine Wohnstruktur wider, zu der einerseits, nahe dem Zentrum, Stadtvillen wie auch die am Stadtrand befindlichen, dorfähnlichen Bauten gehören. In dem Stadtviertel sind heute mehrere Konsulate und Botschaften sowie das Bayerische Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz ansässig. Im Jahr 1918 bekam der Reichsfinanzhof seinen Sitz in Bogenhausen, der 1950 zum Bundesfinanzhof wurde. Damit befindet sich einer der fünf obersten deutschen Gerichtshöfe in dem beliebten Stadtteil. Ende der 50er Jahre entstand überdies die erste Großwohnanlage Münchens mit verschiedenen Hochhausbebauungen in Bogenhausen.

Kultur und Denkmäler in Bogenhausen

München, beliebte Stadtteil, Bogenhausen, KünstlerEines der bekanntesten Wahrzeichens Münchens ist der mit Blattgold verzierte Friedensengel. Er befindet sich am Ende der Prinzregentenstraße und wurde 1896 errichtet. Bei der Bronzestatue handelt es sich um ein Friedensdenkmal, das auf einer 38 m hohen Säule angebracht ist und über eine Aussichtsplattform verfügt.

Das Prinzregententheater bietet bis heute ein abwechslungsreiches und interessantes Programm. Darüber hinaus ist es gelungen, dort ein akademisches Lehrtheater einzurichten, dass derzeit neun Studiengänge für Bühnenberufe anbietet.

Um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurde Bogenhausen zu einem Künstlerviertel und Wohnort der Bohème. Zahlreiche Bauten im Jugendstil befinden sich bis heute in Bogenhausen. Eines davon ist das Museum „Villa Stuck“. In ihr sind zahlreiche Werke des weltbekannten Malers Franz von Stuck ausgestellt. Im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers werden regelmäßig verschiedene Ausstellung präsentiert.

Ebenso fand das Bayerische Nationalmuseum sein Zuhause in diesem beliebten Stadtteil. Der heutige Shakespeare Platz entstand Anfang der 20er Jahre und bietet Anwohnern mit seinem Springbrunnen im quadratischen Wasserbecken einen zauberhaften Ort der Erholung.

Studieren an einer Großstadtuniversität in München

Mehr als 90.000 Studierende zählen die Universitäten in München. Wer einen Studienplatz in der Metropole bekommt, hat die Möglichkeit den Spuren zahlreicher international bekannter Wissenschaftler zu folgen. Im Zentrum Münchens befinden sich zahlreiche Cafés und Bars, an denen sich ebenso viele Studenten tummeln wie in den historischen Bibliotheken und Universitätsgebäuden der Stadt. Die Nähe zu den bayrischen Alpen ist für junge Studierende gleichfalls faszinierend, wie die zahlreichen Grünanlagen oder Festivals mitten in der Großstadt. München hat eine Menge Abwechslung für Studenten zu bieten und ist dank seiner guten Logistik hervorragend zu erkunden.
Von Studienfächern der Ägyptologie bis zur Zahnmedizin können in München unzählige Fächer studiert werden. In zahlreichen Wohnheimen tauschen sich die Studenten aus und treiben die verschiedensten Projekte sowie die grundlegende Forschung voran. Unternehmen, die Studentenjobs anbieten, sind oft auch die späteren Arbeitgeber der Studierenden. Die ersten akademischen Schritte können an der Kinderuni beschritten werden. Dort gibt es Vorlesungen für den Nachwuchs in einem Alter von 8 – 12 Jahren.

Das Studium an der LMU in Maxvorstadt

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) ist eine der renommiertesten Universitäten Europas. Gegründet 1472 in Ingolstadt absolvierten an ihr bis heute 34 Nobelpreisträger ihr Studium. Mit ungefähr 50.000 Studenten jährlich gilt die LMU als eine Eliteuniversität, die internationale Bekanntheit erlangt hat. Mit 18 verschiedenen Fakultäten und über 150 Studiengängen verfügt die LMU über ein sehr breites Angebot.

Das Institut ist sehr zentral gelegen. In der Innenstadt, direkt an der Ludwigstraße, nahe dem Englischen Garten befindet das Hauptgebäude. Das Siegestor, die Pinakothek und die Bayerische Staatsbibliothek sind in unmittelbarer Nähe angesiedelt. Darüber hinaus befinden sich einige Einrichtungen der LMU in Martinsried-Großhadern, Oberschleißheim und Garching.


Die LMU ist bekannt für eine über 500-jährige Tradition in Forschung und Lehre, die sie zu einer der besten Universitäten Europas werden ließ. Um Studierenden einen guten Grundstein für eine spätere wissenschaftliche Karriere zu ermöglichen, richtet die Uni mit ihren Förderprogrammen ein besonderes Augenmerk auf die Nachwuchsförderung. Die Geistes- und Kulturwissenschaften, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie die Naturwissenschaften und die Medizin gelten als die vier fachlichen Säulen der LMU. Langfristig wird hier das Ziel verfolgt, sich mit angesehenen Wissenschaftlern weltweit zu einem angesehenen Lehrinstitut aufzustellen. Neue Forschungsideen werden an der LMU ebenso gefördert wie die Individualforschung.

Das Studium an der TUM in Maxvorstadt

Die Technische Universität München (TUM) ist eine der größten technischen Universitäten Deutschlands und die einzige mit dieser Fachausrichtung in Bayern. Ebenfalls mitten im Zentrum der Stadt und der Nachbarschaft zu den Pinakotheken befindet sich das Hauptgebäude der TUM. In 14 Fakultäten und 165 Studiengängen werden jährlich ungefähr 40.000 Studenten ausgebildet. Neben Maxvorstadt gehören Garching und Freising-Weihenstephan zu den Hauptstandorten der Universität. Gegründet im Jahr 1868 absolvierten bis heute an der TUM insgesamt 13 Nobelpreisträger ihr Studium.

Die TUM zählt ebenfalls zu den besten Lehrstätten Europas. In enger Zusammenarbeit mit weltweit anerkannten wissenschaftlichen Unternehmen, wird hier in kaum vergleichbarer Weise Talentförderung betrieben. Die TUM ist aufgrund ihrer Förderung von Wissenschaft und Forschung eine von drei Exzellenzuniversitäten in Deutschland. Sie verfügt über Forschungsstandorte in Afrika, Asien, Nord- und Lateinamerika und ganz Europa. Studierende erwartet an der TUM ein einzigartiges Angebot an Forschungsmöglichkeiten. An dieser Universität steht die Lösungsfindung für gesellschaftliche Herausforderungen aller Art in der Zukunft im zentralen Mittelpunkt.

Die Medizinhauptstadt München

In München erhalten Patienten eine weltweit führende medizinische Versorgung. Jeder 10. Patient, der aus dem Ausland kommt, sucht den Weg zu den Münchner Medizinern. Darüber hinaus reisen auch deutschlandweit Patienten am liebsten nach München oder Umgebung, um sich den neuesten medizinischen Rat und die beste Unterstützung zu holen. Über 15.000 Mediziner stehen in Bayerns Landeshauptstadt Patienten in Kliniken, Arztpraxen, Behörden oder als Gutachter zur Verfügung. Auf einen ambulant tätigen Arzt kommen weniger als 300 Einwohner. Damit steht München mit seiner Ärztedichte weltweit hinter Tel Aviv an zweiter Stelle.

Der ausgezeichnete Ruf der Mediziner trägt dazu bei, dass München für den internationalen Medizintourismus sehr attraktiv ist. Stationär oder ambulant vertrauen jährlich mehr als 250.000 Menschen aus dem Ausland den sehr gut ausgebildeten Medizinern in München und Umgebung. Dabei lassen sich insbesondere Menschen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Russland in München behandeln.
Zusätzlich zum dem exzellenten schulmedizinischem Angebot gibt es in München, im bundesweiten Vergleich, die meisten niedergelassenen Heilpraktiker in unzähligen Praxen. Mit ungefähr 2.000 Heilpraktikern sehen sich damit auch die Befürworter der alternativen Heilmethoden hervorragend versorgt.

Biotechnologie und Forschung in München

Im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt ist die Lebenserwartung in München höher als in allen anderne Städten. In den Bereichen Biotechnologie und Forschung wird hier Pionierarbeit geleistet, die München zu den Spitzenreitern werden lässt. Im Großraum München sind über 120 Unternehmen aus dem Bereich Biotechnik angesiedelt. Für den medizinischen Fortschritt ist die Biotechnologie unerlässlich. Hier werden Diagnostika, Arzneimittel sowie Medikamente entwickelt. Damit jeder Patient seine individuelle Therapie erhalten kann, ist es besonders wichtig, dass die Forschung und das Wissen auf diesem Sektor vorangetrieben werden. Mediziner sprechen von einer personalisierten Medizin, die für den Menschen unerlässlich geworden ist. Damit die Biotechnik sich weiterentwickeln und weiterhin führende Arbeit in Europa leisten kann, wird sie jährlich in und um München mit Millionen bezuschusst.

Das Bundesforschungsministerium zählt München zu der führenden Stadt für die medizinische Forschung. Grund dafür sind die beiden Eliteuniversitäten mit ihren medizinischen Fakultäten und die 3 Max-Planck-Institute. So befinden sich deren Institute für Psychiatrie, für Biochemie und für Neurobiologie in München und Umgebung. Sie alle betreiben wichtige Grundlagenforschung für die Medizin und suchen nach neuen Therapiemethoden sowie Medikamenten.

Medizintechnik und Arbeitsplätze

Die Medizintechnik ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen im Gesundheitswesen. Bayern hat mit einem Umsatz von 7 Milliarden den höchsten Marktanteil in Deutschland in dem Sektor. Die Produktion medizinischer Geräte zu Therapiezwecken findet in über 500 bayerischen Unternehmen statt. Nahezu die Hälfte von ihnen sind in Münchens Umgebung angesiedelt. Die Medizintechnik schafft 30.000 Arbeitsplätze. Ungefähr 70.000 Menschen arbeiten als Krankenpfleger oder Arzthelfer an Kliniken oder in Arztpraxen.

Insgesamt 6.000 Wissenschaftler und 3.300 technische Assistenten arbeiten in und um München. Hinzu kommen noch die knapp 8.000 Medizinstudenten der beiden Universitäten Münchens. Über die Arbeitsplätze hinaus, direkt im Gesundheitswesen, gibt es noch 20.000 Angestellte in Wirtschaftsunternehmen. Das bedeutet, dass ungefähr jeder 10. Arbeitsplatz in München und Umgebung mit dem Gesundheitsbereich verbunden ist. Das sorgt dafür, dass Forscher wie auch Unternehmen den Standort München als besonders attraktiv empfinden. In einzigartigen Forschungszentren und innovativen Medizinunternehmen entsteht hier eine medizinische Versorgung, die weltweit anerkannt und durch ihre Ergebnisse besonders hoch angesehen ist.

Sport im Freien unter Münchens Himmel

München ist eine Metropole, die auch fernab von Fitnessstudios unzählige Möglichkeiten bietet, um für sich das passende Workout zu finden. Aktiv Sport zu treiben, steigert nicht nur die körperliche Fitness. Darüber hinaus stärkt es unsere mentale Leistungsfähigkeit sowie das allgemeine Wohlbefinden. Regelmäßige Sporteinheiten an der frischen Luft und im Freien fördern den Sauerstoffgehalt im Blut und unterstützen zusätzlich das Immunsystem. Bewegung in der Natur bedeutet nicht gleichzeitig einen Mangel an Möglichkeiten zum Muskelaufbau. Es gibt auch ohne zusätzliche Sportgeräte in München viele Plätze für verschiedene und abwechslungsreiche Sportübungen.

Das natürliche Licht während des Sports im Freien wirkt sich positiv auf die Psyche aus. Die UV-Strahlen fördern die Bildung von Vitamin D und das ist für die Knochenbildung unverzichtbar. Das belebende Gefühl der frischen Münchner Luft, der angenehme Duft des feuchten Bodens oder der Geruch des Herbstlaubes auf Münchens Laufwegen ist einzigartig. Sport im Freien sorgt für eine zusätzliche Energiegewinnung und lässt uns leistungsfähiger werden. In Münchens Fitnessparkours gibt es die Möglichkeit, an einzelnen Stationen Übungsgeräte mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden kostenfrei zu nutzen. Übungstafeln erklären die Übungen an den aufeinander abgestimmten Geräten. Somit werden hier Bewegungen und Kraftübungen miteinander koordiniert.

Laufen und Joggen in München

Jogger und Läufer können außerhalb des Oktoberfestes die Wege rund um die Theresienwiese nutzen. Dort gibt es Laufwege, die sich für Sprints als auch für einen Ausdauerlauf eignen. Verschiedene Wegführungen bieten Abwechslung, ebenso kann ein Rundlauf durchgeführt werden. Ab dem Spätsommer kann dort zusätzlich der Aufbau des Oktoberfest live miterlebt werden. Täglich entstehen neue Details, bis das größte Volksfest der Welt beginnt.

Wem es auf der Theresienwiese zu eintönig wird, kann entlang der Isar oder quer durch den Englischen Garten laufen. Die Isarrunde zwischen der Luitpoldbrücke und Museumsinsel ist eine beliebte Laufstrecke. Die asphaltierte Strecke geht vorbei am Deutschen Museum, dem Maximilianeum und dem Münchener Friedensengel.
Der Englische Garten bietet den Joggern Schotter- oder Waldwege zum Laufen. Es ist eine gute Strecke für ein Warm-Up am Morgen und bietet viel Natur.
Im Olympiapark gibt es darüber hinaus ebenfalls viele wunderbare Laufwege. Der gepflegte und wunderschöne Park verfügt über Anhöhen und Aussichtspunkte, die eine Laufstrecke erst richtig interessant und abwechslungsreich werden lassen.

Fitnessparks und Parcours Hotspots in München

In München gibt es insgesamt 16 verschiedene Trimm-Dich-Pfade und Fitnessparkours mit verschiedenen Übungsstationen.
Eine der besten Trainingslocations befindet sich nördlich des Englischen Gartens. An den Isarauen befindet sich ein großes und bei Sportlern sehr beliebtes Gebiet mit vielen verschiedenen Kletter- und Übungsstationen. Auf dem gesamten Gelände befinden sich unterschiedliche Geräte, die kostenfrei genutzt werden können.

Ein weiterer Fitnesspark liegt an der Candidstraße. Dort ist eine Anlage in der Nähe der Brudermühlbrücke entstanden, die ebenfalls über verschiedene Übungsstationen verfügt. Wer einen Sportplatz bevorzugt, kann das Sportgerüst an der U-Bahn-Station Candidplatz nutzen. Es eignet sich für verschiedene Sportübungen und gilt als Treffpunkt für Parcour Fans. An einigen Tagen sind hier andere Sportgruppen anzutreffen, bei denen sich Interessierte anschließen können.
Darüber hinaus erfreuen sich das Sportgelände der TU, der Fitnessparcour am Oberhofer Platz oder der Bajuwarenpark großer Beliebtheit. In Fürstenfeldbruck gibt es Hinweisschilder an einzelnen Übungsplätzen, die wissenswerte Informationen für Sportliebhaber bereithalten.

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