The Munich Times

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Wellness der besonderen Art in und um München

Wellness-Oasen, Wohlfühltempel und Saunas gibt es zahllose im Großraum München. Neben den gewöhnlichen Standardangeboten, finden Wellnessliebhaber in der Weltstadt mit Herz auch das Außergewöhnliche, Besondere. Hier eine kleine Auswahl…

Premium float Schwabing

Wer Schwerelosigkeit erleben möchte, muss nicht ins Weltall. Am Englischen Garten lässt es sich in Floating Becken bzw. Floating Tanks schwerelos entspannen. Wer schon mal am Toten Meer war, kennt das Gefühl. Die Tiefenentspannung kann bei absoluter Stille, meditativer Musik oder mit Blick zum Sternenhimmel eintreten.

Das exklusive Floating Center bietet ein Rundum-Sorglos-Paket mit privater Spa-Atmosphäre, Handtüchern, Pflegeprodukten und modernster Hygienetechnik. Erlebnis- und Geschenkpakete sind buchbar.

Der Blue Spa im Bayerischen Hof am Promenadeplatz

Direkt hinter der Frauenkirche – zentraler geht es kaum. Wer im Pool seine Runden dreht, wird mit einem traumhaften Blick über die Dächer Münchens belohnt. Luxus pur auf 1.300 qm über vier Etagen. Das Wellness-Refugium ist eine Welt für sich. Neben dem Pool – im Sommer unter freiem Himmel – gibt es einen Fitnessraum (auf Wunsch mit Personal-Trainer).

Das Saunaangebot ist vielfältig: Biosauna mit Farbtherapie, finnische Sauna mit Aufgüssen, Aromadampfbad und vieles mehr. Auch klassische Massagen, Ayurveda und Yoga sind im Angebot.

Nach dem Training oder der Entspannung lohnt ein Gang zur Blue Spa Bar und Lounge. Dem Wellness-Gedanken geschuldet, gibt es hier leichte und frische Gerichte aus der Spa-Küche und anregende Drinks. Im Sommer wird ein Barbecue auf der großen Terrasse angeboten, im Winter ist dort die Polar Bar. Ein unvergleichlicher Wellnesstempel mitten in München.

Das Aiyasha Spa

Ebenfalls im Zentrum, neben dem „Franziskaner“, befindet sich der exotische Aiyasha Spa. Eine andere Welt öffnet sich den Augen: dunkle Hölzer, Buddha-Statuen und Duftlampen. Die Philosophie des Aiyasha geht über die eines reinen Wellnessbereiches hinaus. Es handelt sich um einen Medical Spa mit einer Kombination aus Beauty-, Dermatologie- und Wellnessangeboten, wie Detox Spa, HydraFacial®, Body Contouring, Hightech-Therapien und medizinischen Spa-Behandlungen.

Das professionelle Ärzte-, Massage- und Kosmetikteam sorgt dafür, dass sich der Besucher in guten und qualifizierten Händen befindet. Zur Entspannung tragen Thai- und Shiatsu-Massagen sowie Yoga bei. Wer Exklusivität und asiatisches Ambiente liebt, wird sich hier wohlfühlen.

Der Emotion Spa im La Méridien im Münchener Zentrum

Der Emotion Spa im La Méridien liegt am Münchener Hauptbahnhof. Der elegante Spa hat einiges zu bieten: Schwimmbad, Fitnessraum, Sauna und Dampfbad. Ob Day Spa-Karte oder Erlebnispakete, hier wird es nicht langweilig. Massagen für Rücken, Nacken und Schulter, Aroma Experience Massagen, Hot Stone Massagen oder Sportmassagen können gebucht werden.

Almbad Tannermühl

In der Nähe des Tegernsees, am Fuße des Wendelsteins, liegt die Gemeinde Bayerischzell mit dem urigen Almbad Tannermühl. Beeindruckend ist seine Lage an einer Klamm mit einem acht Meter hohen Wasserfall.

Die fast 1.000 Jahre alte Tannermühl hat ein einzigartiges Flair mit einer Altholz-Stadl-Sauna, zwei Außen-Wannenbäder vor dem Wasserfall, einem Grotten-Brausebad, einem Tauchbecken am Wasserfall und einem Ruheraum mit Feuerstelle.

Wer möchte, kann sich auf einer rustikalen Werkbank durchmassieren lassen. Hier sind Besucher praktisch unter sich, da die Tannenmühl maximal 18 Besucher aufnehmen kann – ein Kleinod mitten in einer der herrlichsten Landschaften Bayerns.

Das Tegernsee Spa mit Blick auf den See

Etwas ganz Besonderes ist der 2.400 qm große Spa-Bereich. Eine finnische Sauna, ein Dampfbad, eine Waldsauna, eine Bio-Aromasauna, eine Panoramasauna mit traumhaftem Blick über den See und das Tal, zwei Sonnendecks, eine Kaminlounge, je ein Außen- und Innenpool, eine Fitness-Lounge und Behandlungsräume mit Verwöhnpaketen laden zum Entspannen ein. Berge und See – Auge was willst Du mehr?

Vegan Essen in München

München ist noch nicht die vegane Hauptstadt Nr. 1, aber auf dem besten Weg dorthin. Welche kulinarische Leckereien es in der bayrischen Stadt nicht erst seit Neustem zu entdecken gibt, zeigen wir Euch hier.

Café Ignaz

Im Café Ignaz wird schon seit über 30 Jahren auf vegane und vegetarische Küche gesetzt. Veganer, die an reichhaltigen Buffets schlemmen möchten, sind hier herzlich willkommen. Gäste sollten sich nicht daran stören, dass auch Käse angeboten wird. Die Speisekarte des Café Ignaz ist sehr lang und bietet für jeden Geschmack das passende Gericht. Es gibt Maultaschen, vegane Pfifferling-Pfanne, Schupfnudel-Gerichte und vieles mehr. Natürlich gibt es auch für Naschkatzen allerhand Leckeres. Dafür sorgt die hauseigene Konditorei. Egal ob vegan und/oder glutenfrei – im Café Ignaz wird seit langem für das leibliche Wohl gesorgt.

Gratitude

In der Türkenstraße befindet sich das Gratitude. Den Veganern ist es schon lange ein Begriff. Inmitten des Univiertels sticht das Gratitude durch seine stillvolles Aussehen heraus. Es hat sowohl einen Innen- als auch einen Außenbereich, der dazu einlädt, hier an kalten wie an warmen Tagen länger zu verweilen. Auf der Speisekarte fallen die ausgefallenen Gerichte ins Auge. Es gibt leckere Humus-Bowl mit Falafel an geschmortem Egerling. Zum Nachtisch können wir veganen Käsekuchen auf Cashewbasis empfehlen – sehr lecker! Die Gerichte werden dekorativ auf den Tellern angerichtet, sodass uns schon beim Anblick das Wasser im Munde zusammenlief. Um einen Platz im Gratitude zu bekommen, sollte unbedingt vorher reserviert werden.

Tushita Teehaus

In diesem Teehaus finden Besucher den besten Matcha-Latte Münchens. Aber nicht nur das beliebte Heißgetränk ist den Weg wert. Das Tushita Teehaus ist eine Wohlfühloase, ein Kurzurlaub für die Seele, direkt in der Klenezestraße nicht weit vom Gärtnerplatz. Besonders gut besucht ist das Teehaus zur Mittagszeit, denn hier werden neben Getränken Powergemüse-Menüs angeboten, die täglich wechseln. Das Tushita Teehaus ist spezialisiert auf Matcha. Es gibt die gesunde Zutat nicht nur als Tee aufgegossen, sondern auch in zahlreichen anderen Formen. Beliebt sind die Matcha Bliss Balls oder der Matchakuchen, ebenso wie die ausgefallenen Torten und Kuchen wie der zarte Karotte-Ingwer Kuchen oder der Schoko-Banane-Walnuss-Kuchen. Besonderen Wert legt das Café darauf, den Kunden ihre Wünsche zu erfüllen. So gibt es Varianten ohne oder mit Zucker und/ oder Gluten.

Deli Kitchen

Das Deli Kitchen befindet sich in der Augustenstraße, in dem Gebäude, in welchem sich einst das Yam Vegan Deli befand. Im Deli Kitchen werden von Montag bis Freitag leckere vegane und vegetarische Speisen serviert. Auf der Speisekarte finden sich Gerichte wie Süßkartoffel-Erdnuss-Ingwer-Topf oder vegane Quichevariationen. Natürlich bietet Deli Kitchen als Nachtisch eine Vielfalt an veganen Desserts. Mittlerweile haben die Inhaber des Deli Kitchen einen Ableger eröffnet, der sich in der Gietlstraße befindet. Somit werden Veganer und Vegetarier auch in Obergiesing kulinarisch beglückt.

Max Pett

In der Münchener Innenstadt existieren viele vegane Imbissbuden. Diese sind aber meist sehr eng und voll, sodass die Gäste ihr Essen nicht in Ruhe genießen können. Genau für solche Gelegenheiten gibt es nicht weit entfernt ein veganes Restaurant, das Max Pett. Dort ist es zwar teurer als in der Imbissbude, aber dafür ruhig und gemütlich. An warmen Tagen ist es empfehlenswert, draußen zu sitzen. Selbst an etwas kälteren Tagen kann man es aushalten, da das Max Pett mit kuscheligen Decken ausgestattet ist, in die man sich hüllen kann. Die Speisekarte reicht vom Frühstück, über das Mittagessen, Snacks, Abendessen bis hin zum Nachtisch. Es werden gewohnte vegane Gerichte wie Karotten-Ingwer-Suppe und deftige Gerichte wie Schnitzel, natürlich fleischfrei, angeboten. Wichtig zu wissen ist, dass im Max Pett kein Alkohol ausgeschenkt wird. Es gibt zwar Bier und Wein, jedoch nur in der alkoholfreien Variante.

Wohlfühlen ohne Fettpolster – Kryolipolyse in München

Fettpolster werden nicht nur als störend empfunden, sie können sogar gesundheitsschädlich sein. Die Motivation, Fettpolster „verschwinden“ zu lassen, haben weltweit unzählige Menschen. Daher hat sich der Bereich der Fettabsaugung zu einem milliardenschweren Geschäft entwickelt. Allerdings ist eine operative Fettabsaugung ein großer und nicht risikoarmer Eingriff, welcher nur von besonders erfahrenen plastisch-ästhetischen Chirurgen durchgeführt werden sollte. Der Zustand nach einer fehlerhaften Operation kann mit erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen verbunden. Insbesondere für die Entfernung kleinerer Fettpolster, beispielsweise an Hüften und Oberschenkeln, sollte ein großer operativer Eingriff, der Narben zurücklässt, gut überlegt sein.

Hier ist es meist ratsam, auf nicht-operative Methode der Fettbehandlung wie die Kryolipolyse zurückzugreifen. Sie bietet sich als sanfte, risikoarme und nicht-invasive Fettbehandlung an. Bei dieser Methode werden die Fettzellen gezielt kältegeschädigt, ohne Einfluss auf das umgebende Gewebe. Nachdem ein Schutzgel auf die zu behandelnde Fläche aufgebracht wurde, wird das zu behandelnde Fettgewebe „angesaugt“ und ca. eine Stunde lang auf ca. 0°C abgekühlt. Dieser Vorgang wird auch als „Coolsculpting“ bezeichnet.

Kryolipolyse – Wo und wie ist sie anwendbar?

Die Kryolipolyse bietet sich als kosmetische Korrektur von unschönen Fettpölsterchen oder Cellulitis an. Klassische Körperbereiche sind Ober- und Unterbauch, Hüften, Oberschenkel, Po und Taille. Bevor die Therapie durchgeführt wird, findet ein ausführliches Gespräch mit dem medizinischen Fachpersonal statt. Anhand des Anforderungsprofils wird ein Behandlungsplan erstellt. Während der Behandlung ist der Patient nicht narkotisiert und hat keine Schmerzen.

Eine Stunde lang kann man entspannen, Zeitung lesen, telefonieren, chillen. Nach der Kälte-Behandlung werden die betroffenen Körperflächen massiert. Sichtbare Ergebnisse der Behandlung gibt es nach ca. drei Wochen. Ein deutlicheres Ergebnis ist nach ca. 3 Monaten sichtbar.

Die sehr sanfte Behandlungsmethode hat keinerlei Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Unmittelbar nach der Behandlung kann man sein gewohntes Leben weiterführen. Die Kryolipolyse kann im Abstand von 6 Monaten wiederholt werden. Für nachhaltige Ergebnisse ist, je nach Körperbereich, ein Minimum von drei Sitzungen einzuplanen. Die Behandlungskosten sind abhängig vom Behandlungsplan.

Gibt es Nebenwirkungen oder Ausschlusskriterien?

Da die Behandlungsmethode sehr schonend ist, treten in der Regel keine gravierenden Nebenwirkungen auf. Direkt nach der Kryolipolyse ist die Haut im behandelten Bereich gerötet. Jeder kennt das, wenn er bei einem akuten Schmerz Eis auf die schmerzende Stelle legt. Durch das „ansaugen“ können bei empfindlichem Gewebe Blutergüsse auftreten.

In manchen Fällen reagiert die behandelte Fläche druckempfindlich, was sich nach wenigen Tagen wieder gibt. Alternativ kann es in den behandelten Körperzonen für mehrere Wochen zu Taubheitsgefühlen kommen. Mögliche Schwellungen entwickeln sich schnell zurück.

Wie bei jeder Therapieform, gibt es auch bei der Kryolipolyse Ausschlusskriterien.

Dies sind:

  • Hauterkrankungen
  • ausgeprägte Narben im Behandlungsbereich
  • offene Wunden
  • Vaskulitis
  • die Einnahme blutverdünnender Medikamente
  • extremes Übergewicht
  • Schwangerschaft

Kryolipolyse in München

In München gibt es eine absolute Spezialistin für diese kosmetische Behandlung: Dr. med. Svenja Giessler in der Widenmayerstraße in München-Lehel. Sie bietet sowohl die Kryolipolyse von ICE AESTHETIC® als auch das CoolSculpting®.

Des Weiteren bieten zahlreiche Schönheitskliniken, Gesundheitszentren, Institute und Dermatologen die Kryolipolyse an. Wer sich dafür interessiert, sollte sich genau informieren, auf medizinisches Fachpersonal achten und die Bewertungen vorher lesen.

Alternativ besteht die Möglichkeit, sich zum Beispiel im Beauty & Soul am Viktualienmarkt behandeln zu lassen. Der Medical Spa bietet zusätzlich zur Kryolipolyse ein Verwöhnprogramm für Schönheit und Entspannung. – Sich wohlzufühlen wird in München leicht gemacht.

Münchens Parks und Gärten

Die bayrische Großstadt hat viele Grünflächen, die in den Mittagspausen, nach dem Feierabend oder am Wochenende zum Erholen, zum Sport treiben oder zum Picknicken mit Freunden und der Familie einladen. Insgesamt 13,3 % der Fläche Münchens sind Parks und Gärten. Dazu kommt ein Gewässeranteil von 1,3 %. Zu den Grünflächen zählen neben den öffentlichen Parks und Gärten vier Naturschutzgebiete und 20 Landschaftsschutzgebiete.

Englischer Garten

Der Englische Garten ist die größte Grünfläche in München. Mit 3,75 km² zählt er sogar zu den größten Parks der Welt. Im Englischen Park gibt es imposante, historische Bauwerke, zum Beispiel den Chinesischen Turm, den Monopteros oder das Teehaus. Selbst Surfer finden hier einen Ort zum Üben – im Eisbach können sie Wellenreiten. Das ist natürlich auch für die Zuschauer ein großer Spaß. Wer es ruhiger mag, kann sich am Kleinhesseloher See entspannen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, rund um den Chinesischen Turm gibt es eine große Auswahl an Restaurants und Cafés.

Luitpoldpark

Das Highlight im Luitpoldpark ist der namensgebende Luitpoldhügel. Er ist 37 Meter hoch und bietet er einen wunderbaren Rundumblick über München. Im Luitpoldpark gibt es ein bekanntes und beliebtes Restaurant, das Bamberger Haus. Dort gibt es gut bürgerliche Küche und ausgewählte österreichische Spezialitäten, aber auch kinderfreundliche Pizza, Nudeln und Pommes sind im Angebot. Nördlich des Parks befindet sich das Freibad Georgschweige, das im Sommer die nötige Abkühlung sorgt. Im Winter bietet der 33 Hektar große Park genügend Platz zum Rodeln.

Westpark

Im Jahr 1983 wurde der Westpark eigens für die internationale Gartenbauausstellung angelegt. Dank seiner Größe von etwa 69 Hektar eignet er sich bestens zum Radfahren. Darüber hinaus gibt es im Westpark Sport- und Spielplätze, Anlagen zum Grillen, ein Restaurant sowie zwei schöne Biergärten. Die Vielfalt, die der Westpark bietet, macht ihn zum meistbesuchten städtischen Park Münchens. Anziehungspunkte sind die zahlreichen Gärten, wie der Rosengarten, der historische Garten, der Blindengarten oder das Ostasien-Ensemble.

Schlosspark Nymphenburg

Das Schloss Nymphenburg beherbergt eines der größten Gartenkunstwerke innerhalb Deutschlands. Der Schlosspark ist denkmalgeschützt und ist ein Landschaftsschutzgebiet. Er liegt in unmittelbarer Nähe zum Botanischen Garten und umfasst eine Fläche von etwa 229 Hektar. Insbesondere Liebhaber von Skulpturen kommen zahlreich in den Nymphenburger Schlosspark.

Ostpark

Der Ostpark liegt im Stadtteil Neuperlach und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Im Ostpark gibt es viele Liegewiesen sowie Wasserflächen und schöne Hügel. An warmen Tagen lädt der etwa 3,5 Hektar große See zum Verweilen ein. Mitten auf dem See befindet sich eine Insel. Rund herum gibt es viele Buchten, die den See malerisch aussehen lassen. Nördlich des Sees befindet sich der Biergarten Michaeligarten, der mit Speis und Trank versorgt. Zudem befindet sich in unmittelbarer Nähe ein Eislaufstadion sowie ein Hallen- und Freibad, wodurch der Besuch des Ostparks zu jeder Jahreszeit lohnenswert ist.

Bavariapark

Im Bavariapark ging schon König Ludwig I. gerne spazieren. Er befindet sich im Westen angrenzend an die Theresienwiese, direkt hinter der Bavariastatue. Der Park ist umgeben von alten Eichen – die Wiese eignet sich bestens zum Fußballspielen. Der Bavariapark wird gerne von Joggern besucht. Ein besonderes Highlight sind die alten Steinskulpturen, die dem Park etwas Magisches verleihen. Nach einem schönen Spaziergang oder sportlicher Betätigung lädt das angrenzende bayrisch-rustikale Wirtshaus zum Essen und Trinken ein.

Alter Botanischer Garten

Der alte Botanische Garten befindet sich am Lebachplatz. Er wird gerne besucht, da er zentral liegt aber dennoch kein Lärm im Park wahrnehmbar ist. Die Parkanlage hat Liegewiesen, auf denen sich Besucher mit einer Decke niederlassen können und zahlreiche Bänke, auf denen Spaziergänger verweilen können. Der Neptunbrunnen sorgt für eine kühle Brise. Im alten Botanischen Garten gibt es ein schönes Café und für die Kinder gibt es einen großen Spielplatz, auf dem es sich gut toben und spielen lässt.

Strahlend schön – sich wohlfühlen mit HydraFacial® in München

Wer Filmstars mit glatter, makelloser Haut sieht, denkt automatisch an Botox. Doch das Ergebnis einer strahlend schönen und straffen Gesichtshaut kann auch mit einer deutlich günstigeren Spezialbehandlung erreicht werden: dem HydraFacial®.

Die Behandlungsmethode ist nicht neu. Bereits seit den 90er Jahren wird sie in Los Angeles angewandt. Zahlreiche Hollywood-Größen schwören auf sie. Doch was verbirgt sich hinter diesem Wundermittel?

HydraFacial® ist eine sanfte und intensive Tiefen-Hautreinigung. Die Gründe, sich dieser Behandlung zu unterziehen, können vielfältiger Natur sein. Nicht immer ist es der Wunsch, faltenfrei durchs Leben zu gehen. Oft ist das Hautbild gestört durch Pigmentflecken, Akne, Narben, verstopfte Poren, Sonnenschäden (ungleichmäßige Pigmentierung) oder Hautkrankheiten (Rosacea).

Wie läuft HydraFacial® ab?

Die Haut wird zunächst auf die eigentliche Behandlung vorbereitet. Sie wird gereinigt und desinfiziert. Dann kann es losgehen. Der patentierte HydraFacial®-Tower mit seinem Vortex-Aufsatz sorgt dafür, dass konzentrierte Seren (Antioxidantien, Peptide, Vitamine, Hyaluronsäure) in die Haut gelangen. Gleichzeitig werden abgestorbene Hautzellen entfernt und die Poren tiefengereinigt.

Dies erfolgt in vier Schritten:

  • Step 1: Hautabtragung – die abgestorbenen Hautzellen werden entfernt.
  • Step 2: Peeling – mit dem sanften GlySal™-Säurepeeling werden die Poren geöffnet.
  • Step 3: Tiefenreinigung – alle Unreinheiten und Talgablagerungen werden „herausgesaugt“.
  • Step 4: Hautversorgung – die Haut wird mit einem Serum-Mix aus Nährstoffen hydriert.

In der Nachbehandlung wird die Haut mit einer Gesichtsmaske und Infratrotlicht beruhigt. So wird die Haut angeregt, neues Kollagen zu bilden, Rötungen werden abgeschwächt. Die gesamte Prozedur dauert ca. 50 Minuten.

Auch wenn HydraFacial® zu den sanfteren Hautbehandlungsmethoden gehört, ist es dennoch ein Eingriff in die Hautstruktur. Dies bedeutet, dass man die Haut danach etwas schonen soll: keine Schminke und keine direkte Sonneneinstrahlung. Für eine dauerhafte Wirkung soll die Behandlung einmal im Monat wiederholt werden.

HydraFacial® – Schönheit und Wellness für jedermann?

Grundsätzlich ist die Behandlungsmethode für jeden Hauttyp geeignet. Da es sich um eine behutsame Hautreinigung und -versorgung handelt, ist sie auch für reifere Haut anwendbar. Lediglich bei zu dünner Hautstruktur sollte der Rat des Experten eingeholt werden.

Die Bewertungen der Methode sind durchweg positiv. Die Haut ist besser durchblutet, sieht frisch aus und hat einen strahlenden Glanz. Für einen langanhaltenden Effekt wird empfohlen, die Behandlung regelmäßig durchführen zu lassen. Die Kosten für das HydraFacial®-Treatment liegen zwischen 150 Euro und 220 Euro.

HydraFacial® in München

HydraFacial® bieten mittlerweile zahlreiche Kosmetikstudios an, sodass die Behandlung auch mit weiteren kosmetischen Behandlungen kombiniert werden kann. In Münchens Zentrum haben einige Beauty Lounges HydraFacial® im Angebot, wie zum Beispiel Smoothline, Madina Beauty Lounge, Dermedis und Cell Premium Beauty Lounge.

Oder man gönnt sich einen ganzen Wellness-Tag im Spa des Hotels Vier Jahreszeiten Kempinski in der Maximilianstraße. Der Spa hat verschiedene HydraFacial®-Pakete im Angebot:

  • Die klassische Behandlung kostet für 50 Minuten 200 Euro.
  • Das Deluxe HydraFacial®-Treatment für Gesicht, Hals und Dekolleté mit Lymphdrainage kostet für 80 Minuten 290 Euro.
  • Booster HydraFacial®-Treatments gibt es bereits für 25 Minuten und 120 Euro.
  • Das Evergreen Experience für langfristige Erfolge geht über einen Zeitraum von drei Monaten und liegt bei 1.130 Euro.

Die Behandlung wird auch für andere Körperpartien angeboten wie den Rücken (50 Minuten für 180 Euro) und den ganzen Körper (110 Minuten für 380 Euro).

Und wer gar nicht genug kriegen kann, der wird HydraFacial®-Mitglied. Die Kosten liegen für sechs Monate bei 1.000 Euro und für zwölf Monate bei 1.800 Euro. Somit steht einem glatten, strahlenden Teint sowie körperlichem Wohlbefinden nichts mehr im Wege.

Die besten Tipps für den Sommer in München

Wisst Ihr schon, wo Ihr im Sommer Eure freien Tage verbringt? Wer nicht die Zeit hat wegzufahren und sich dennoch an den warmen Tagen entspannen möchte, findet in München viele Möglichkeiten – fernab von Lärm, Beton und Hitze – den Sommer zu genießen.

Entspannen am Gärtnerplatz

Im Sommer lässt es sich prima am Gärtnerplatz entspannen. Dort finden sich die Sonnenhungrigen, die sich auf den Bänken am Rondell niederlassen und Sonne tanken. In unmittelbarer Nähe gibt es Cafés, die mit Erfrischungsgetränken und Eis für das leibliche Wohl sorgen. Wer die Augen offen hält, wird am Gärtnerplatz mit Glück den einen oder anderen Prominenten erblicken, denn auch die spazieren gerne im Glockenbachviertel.

Ein Spaziergang durch den Nymphenburger Park

Bei schönem Wetter und Sonnenschein bietet es sich an das Schloss der Wittelsbacher, inklusive des 180 Hektar großen Parks zu besuchen. Auf einem langen Spaziergang, inmitten Münchens, erwartet Besucher eine zauberhafte Kulisse mit kleinen Bächen, Skulpturen und Lustschlösschen. Bis Mitte Oktober sind die Wasserspiele und Fontänen in Betrieb, die an warmen Tagen einer Abkühlung dienen können.

Ein Tag an der Isar

Für einen gelungenen Tag in München wird nicht viel benötigt. Es genügt die Badesachen, etwas Proviant, eine Decke sowie eine Portion guter Laune einzupacken und damit an die Isar zu fahren. Da der Fluss in den Alpen entspringt, ist er selbst an den heißesten Sommertagen eine erfrischende Abkühlung. Natürlich kann der Tag auch damit verbracht werden, mit dem Fahrrad die Radstrecke entlang der Isar zu fahren oder eine Runde Boccia auf den Kiesplätzen zu spielen.

Ein Ausflug ins Freibad

Wenn das Thermometer 30 Grad oder mehr anzeigt, gibt es nichts Besseres als sich im kühlen Nassen zu erfrischen. Die Münchener Freibäder sind an diesen Tage einen Ausflug wert. Ausflügler können sich auf den Grünflächen sonnen, im Becken Bahnen schwimmen oder einfach nur planschen und Freunde nass spritzen. Wer es sportlicher mag, für den bieten viele Freibäder Aktivitäten wie Wassergymnastik oder Zumba im Wasser an.

Ein Sonnenbad im Grünen

Wer einen braunen Teint haben möchte, muss nicht verreisen, wenn er in München wohnt. In München und direkter Umgebung gibt es zahlreiche Parks, Grünanlagen und Naturanlagen. Ob der Englische Garten, der Hofgarten oder die Isarauen, sie alle laden ein, an einem herrlichen Sommertag in der Sonne zu verweilen und die frische Luft zu genießen. Alles, was noch benötigt wird, ist ein gutes Buch, eine Zeitung und eine Decke, um den Tag zu genießen. In ausgewählten Bereichen, etwa im Englischen Garten, kommen auch FKK-Begeisterte auf ihre Kosten.

Ein Biergartenbesuch

München ist bekannt für seine zahlreichen Biergärten. Hier treffen sich viele Leute, trinken ein erfrischendes Bier oder Radler – für die Kinder gibt es Fruchteis. Um sich zu stärken, werden in den Biergärten Brotzeitplatten angeboten, auf denen eine Variation an bayrischen Köstlichkeiten serviert wird. In den Münchener Biergärtner wird für das Wohl von Leib und Seele somit bestens gesorgt.

Das Naturfreibad Maria Einsiedel

In Thalkirchen befindet sich das Naturfreibad Maria Einsiedel. Hier bekommt jeder eine Abkühlung an heißen Sommertagen und das ganz ohne Chlor. Das Naturfreibad verzichtet auf chemische Zusatzstoffe und ist so angelegt, dass es sich natürlich selbst reinigt. Der Kanal der Isar ist rund 400 Meter lang und bietet genügend Raum, um zu schwimmen und zu planschen für Jung und Alt.

Ein Spaziergang durch den Botanischen Garten

Den Sommer im Botanischen Garten ist daran erkennbar, dass die Blumen und Beete und Sträucher in ihrer vollen Blütenpracht erstrahlen. Die bunten Farben und das satte Grün laden jeden zu einem langen Spaziergang ein – einfach die Seele baumeln zu lassen, den Pflanzenduft auf sich wirken zu lassen und den Klängen der Vögel zu lauschen. Nach einem Spaziergang im Botanischen Garten sind viele Besucher voller neuer Kraft und tiefenentspannt.

Sommer, Sonne, Slowdown – Wellness in München und Umgebung

Herzlich und gemütlich sind sie, die Münchner. Zwar gehen die Menschen im Takt der bayerischen Landeshauptstadt. Dennoch bietet die Weltstadt mit Herz Entspannungsorte wie den Englischen Garten und die Isarauen. Ideale Orte auch um die Biergartenkultur zu genießen.

Wer nach dem Stadterlebnis etwas für sein körperliches Wohlbefinden und seine Seele tun möchte, wählt eines der fabelhaften Wellnesshotels in München und dem attraktiven Umland. München hat eine große Dichte an exklusiven Hotels. Viele bieten ausgiebige Wellnessbereiche, in denen die Gäste einen ereignisreichen Tag entspannt ausklingen lassen können. Zu den am besten bewerteten Hotels mit Wohlfühltempeln in der Stadt gehören:

Die Seenlandschaft um München

In Berg, am östlichen Ufer des Starnberger Sees, liegt das Seehotel Leoni. Mit herrlichem Blick über den Starnberger See, können Gäste nach einem Kräuterdampfbad mit Abkühlung im Eisbrunnen auf der Panoramasonnenwiese relaxen. Der Wellnessbereich bietet auch ein Schwimmbad, einen Meditationsraum, Massagen und kosmetische Behandlungen.

Der renommierteste Ort am Tegernsee, Rottach-Egern, besticht durch bayerische Gemütlichkeit und die traumhafte Lage am See. Das Relais & Châteaux Hotel Egerner Höfe im Ort bietet einen großen Wellnessbereich, unterschiedliche Saunen, ein Kosmetikstudio und einen Fitnessraum. Hier kann auch ein Personal-Trainer gebucht werden. Zusätzlich gibt es zahlreiche Wohlfühl-Arrangements.

Am bayerischen Meer, dem Chiemsee, unweit der österreichischen Grenze, liegt das Hotel Gut Ising. In traumhafter Umgebung bietet es einen großen Wellnessbereich mit einem Fitnessraum, einer Sauna, Innen- und Außenpools. Angeboten werden zudem Massagen und Schönheitsanwendungen. Das Gut besitzt einen eigenen 9-Loch-Golfplatz, eine Reitschule und einen Poloklub.

Die Berglandschaft im Münchner Umland

Im Herz der bayerischen Alpen liegt in Ruhpolding das Hotel Ortnerhof. Die Umgebung ist prädestiniert für Ruhe und Entspannung. Das Hotel bietet einen großen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Dampfbad, Sauna, Infrarotkabine, Fitnessraum, Massageangeboten und Ganzkörper-Thalgo-Behandlungen. Zahlreiche Arrangements können zusätzlich gebucht werden. Speziell für Verliebte hält der Ortnerhof das Arrangement „Herzenswünsche“ und eine private Spa Suite bereit. Das Familienarrangement richtet sich an Familien mit Kindern. Mama und Papa lassen sich verwöhnen, während die Kinder eine Kindermassage genießen.

Westlich des Chiemgaus, in der Region Garmisch-Patenkirchen, lädt das superbe Wellnesshotel Alpenhof zur Entspannung ein. In Murnau am Staffelsee lockt die luxuriöse Sauna- und Badelandschaft Yavanna Wellness & Spa mit zahlreichen Verwöhnprogrammen.

Das Nonplusultra an Landschaft und Wellness für Körper und Seele ist sicherlich das Schlosshotel Elmau zwischen Zugspitze und Karwendelgebirge. Das Luxushotel schafft den Spagat zwischen Komfort und unberührter Naturidylle. Im Wellnessbereich bleiben keine Wünsche offen. Das Luxury Spa Retreat & Cultural Hideaway umfasst sechs Spas und Pools sowie einen TCM Medical Spa und ein Yoga-Retreat. Hervorragende Restaurants machen den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Von Garmisch-Partenkirchen gelangen Reisende in das Ostallgäu. Direkt unterhalb der Königsschlösser liegt der Ort Schwangau mit dem Wellnesshotel König Ludwig. Es zeichnet sich durch eine der großzügigsten Wellnesslandschaften Bayerns aus: den 4.500 qm großen Ludwig Spa. Der luxuriöse Bereich biete Bade-, Schwitz- und Relaxattraktionen sowie das exklusive Ludwig Refugium. Der integrierte Schwanensee ist das Synonym für Entspannung pur. Außerhalb des Hotels gewährt das Schloss Neuschwanstein einen Einblick in die Seelenwelt König Ludwigs.

Münchner Oktoberfest

Liebevoll nennen die Bayern das seit 1810 stattfindende Oktoberfest die „Wiesn“. Es findet jährlich in der Zeit von Ende September bis Anfang Oktober für 2 Wochen auf der Münchner Theresienwiese statt. Die 42 Hektar große Sonderfläche befindet sich zentrumsnah in Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Mit durchschnittlich 6 Millionen Besuchern ist es das größte Volksfest der Welt.

Da in den 15 kleinen und 14 großen Festzelten gerade 100.000 Personen Sitzplätze finden, sind sie oft schon kurz nach der Öffnung wegen Überfüllung geschlossen. Trotzdem tut das der Freude und dem Spaß auf der Wiesn keinen Abbruch. In den Betriebsvorschriften des Oktoberfestes steht geschrieben, dass auf dem Fest nur Bier der Münchner Traditionsbrauereien ausgeschenkt werden darf. Derzeit zählen zu diesen Brauereien, mit Sitz in München, Paulaner, Spatenbräu, Hacker-Pschorr, Augustiner, Hofbräu und Löwenbräu. Die Brauereien verkaufen auf der Festwiese jährlich rund 60.000 Hektoliter Bier. Neben dem Bier konsumieren die Gäste fast eine halbe Million Brathendl auf dem Oktoberfest.

Geschichte und Traditionen des Oktoberfestes

Die Hochzeit des Kronprinzen Ludwig I. und der Prinzessin Therese fand 1810 mit vielen öffentlichen und privaten Veranstaltungen statt. Beginnend mit einem Pferderennen, wuchs die jährlich durchgeführte Veranstaltung von ersten Schaukeln und Karussellen zu einem immer beliebter werdenden Fest für die ganze Familie. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde es dann langsam zu einem überregional bekannten Volksfest, das heute Besucher aus der ganzen Welt anlockt. In Jahren des Krieges fiel das Fest aus und nach dem 2. Weltkrieg gab es auch keine Pferderennen mehr.

Dafür entstanden neue Traditionen, die bis heute gepflegt werden. Das Oktoberfest wird mit dem Einzug der Wiesenwirte und Brauereien gefeiert. Begleitet von Musikkapellen und Kutschen marschieren sie ein. Anschließend wird um 12 Uhr der Fassanstich durch den jeweils amtierenden Oberbürgermeister der Stadt München vorgenommen. Bis heute wird die Zeremonie ebenso live im Fernsehen übertragen wie der Trachten- und Schützentag am Folgetag. Dieser wurde 1835 anlässlich der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese eingeführt. Am ersten Wiesen-Sonntag präsentieren rund 9.500 Mitwirkende die Trachten, das Brauchtum und den Volkstanz Bayerns. Festlich gekleidet und mit geschmückten Festwägen geht es an Tribünen mit Ehrengästen durch die Münchner Innenstadt zur Oktoberfestwiese.

Attraktionen und die Oide Wiesn

Zu den beliebtesten Attraktionen des Oktoberfestes gehören das Riesenrad, der „Schichtl“ sowie die „Krinoline“. Im „Schichtl“ werden täglich in kurzen Vorstellungen Zaubereien und Kuriositäten vorgestellt. Jährlich präsentiert sich dort eine eigens für das Oktoberfest entwickelte Show, bei der stets auf humorvolle Weise das vorbeigehende Publikum beschimpft wird. Der Höhepunkt der Veranstaltung ist die inszenierte Enthauptung einer lebendigen Person. Bei der „Krinoline“ handelt es sich um ein traditionelles Rundkarussell, das seit nunmehr fast 100 Jahren fester Bestandteil der Wiesn ist.

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Oktoberfestes wurde vor einigen Jahren erstmals die Oide Wiesn eingeführt. Es findet am Rande des Oktoberfestes statt und ist im Grunde eine eigene unabhängige Veranstaltung. Dort werden dem Besucher historische Fahrgeschäfte, Festzelte und traditionelle Attraktionen geboten. Begleitet mit einem künstlerischen und kulturellen Programm können hier ein Museums- sowie Tierzelt besichtigt werden. Ebenso wird dort die traditionelle Pferderennbahn präsentiert. Die Gäste erhalten auf der Oiden Wiesn ein eigens dafür, von den Münchner Brauereien gemeinsam gebrautes, dunkles Spezialbier. Dies wird nach einer historischen Rezeptur des 19. Jahrhunderts hergestellt.

Leben und Arbeiten in Münchens Stadtteil Bogenhausen

Im Osten Münchens befindet sich der Stadtteil Bogenhausen. Da er entlang der Isar und des Englischen Gartens verläuft, ist er ein sehr beliebter Stadtteil in Bayerns Landeshauptstadt. Bogenhausen vereint insgesamt 7 Stadtteile. Neben dem namensgebenden gehören noch die Bezirksteile Englschalking, Oberföhring, Denning, Johanneskirchen, Daglfing sowie Zamdorf zum sogenannten Stadtbezirk Nummer 13.

Neben den vielen noblen Villen befinden sich auch ganz moderne Wohn- und Bürogebäude in Bogenhausen. Dieser Stadtteil verfügt über weitläufige Wiesen und eine Vielzahl an Grünflächen für die ganze Familie. Bogenhausen gilt daher als ein Stadtbezirk mit vielen verschiedenen Gesichtern und ist eine Alternative für alle, die sich trotz Großstadtgefühl etwas mehr Ruhe wünschen.

In den 60er Jahren entstand hier der Arabellapark, der mit unterschiedlichen Baustilen auf einer Fläche von 40 Hektar imposante Wohn- und Gewerbeflächen vereint.
Bogenhausen gilt als ein moderner Stadtteil, der einerseits zu den luxuriösen und lebendigen gehört, aber auch Ruhe, Kultur und verschiedene Erholungsorte anbietet.
Das Klinikum in Bogenhausen verfügt über 18 Fachkliniken und 4 Tageskliniken. Das moderne Lehrkrankenhaus wurde in den vergangenen Jahren mehrmals ausgezeichnet und überzeugt mit seinen Spezialisten und einer überregionalen Bekanntheit.

Geschichte und Entwicklung Bogenhausens

Namentlich wurde das Dorf Bogenhausen zum ersten Mal im Jahre 768 erwähnt. Damals noch unter der Bezeichnung „Pupinhusir“, was übersetzt so viel bedeutet wie „Haus des Pubo“. Bevor 1818 der Ort Bogenhausen schließlich zur Gemeinde ernannt wurde, war er ein Herrensitz mit Schlössern.

In dem noblen Wohnviertel entstand zu Zeiten des Prinzregenten Luitpold die Prinzregentenstraße mit mondänen Villen, Prachtbauten und einem eigenen Theater. Noch heute findet sich in Bogenhausen eine Wohnstruktur wider, zu der einerseits, nahe dem Zentrum, Stadtvillen wie auch die am Stadtrand befindlichen, dorfähnlichen Bauten gehören. In dem Stadtviertel sind heute mehrere Konsulate und Botschaften sowie das Bayerische Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz ansässig. Im Jahr 1918 bekam der Reichsfinanzhof seinen Sitz in Bogenhausen, der 1950 zum Bundesfinanzhof wurde. Damit befindet sich einer der fünf obersten deutschen Gerichtshöfe in dem beliebten Stadtteil. Ende der 50er Jahre entstand überdies die erste Großwohnanlage Münchens mit verschiedenen Hochhausbebauungen in Bogenhausen.

Kultur und Denkmäler in Bogenhausen

München, beliebte Stadtteil, Bogenhausen, KünstlerEines der bekanntesten Wahrzeichens Münchens ist der mit Blattgold verzierte Friedensengel. Er befindet sich am Ende der Prinzregentenstraße und wurde 1896 errichtet. Bei der Bronzestatue handelt es sich um ein Friedensdenkmal, das auf einer 38 m hohen Säule angebracht ist und über eine Aussichtsplattform verfügt.

Das Prinzregententheater bietet bis heute ein abwechslungsreiches und interessantes Programm. Darüber hinaus ist es gelungen, dort ein akademisches Lehrtheater einzurichten, dass derzeit neun Studiengänge für Bühnenberufe anbietet.

Um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurde Bogenhausen zu einem Künstlerviertel und Wohnort der Bohème. Zahlreiche Bauten im Jugendstil befinden sich bis heute in Bogenhausen. Eines davon ist das Museum „Villa Stuck“. In ihr sind zahlreiche Werke des weltbekannten Malers Franz von Stuck ausgestellt. Im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers werden regelmäßig verschiedene Ausstellung präsentiert.

Ebenso fand das Bayerische Nationalmuseum sein Zuhause in diesem beliebten Stadtteil. Der heutige Shakespeare Platz entstand Anfang der 20er Jahre und bietet Anwohnern mit seinem Springbrunnen im quadratischen Wasserbecken einen zauberhaften Ort der Erholung.

Studieren an einer Großstadtuniversität in München

Mehr als 90.000 Studierende zählen die Universitäten in München. Wer einen Studienplatz in der Metropole bekommt, hat die Möglichkeit den Spuren zahlreicher international bekannter Wissenschaftler zu folgen. Im Zentrum Münchens befinden sich zahlreiche Cafés und Bars, an denen sich ebenso viele Studenten tummeln wie in den historischen Bibliotheken und Universitätsgebäuden der Stadt. Die Nähe zu den bayrischen Alpen ist für junge Studierende gleichfalls faszinierend, wie die zahlreichen Grünanlagen oder Festivals mitten in der Großstadt. München hat eine Menge Abwechslung für Studenten zu bieten und ist dank seiner guten Logistik hervorragend zu erkunden.
Von Studienfächern der Ägyptologie bis zur Zahnmedizin können in München unzählige Fächer studiert werden. In zahlreichen Wohnheimen tauschen sich die Studenten aus und treiben die verschiedensten Projekte sowie die grundlegende Forschung voran. Unternehmen, die Studentenjobs anbieten, sind oft auch die späteren Arbeitgeber der Studierenden. Die ersten akademischen Schritte können an der Kinderuni beschritten werden. Dort gibt es Vorlesungen für den Nachwuchs in einem Alter von 8 – 12 Jahren.

Das Studium an der LMU in Maxvorstadt

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) ist eine der renommiertesten Universitäten Europas. Gegründet 1472 in Ingolstadt absolvierten an ihr bis heute 34 Nobelpreisträger ihr Studium. Mit ungefähr 50.000 Studenten jährlich gilt die LMU als eine Eliteuniversität, die internationale Bekanntheit erlangt hat. Mit 18 verschiedenen Fakultäten und über 150 Studiengängen verfügt die LMU über ein sehr breites Angebot.

Das Institut ist sehr zentral gelegen. In der Innenstadt, direkt an der Ludwigstraße, nahe dem Englischen Garten befindet das Hauptgebäude. Das Siegestor, die Pinakothek und die Bayerische Staatsbibliothek sind in unmittelbarer Nähe angesiedelt. Darüber hinaus befinden sich einige Einrichtungen der LMU in Martinsried-Großhadern, Oberschleißheim und Garching.


Die LMU ist bekannt für eine über 500-jährige Tradition in Forschung und Lehre, die sie zu einer der besten Universitäten Europas werden ließ. Um Studierenden einen guten Grundstein für eine spätere wissenschaftliche Karriere zu ermöglichen, richtet die Uni mit ihren Förderprogrammen ein besonderes Augenmerk auf die Nachwuchsförderung. Die Geistes- und Kulturwissenschaften, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie die Naturwissenschaften und die Medizin gelten als die vier fachlichen Säulen der LMU. Langfristig wird hier das Ziel verfolgt, sich mit angesehenen Wissenschaftlern weltweit zu einem angesehenen Lehrinstitut aufzustellen. Neue Forschungsideen werden an der LMU ebenso gefördert wie die Individualforschung.

Das Studium an der TUM in Maxvorstadt

Die Technische Universität München (TUM) ist eine der größten technischen Universitäten Deutschlands und die einzige mit dieser Fachausrichtung in Bayern. Ebenfalls mitten im Zentrum der Stadt und der Nachbarschaft zu den Pinakotheken befindet sich das Hauptgebäude der TUM. In 14 Fakultäten und 165 Studiengängen werden jährlich ungefähr 40.000 Studenten ausgebildet. Neben Maxvorstadt gehören Garching und Freising-Weihenstephan zu den Hauptstandorten der Universität. Gegründet im Jahr 1868 absolvierten bis heute an der TUM insgesamt 13 Nobelpreisträger ihr Studium.

Die TUM zählt ebenfalls zu den besten Lehrstätten Europas. In enger Zusammenarbeit mit weltweit anerkannten wissenschaftlichen Unternehmen, wird hier in kaum vergleichbarer Weise Talentförderung betrieben. Die TUM ist aufgrund ihrer Förderung von Wissenschaft und Forschung eine von drei Exzellenzuniversitäten in Deutschland. Sie verfügt über Forschungsstandorte in Afrika, Asien, Nord- und Lateinamerika und ganz Europa. Studierende erwartet an der TUM ein einzigartiges Angebot an Forschungsmöglichkeiten. An dieser Universität steht die Lösungsfindung für gesellschaftliche Herausforderungen aller Art in der Zukunft im zentralen Mittelpunkt.

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