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Wohlfühlen im eigenen Körper – Intimchirurgie in und um München

Vor wenigen Jahren waren intimchirurgische Eingriffe eine absolute Seltenheit – heute interessieren sich immer mehr Frauen und auch Männer für die diversen Möglichkeiten, die auch von Münchner Schönheitschirurgen angeboten werden. Vor allem Frauen, die nach der Schwangerschaft der Meinung sind, ihr Intimbereich hätte sich stark verändert, kontaktieren immer wieder die in München sitzenden Profis und wollen Ratschläge, welche Operationen dabei helfen können, um sich wieder wohl in der eigenen Haut zu fühlen.

Natürlich kann man derartige Erstgespräche auch mit Besichtigungen diverser Sehenswürdigkeiten kombinieren. München ist nicht nur zu Zeiten des Oktoberfests empfehlenswert, sondern kann ganzjährig besucht werden. Zu den Top-Attraktionen gehören mit Sicherheit die BWM Welt, der Tierpark Hellabrunn oder auch der Olympiapark – nicht zu vergessen sind auch der Marienplatz, das Schloss Nymphenburg oder auch die Stachuspassagen.

Hat man also einen Termin bei einem Münchner Schönheitsmediziner, so kann man im Vorfeld (oder nach dem Gespräch) ein wenig die Stadt kennenlernen und sich zum Abschluss im Hofbräuhaus noch auf kaltes Bier in den Garten setzen.

Wan sollte man sich für einen Eingriff entscheiden?

Bei dem Wort Intimchirurgie handelt es sich um einen Oberbegriff, der diverse Operationen, die jedoch allesamt im Intimbereich stattfinden, zusammenfasst. Natürlich geht es vorweg um die Frage, warum man sich überhaupt für einen derartigen Eingriff interessieren sollte: Frauen und Männer, die sich aufgrund Deformierung oder der Größe der Geschlechtsorgane unwohl fühlen, der Meinung sind, die Schamlippen würden von der Norm abweichen oder auch Schmerzen haben – im Alltag beim Laufen oder auch während des Geschlechtsverkehrs -, sollten sich mit dem Thema der Intimchirurgie auseinandersetzen.

Ein Eingriff ist jedoch nur möglich, wenn sich der Patient in einem sehr guten Allgemeinzustand befindet und bereits älter als 18 Jahre ist. Minderjährige werden nur in den absoluten Ausnahmefällen und nur nach Einverständnis der Eltern operiert, weil ein endgültiges Erscheinungsbild erst dann gegeben ist, nachdem der Wachstumsprozess abgeschlossen ist. Befindet sich der Patient noch im Wachstum, so kann sich auch noch der Intimbereich verändern.

Zwischen Schamlippenkorrektur und Vaginalstraffung

Die Gründe der Schamlippenkorrektur sind vielfältig. Einerseits sind es von Natur aus asymmetrische oder stark vergrößerte Schamlippen, andererseits kann auch die natürliche Geburt negative Folgen für das Aussehen des Intimbereichs gehabt haben. Stellt der Arzt eine Vergrößerung fest, so wird vom Mediziner das überschüssige Gewebe entfernt; so kann unter anderem auch eine bestehende Asymmetrie ausgeglichen werden. In der Regel werden derartige Eingriffe mit einem Laserskalpell durchgeführt. Die Wunden werden dann mit feinen Nähten verschlossen.

Möchte man die Schamlippen vergrößern, so ist das mittels einer Eigenfettunterspritzung möglich. Ist zu wenig Fett vorhanden, so kann man in diesem Fall auch Hyaluron verwenden. Kommt es zur Vergrößerung durch die Hyaluronsäure, so muss jedoch erwähnt werden, dass die Säure mit der Zeit vom Körper abgebaut wird – der Vorgang muss somit immer wieder, also alle paar Monate, wiederholt werden.

Ein weiterer Eingriff, der immer wieder durchgeführt wird, ist die Vaginalstraffung. Vor allem nach Geburten ist es möglich, dass die Vagina geweitet bleibt. Ein Umstand, der mitunter eine Belastungsinkontinenz mit sich bringt; sehr wohl kann dadurch auch das Sexleben beeinträchtigt werden. Durch die Vaginalstraffung wird nicht nur das optische Erscheinungsbild der Scheide verbessert, sondern auch dafür gesorgt, dass die unangenehmen Folgen der geweiteten Vagina der Vergangenheit angehören.

Auch Männer lassen Eingriffe durchführen

Selbst Männer suchen immer wieder Schönheitsmediziner in München auf, weil auch sie unzufrieden mit ihrem Geschlechtsorgan sind. So etwa, wenn es um die Krümmung des Penis geht. Ein – in der Regel – angeborener „Schönheitsfehler“, der dafür sorgt, dass der Mann mit Erektionsstörungen zu kämpfen hat oder auch während des Geschlechtsverkehrs Schmerzen verspürt. Liegt der Grad der Verkrümmung bei mindestens 30 Grad, so lohnt sich die Operation. In diesem Fall wird die längere Penisseite verkürzt, sodass es zu einer Begradigung kommt.

Männern geht es aber nicht nur um die optische Erscheinung, sondern auch um die Größe ihres besten Stücks. Immer wieder entscheiden sich Männer daher für eine Penisvergrößerung oder auch für eine Verdickung des Geschlechtsteils. Bei der Verlängerung wird ein Schnitt an der Penisbasis gesetzt, die Penishaltebänder durchtrennt und sodann ein Silikon-Buffer eingesetzt. Der Penis wird so zwischen zwei und sechs Zentimeter länger. Soll der Penis hingegen dicker werden, so ist das mittels Eigenfett möglich. Nachdem das Eigenfett injiziert wurde, kann der Umfang um rund 40 Prozent erweitert werden.

Wie gefährlich sind derartige Eingriffe?

Jeder Eingriff birgt Risiken – auch dann, wenn es sich um Routine-Operationen handelt. Tritt nach dem Eingriff eine Schwellung auf, so ist das normal – die Schwellungen können sogar für mehrere Monate anhalten. Wundheilungsstörungen wie blaue Flecken sind ebenfalls Risiken, die immer wieder auftreten können.

Nach Penisoperationen kann es etwa zu einem Sensibilitätsverlust kommen; mitunter sind Entzündungen, eine Dysfunktion oder auch Blutungen wie eine Gliedverkürzung möglich. Aus diesem Grund sollte man immer zu den Nachsorgeuntersuchungen gehen und den Rat des Arztes berücksichtigen, wie man sich im Zuge der Nachbehandlung verhalten soll.

Brustvergrößerung – beliebte OP aufgrund der Wiesn?

Das Münchner Oktoberfest, mundartlich die Wiesn, ist ein Volksfest, das jährlich seit 1810 auf der Münchner Theresienwiese stattfindet. Jahr für Jahr kommen unzählige Touristen, um sich das größte Volksfest der Welt vor Ort anzusehen. Zudem ist München immer eine Reise wert: Das Hofbräuhaus, der Marienplatz, das Schloss Nymphenburg oder auch die Allianz Arena, das Stadion des FC Bayern München, sind genauso empfehlenswert wie der Olympiapark, die BMW Welt oder auch der Tierpark Hellabrunn.

Ist man Gast auf der Wiesn, so wird man schnell feststellen, dass der Mann die Lederhosen und die Frau das Dirndl trägt – der echte Bayer geht also nur in traditioneller Kleidung auf die Wiesn. Was wichtig bei einem Dirndl ist? Das Dekolleté. Prallgefüllte Dirndlblusen locken aber nicht nur die Blicke der Männer an, sondern lassen auch viele Frauen vor Neid erblassen, die nicht von Natur aus gesegnet sind oder noch nicht bei einem Schönheitschirurgen waren.

Wer seine Dirndlbluse bis zum nächsten Oktoberfest ausfüllen möchte, der kann sich sehr wohl einen Termin bei einem in München arbeitenden Schönheitschirurgen ausmachen, der sodann nicht nur die unterschiedlichen Methoden präsentieren wird, sondern auch bei der Wahl der richtigen Implantatsgröße hilft und auch über die möglichen Risiken wie Nebenwirkungen aufklärt.

Die Operationstechniken im Überblick

Das Implantat kann durch eine drei bis maximal vier Zentimeter lange Öffnung, die durch einen Schnitt in der Brustfalte entsteht, einfach über oder unter den Brustmuskel geschoben werden. Aufgrund der Tatsache, dass die entstehende Narbe nur in liegender Position sichtbar wird und das Implantat so besonders einfach platziert werden kann, handelt es sich um die gängigste Methode.

Eine weitere Möglichkeit ist der Zugang über die Achsel. In diesem Fall wird ein rund drei Zentimeter langer Schnitt in einer Achselhöhlenfalte gesetzt und sodann mittels endoskopischem Spezialinstrument, das eine eingebaute Mini-Kamera hat, das Operationsfeld im Vorfeld über den Bildschirm vorbereitet und so die Lage des Implantats geplant. Das Implantat wird über die Öffnung in der Achselhöhle eingeführt und auf oder unter den Muskel platziert. Bei dieser Methode handelt es sich um einen minimal-invasiven Eingriff, der den Vorteil hat, dass eigentlich keine sichtbare Narbe zurückbleibt.

Das Brustimplantat kann auch über die Brustwarze in die Brust geschoben werden. In diesem Fall wird ein halbmondförmiger Schnitt um den Warzenhof gesetzt und das Implantat in eine im Vorfeld präparierte Tasche, die bei dieser Variante immer oberhalb des Muskels liegt, geschoben. Diese Methode eignet sich bei relativ kleinen Implantaten oder auch bei leeren Kissen, die man erst nachträglich füllt. Zu beachten ist, dass es sich hier um den schwierigsten Eingriff handelt, wobei von Vorteil der Umstand ist, dass keine sichtbaren Narben zurückbleiben.

UBM oder ÜBM?

Der Münchner Schönheitsmediziner wird, gemeinsam mit der Patientin, auch im Vorfeld die Frage klären müssen, ob das Implantat über oder unter den Brustmuskel platziert werden soll. Der Vorteil von Brustvergrößerungen mit unter den Muskel liegenden Implantaten ist jener, dass das Risiko gering ist, später ein Problem mit einer auftretenden Kapselfibrose zu haben. Dabei handelt es sich um eine verhärtete Kapsel, die sich um das eingelegte Implantat bildet und Schmerzen verursacht. Zudem erzeugt ein unter dem Brustmuskel befindliches Implantat eine natürlichere Brustform; die Brust fühlt sich auch natürlich wie weicher an.

Entscheidet man sich für die Variante UBM – also unter dem Brustmuskel – so ist das Implantat, da die Konturen zur Gänze verschwinden, auch nicht von außen sichtbar. Eine Tastbarkeit wie Sichtbarkeit des Implantats ist somit zur Gänze ausgeschlossen. Die Variante wird auch bei schlanken Patientinnen vorgeschlagen, da diese über nur sehr wenig Unterhautfettgewebe verfügen.

Bei der ÜBM Variante – also über dem Brustmuskel – wird das Implantat, wie der Name bereits erraten lässt, über den Muskel platziert. Diese Variante wird vor allem Frauen nahegelegt, die ein schwaches Bindegewebe haben und/oder einen ausreichenden Weichteilmantel, sodass das Implantat optimal eingebettet werden kann.

Brustvergrößerung ohne Implantate?

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist zwar möglich, kann aber nur jenen Frauen empfohlen werden, die nur eine sehr geringe Veränderung ihrer Brust wünschen oder mitunter etwaige Asymmetrien ausgeglichen haben wollen. Aufgrund der Tatsache, dass hier keine Schnitte gesetzt werden, bleiben keine Narben zurück; zudem gibt es kein Risiko, dass der Körper das Eigenfett abstößt.

Zu beachten ist jedoch, dass mit dieser Eigenfettbehandlung gerade einmal eine halbe Körbchengröße gewonnen werden kann. Wünscht man sich also eine wesentliche Vergrößerung seines Vorbaus, so ist es unumgänglich, sich für Implantate zu entscheiden. Zudem hält die Brustvergrößerung mit Eigenfett nicht ewig an, da der Körper Fettzellen selbständig abbauen kann.

Wünscht man ein langanhaltendes und optisch eindrucksvolles Ergebnis, so wird der Münchner Mediziner immer auf Implantate verweisen und sich gegen die Behandlung mit Eigenfett aussprechen. Bei kleineren Korrekturen, etwa bei Asymmetrien, kann jedoch überlegt werden, ob man diesen kleinen Schönheitsfehler nicht mit Eigenfett aus der Welt schaffen kann.

Auf Wiedersehen Falten – Lidstraffung in der Großstadt München

Erschlaffte Augenlider, unschön aussehende Tränensäcke, Augenringe – ständig wirkt man müde, erschöpft und sieht mitunter auch noch um fünf bis zehn Jahre älter aus. Vor allem Frauen leiden unter derartigen Schönheitsfehlern, fühlen sich unwohl in ihrer Haut und suchen nach Möglichkeiten, um wieder frischer und jünger auszusehen. Eine Möglichkeit stellt die Lidstraffung dar.

In München gibt es nicht nur unzählige Restaurants, in denen kulinarische Köstlichkeiten aus der Region zu sich genommen werden können, sondern auch renommierte Schönheitsmediziner, die natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es darum geht, das Aussehen positiv zu verändern. Denn oftmals mag der chirurgische Eingriff zwar eine empfehlenswerte Variante sein, jedoch kann man auch mit Laserbehandlungen gegen etwaige Probleme vorgehen – vor allem dann, wenn sich das Problem nach in einem Frühstadium befindet. Das heißt, auch all jene, die mitunter Angst oder großen Respekt vor operativen Eingriffen haben, sollten sich für ein Erstgespräch bei einem Mediziner in München entscheiden, weil es mitunter andere Wege gibt.

Nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen

Die Blepharoplastik, die klassische Lidstraffung, fällt in die Kategorie der Schönheitsoperation; nur in den seltensten Fällen ist der Eingriff medizinisch begründet, da Tränensäcke oder Augenringe keine Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit haben. Dennoch wird der Münchner Mediziner im Rahmen der Erstuntersuchung überprüfen, ob es sich um einen Eingriff ästhetischer oder medizinisch notwendiger Natur handelt. Im Zuge des Erstgesprächs werden auch die diversen Möglichkeiten besprochen, um am Ende das beste Ergebnis erreichen zu können.

Aufgrund modernster Operationstechniken und hochwertigen Versorgungsstandards ist es heute sehr wohl möglich, dass die Aussichten – ganz egal, ob es sich um eine Unterlid- oder Oberlidstraffung handelt – fast immer positiv sind. Natürlich braucht man etwas Geduld. Das Ergebnis kann erst nach Rückgang der Schwellung und abgeschlossener Wundheilung objektiv beurteilt werden. Bis dahin können mehrere Wochen vergehen. Man darf sich also keinesfalls vom ersten Eindruck blenden lassen.

Die operative Methode

Bei der operativen Lidstraffung handelt es sich um die klassische Methode, die auch zu Beginn von fast allen Mediziner empfohlen werden wird. Abhängig vom Operationsbedarf wird ein Schnitt am unteren Unterlidrand oder an der Oberlidfalte gesetzt und sodann die Haut, die sich am Augenlid befindet, wieder straff gezogen. Der Mediziner entfernt sodann das überschüssige Gewebe und verschließt die Wunde mit feinen Nähten. Ein derartiger Eingriff dauert zwischen 30 und 60 Minuten und wird in fast allen Fällen ambulant, also unter Verabreichung einer Lokalanästhesie, durchgeführt. Die Fäden werden frühestens nach drei Tagen, spätestens jedoch nach sechs Tagen, gezogen.

Ein Patient, der sich für diese Variante der Lidstraffung entscheidet, darf sich auf das bestmöglich zu erzielende Ergebnis freuen, da eine Operation die effektivste Form der Lidstraffung ist. Jedoch darf man die Besonderheiten wie Risiken nicht außer Acht lassen: Einerseits muss man schon Wochen vor dem Eingriff auf diverse Nahrungsergänzungen wie Medikamente verzichten (beispielsweise auf Vitamin E-Präparate oder schmerzlindernde wie blutverdünnende Medikamente), andererseits ist es wichtig, dass man sich – mindestens für zwei Wochen nach dem Eingriff – körperlich schont. Das bedeutet, der Patient sollte auf sportliche Betätigung verzichten und schweres Heben unterlassen. Bezüglich der Körperpflege ist zu berücksichtigen, dass die Wunde nur mit Wasser gereinigt werden darf.

Die Laserbehandlung

Ein Patient, der keine operative Korrektur wünscht, jedoch trotzdem ein verbessertes Aussehen wünscht, kann sich für die Laserbehandlung behandeln. In diesem Fall handelt es sich um die beste nichtoperative Methode. Es folgen keine Schnitte, noch bleiben etwaige Narben zurück oder treten Schwellungen auf. Auch diese Behandlung wird ambulant durchgeführt.

Zu beachten ist, dass eine Laserbehandlung jedoch nur empfohlen werden kann, sofern sich das Problem des Patienten noch im Frühstadium befindet. Natürlich ist die Behandlungsform schonender als der operative Eingriff, kann aber nicht immer empfohlen werden. Stellt der Münchner Schönheitsmediziner fest, dass eine derartige Behandlung nicht zum gewünschten Erfolg führen würde, sollte man sich doch lieber für einen operativen Eingriff entscheiden, sodass das bestmöglich zu erzielende Ergebnis erreicht werden kann.

Aufgrund der Tatsache, dass die operative Lidstraffung zu den Routine-Eingriffen zählt und die Risiken ausgesprochen gering sind, sollte man sich durchaus, vor allem bei stark ausgeprägten Augenringen oder Tränensäcken, für die Operation entscheiden.

Behandlung muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden

Aufgrund der Tatsache, dass eine Blepharoplastik nur in den seltensten Fällen medizinisch begründet ist, muss der Eingriff vom Privatvermögen bezahlt werden – die Krankenkasse übernimmt die Kosten (oder einen Teil der Behandlung) nur dann, wenn der Mediziner bestätigt, es würde eine medizinische Notwendigkeit vorliegen.

Sucht man einen Schönheitsmediziner in München, so ist es wichtig, dass man sich wohlfühlt und dem Arzt das Vertrauen schenken kann. Der Preis sollte hier keinesfalls die Hauptrolle spielen, obwohl dieser natürlich nicht unterschätzt werden darf. In der Regel kostet der operative Eingriff – inklusive Vorbesprechungen und Nachbehandlung – um die 2.500 Euro. Alternative Methoden, so beispielsweise die Laserbehandlung oder auch das Unterspritzen von Botox, liegen im Bereich der 1.000 Euro.

Ein Blick für die Ästethik – Praxis Dr. med. Frönicke in München 

Dr. med. Frönicke aus München gilt als Perfektionist und durch diese hohen Ansprüche erreicht er exzellente Behandlungsergebnisse. Sein Fachwissen der ästhetischen operativen Medizin und in der Gynäkologie ermöglicht es ihm, Ängste und Wünsche der Frauen zu verstehen. Von seinen über Jahrzehnte erworbenen Fachkenntnissen profitieren auch männliche Patienten, die wie Frauen nach den höchsten Standards betreut und behandelt werden.

Dr. Frönickes Blick für die Ästhetik des Körpers und seine operativen Erfahrungen machen ihn zu einem der besten Schönheitschirurgen im Bereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Auf den Gebieten Bauchdeckenstraffung, Brustoperation, Fettabsaugung und Intimchirurgie erlangte er in über 20 Jahren nicht nur die Zufriedenheit seiner vielen Patienten, sondern auch beste Bewertungen im angesagtesten Bewertungsportal für deutsche Ärzte.

Dr. Frönicke eignete sich sein Wissen in an berühmten Kliniken wie der Mayo Klinik in USA an. Er gründete Mitte der Neunziger Jahre eines der ersten Institute für Liposuktion und etwas später den Münchner Arbeitskreis für ästhetische Chirurgie.

Dr. med. Ralf Frönicke 
Nymphenburger Str. 155, 80634 80634 München
Tel.: +49 89 161423

In der Iatros Klinik am Stigelmaierplatz werden alle Eingriffe vorgenommen. Sie liegt im Münchner Zentrum in der Nymphenburger Str. 1. Mit einem fachkompetenten Team von Narkoseärzten arbeitet Dr. Frönicke als leitender Arzt dort jahrelang zusammen. In exklusiv ausgestatteten Räumen der Klinik, die mit klimatisierten Zimmern und Reinstluftfiltern einen hohen hygienischen Standard bieten, können Patienten eine einwandfreie OP-Technik und modernste Ausstattung als Voraussetzung perfekter Operationsergebnisse erwarten.

Die Praxis ist weltweit vernetzt und setzt auf neueste Medizintechnik. Die Weiterbildung auf nationaler und internationaler Ebene ermöglicht den Zugang zu neuesten medizinischen Erkenntnissen und gewährleistet immer den aktuellsten medizintechnischen Stand. Die unterschiedlich ausgebildeten Teammitglieder erweitern regelmäßig ihr gesamtes Fachwissen, um das beste Behandlungsergebnis zu erzielen.

In der Praxis Dr. Frönicke steht die Patientenzufriedenheit nach Eingriffen an erster Stelle. Eine individuelle und intensive Zusammenarbeit erleben Patienten bereits ab dem ersten Beratungstermin. Ein Bereitschaftsdienst nach der Behandlung rundet das Bild ab. Die Münchner Praxis steht für Qualität, Erfahrung und Zuverlässigkeit.

Die Brustvergrößerung und Bruststraffung sind der Schwerpunkt der Münchner Praxis von Dr. med. Ralf Frönicke

Viele Frauen sind nicht zufrieden mit dem Aussehen ihrer Brust. Viele Faktoren wie Schwangerschaften, Erbanlagen, fortgeschrittenes Alter oder ein großer Gewichtsverlust nach Diäten hinterlassen einen Hautüberschuss mit einer schlaffen Brust. Sie wecken bei vielen Frauen den Wunsch nach einer Brustvergrößerung. Beide Eingriffe werden mehrfach pro Woche in der Praxis in München durchgeführt und gehören zu den Eingriffen, die am gefragtesten sind.

Passend zum Körper der Frau erfolgt im persönlichen Gespräch eine Beratung über die Vorstellungen und Wünsche der Patientin. Dies geschieht mithilfe von Bildmaterial Dr. Frönicke bietet hohes Niveau bei Brustvergrößerungen. Es werden ausschließlich hochwertige Brustimplantate verwendet.

Erste Priorität sind das Wohl und die Gesundheit seiner Patientinnen und er nimmt sich sehr viel Zeit dafür. Eine Aufklärung über den Ablauf und die Risiken des gewünschten Eingriffs gehört zur Beratung. Er lässt am Ende der Patientin die Entscheidung und wird sie nicht zu einer Operation überreden.

Zweiter Schwerpunkt in der Praxis Dr. Frönicke – Intimchirurgie

Intimoperationen sind nicht immer aus medizinischen Gründen notwendig. Viele Frauen konsultieren Dr. Frönicke mit Wünschen ästhetischer Natur. Er behandelt das Thema diskret und sensibel bei einem vertrauensvollen Erstgespräch über den Ablauf eines Eingriffes. Durch seine Facharztausbildung zum Gynäkologen kann er im Bereich Intimchirurgie auf seine Fachkompetenz über die weiblichen Geschlechtsorgane zurückgreifen und bietet zusätzlich nach dem Eingriff eine gynäkologische Betreuung an.

Eine Besonderheit neben den gängigen chirurgischen Operationen im Intimbereich, wie Verkleinerung der Schamlippen oder des Schamhügels, stellt die G-Punkt-Vergrößerung in seinen Leistungen dar. Ein Unterspritzen mit Hyaluronsäure ermöglicht unter Umständen eine höhere Orgasmusfähigkeit der Frau. Auch eine sichere Rekonstruktion des Jungfernhäutchens gehört zu den Leistungen der Münchner Praxis.

Die Schönheitsklinik Dr. med. Frönicke eröffnet Patientinnen zusätzlich ein breitgefächertes Angebot von Leistungen in der ästhetischen Chirurgie:

Faltenunterspritzung, Anti-Aging, Botox, Bauchdeckenstraffung, Fettabsaugung, Lipödembehandlung, Schweißdrüsenbehandlung und Kryolipolyse gehören zum medizinischen Programm der Münchner Praxis.

Höchster Standard und optimale Ergebnisse

Die Einhaltung der hohen Qualitätsstandards von Dr. Frönicke und dem Team in München sind für alle mehr als selbstverständlich. Ein optimales Ergebnis bei allen Eingriffen bezüglich der Gesamterscheinung der Patienten nach einem ästhetischen Eingriff hat höchste Priorität.

Dr. Svenja Giessler – Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München 

Dr. Svenja Giesslers Behandlungsschwerpunkt in der Münchner Praxis liegt bei den weiblichen Patienten. Doch die Fachärztin der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie bietet auch Angebote für Männer an. Für die Frauen gestaltet sich eine Beratung mit einer Fachärztin einfacher, es fällt ihnen leichter, ihre Wünsche nach Korrekturen an ihrem Körper zu formulieren. Gerade im medizinischen Bereich der Brust- und Intimoperationen ist Einfühlungsvermögen durchaus ein wichtiger Faktor.

Durch ihre Ausbildung zum Facharzt in Deutschland trägt Frau Dr. Svenja Giessler den geschützten und damit entscheidenden Titel: Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Er sagt aus, dass sie von der Ärztekammer zugelassen wurde und diese Operationen auch fachgerecht ausführen darf. Der Begriff Schönheitschirurg ist nicht geschützt und sagt über die Befähigung eines Arztes wenig aus.

Dr. med. Svenja Giessler – Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Widenmayerstraße 32, 80538 München
Tel.: +49 89 232326390

Dr. Svenja Giessler startete ihre Fachausbildung in großen Berliner und Ludwigshafener Kliniken. Sie zeigte sich als Oberärztin verantwortlich für die spezielle Sprechstunde für Patienten der Ästhetischen Chirurgie der Abteilung der Plastischen Chirurgie des Behandlungszentrums Vogtareuth. Ihre Münchner Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie betreibt sie seit dem Jahr 2008.

Brustchirurgie München

Mit ihrem Schwerpunkt Brustchirurgie bietet Dr. Svenja Giessler ihren Patientinnen ein breitgefächertes Angebot.

Brustvergrößerung – Silikon oder Eigenfett

Eine wohlgeformte, straffe Brust, die mit den Proportionen des Körpers einer Patientin harmoniert, ist der Grund warum sich viele Patientinnen für eine Brustvergrößerung entscheiden. Meistens mehr aus rein ästhetischen Gründen. Dr. Svenja Giessler kann diese Wünsche der Frauen umsetzen, wenn sie realistisch sind. Entscheidet sich die Patientin für ein Silikonimplantat, das rund oder tropfenförmig zur Wahl steht, werden bestimmte Faktoren herangezogen, darunter auch die Anatomie der Patientin. Das ist ein Schritt, um einer Realisierung ihrer Vorstellungen näherzukommen.

Wenn Frauen über eigene und ausreichende Fettreserven in anderen Körperpartien verfügen, bietet Frau Dr. Giessler in ihrer Praxis auch Brustvergrößerungen durch Eigenfett an. Eine Methode für Patientinnen, die sich im Umfang von einer Körbchengröße eher eine ästhetische Veränderung wünschen. Über damit verbundene Risiken klärt Dr. Svenja Giessler im Vorfeld auf.

Brustverkleinerung

Chronische Rückenschmerzen, Ekzeme unter der Brust oder häufiger Kopfschmerz kennen viele Frauen mit großer Brust. Nicht nur Haltungsschäden sind die Folge, oft treten noch andere Folgeerscheinungen auf. Eine Operation hat keine Altersgrenze, um die Brust zu verkleinern. Der operative Eingriff der Brustverkleinerung ist sowohl bei jungen als auch älteren Damen möglich, wenn der Wunsch vorhanden ist.

Die Hall-Findlay Methode, die in der Praxis von Dr. Giessler durchgeführt wird, bedeutet eine Innovation auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie. Die Behandlung dauert ca. eine Stunde und sie eignet sich auch für eine große Brust. Die Brustwarzen bleiben sensibel und die Frauen können stillen. Die senkrechte Narbe von der Brustfalte bis zur Brustwarze ist kaum sichtbar. Nur ein anerkannter und zugelassener Facharzt für Plastische Chirurgie und Ästhetik wie Frau Dr. Svenja Giessler sollte einen operativen Eingriff dieser Art ausführen.

Mastopexie (Bruststraffung)

Wenn Frauen durch den Prozess des Alterns oder nach Schwangerschaften und dem Stillen Probleme mit erschlafften Brüsten haben, kann eine Bruststraffung die (Er)lösung sein. Die Brust erlangt ihre Straffheit wieder. Allerdings sollte der Eingriff nach abgeschlossener Familienplanung erfolgen. Eine Bruststraffung beeinträchtigt unter Umständen die Stillfähigkeit oder macht sie unmöglich.

Mit über zwanzig verschiedenen Techniken von Schnitten bietet die plastische Chirurgie vielen betroffenen Frauen die ideale Lösung. Ein Beratungsgespräch klärt vor dem Eingriff ab, welche Risiken der Eingriff hat und wie geschnitten wird. Das hängt davon ab, wie groß der Busen ist, wie die Brustwarzen positioniert und wie Haut- und Bindegewebe beschaffen ist.

Schlupfwarzen

Wenn Brustwarzen sich bei Druck oder Stimulation nach innen wölben oder generell nach innen gerichtet sind und sich nur bei Temperaturveränderungen oder Berührungen nach außen richten, spricht man von Schlupfwarzen. Gerade beim Stillen nach einer Geburt stehen betroffene Patientinnen vor Problemen, ihr Kind zu stillen. Auch bei Männern kommen Schlupfwarzen vor und in der Praxis Dr. Giessler werden verschiedene Eingriffstechniken angeboten. Dazu gehören die Brustwarzenkorrektur oder die Mamillenenerversionsplastik.

Weitere Leistungen, die in der Münchner Praxis von Dr. Svenja Giessler angeboten werden:

Intimchirurgie: Schamlippenverkleinerung

Lasereingriffe: dauerhafte Entfernung von Körperhaaren, Facelift, Aknebehandlung, Broad Bend Light (BBL) – Gesichtsbehandlung: Straffung der Augenlider mittels Hyaluron und Botox Fillern, Faltenbehandlung, Lippenformung

Handchirurgie und Laserbehandlung: Hygrome, Überbein, schnellender Finger, Karpaltunnelsyndrom, Eingriffe für eine Handverjüngung und Morbus Dupuytren mit Laser

Körperbehandlung: Straffung der Oberarme und Narbenbehandlung, Korrektur der Ohrstellung, Hautveränderungen, Straffung der Bauchdecke, Fettabsaugung

Beratung und Vorgespräche

In einem exklusiven Ambiente der Jugendstil Villa, in der sich die Praxis von Dr. Svenja Giessler befindet, erwartet die Patientinnen neben einem Beratungsgespräch eine Visualisierung des Aussehens nach ihrer Operation mit 3 D Simulationen. Es wird allergrößter Wert auf eine Korrektur gelegt, die auf den Typ der Frau zugeschnitten ist. Ob ein Eingriff unter Narkose oder lokaler Betäubung vorgenommen wird, gehört ebenfalls zu den Inhalten des Vorgesprächs. Zudem bietet die Praxis in München auch das Kosmetikinstitut „Beauty by Dr. Giessler“ mit breitgefächerten Leistungen an.

Praxis Dr. von Lukowicz & Kollegen – eine Praxis mit breitgefächerten Behandlungsmöglichkeiten

Für die Patientinnen eine Therapie zusammenzustellen, die individuell für sie passt, ist ein großes Anliegen von Dr. von Lukowicz & Kollegen. Behandlungspläne, die an die eigenen Ansprüche der jeweiligen Patientin angepasst sind, breitgefächerte Behandlungsmöglichkeiten und sanfte Behandlungsmethoden – die langjährige Erfahrung der Fachärzte in der Münchner Praxis erlaubt es dem Ärzteteam, ein breites Spektrum an ästhetischen Eingriffen vorzunehmen.

Dr. Dominik von Lukowicz

Als anerkannter Experte mit langjähriger Berufserfahrung zählt Dr. Dominik von Lukowicz zu den besten 10 plastischen Chirurgen. Die Praxis Ästhetik München leitet er seit 2009 und ist bekannt als einfühlsamer Ansprechpartner mit großer Fachkompetenz.

Eine Ausbildung bei Professor Schaller in der Abteilung Mikrochirurgie in der Klinik Tübingen, Schwerpunkt Handchirurgie, bereitete ihm einen Weg für sein späteres Berufsziel. Nach seiner Tätigkeit in bei dem Stuttgarter Professor Greulich in der Spezialabteilung für rekonstruktive und ästhetische Brustchirurgie, schloss er seine Facharztausbildung für plastische und ästhetische Chirurgie bei Frau Dr. Neuhann-Lorenz in München ab. Als ästhetischer Chirurg bei Professor Noah in Kassel war er als Oberarzt nach seiner Zulassung als Facharzt tätig.

Dr. v. Lukowicz findet man auf weltweiten Kongressen, wo er regelmäßig Vorträge als Referent hält und als Ausbilder Behandlungen und Operationen live leitet. Seit 2012 hat Dr. v. Lukowicz den Vorsitz der Gesellschaft für ästhetische und rekonstruktive Intimchirurgie.
Schwerpunkt: Intimchirurgie, Lipödem.

Dr. Susanne Deichstetter

Die individuelle Beratung der Patientinnen steht für Frau Dr. Deichstetter immer im Vordergrund. In der Münchner Klinik zeigt sie sich für die ambulanten Eingriffe der Praxis Ästhetik zuständig.

Als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie war für sie schon seit dem Studium an der Technischen Universität München und bei Studienaufenthalten in England, Schweiz und den USA eine gründliche Fortbildung wichtig. 2003 wurde sie unter anderem im Klinikum Bogenhausen in München und in der Uniklinik Würzburg ausgebildet – Kliniken für Plastische Chirurgie, die sich einen Namen in Deutschland gemacht haben. Sie erhielt dort eine exzellente Ausbildung in der rekonstruktiven Chirurgie, Handchirurgie, Mikrochirurgie und ästhetische Straffungs-OP.
Ihr Spezialgebiet: Gesichtschirurgie, Schwerpunkt Ästhetik und Rekonstruktion.

Schwerpunkt in der Münchner Praxis sind
ambulante Eingriffe in der Intimchirurgie, Narbenkorrektur, Oberlidstraffung und Faltenunterspritzung.

Fachpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Dominik von Lukowicz & Kollegen 
Widenmayerstraße 32, 80538 München
Tel.: +49 89 232326390

Schwerpunkte der Münchner Praxis Ästhetik: 

Intimchirurgie 

Um sich sicher und schön zu fühlen, entscheiden sich viele Frauen, ihren Venushügel oder die Schamlippen korrigieren und auch vorhandenen Vaginismus (Scheidenkrampf) behandeln zu lassen. Schonende Techniken bei Eingriffen sind in der Praxis in München Routine. Unästhetische Kaiserschnittnarben werden ebenso behandelt, damit sich die betroffenen Frauen in ihrem Körper wieder wohlfühlen und ihr Intimleben genießen können. Die Narben sind übrigens kaum sichtbar.

Lipödem 

Den wenigsten Frauen mit der Krankheit Lipödem ist überhaupt klar, dass sie darunter leiden. Spannungsschmerzen an den Beinen, Blutergüsse und Druckschmerzen durch eine falsche Fettverteilung sind oftmals die Folgen eines Lipödems. Wassereinlagerungen in den Beinen werden meist völlig falsch mit Entwässerungspillen selbst behandelt und radikale Diäten gemacht, doch nur mit dem Ergebnis, dass sich das Lipödem verschlimmert und sich die Proportionen der Beine, Gesäß und Arme trotzdem nicht dem Oberkörper anpassen.

Oberlidkorrektur 

Ein müdes Aussehen und kleine Augen durch hängende Oberlider machen Frauen mit zunehmendem Alter zu schaffen. Eine Oberlidstraffung kann ohne große Komplikationen durchgeführt werden und das Gesicht und die Augen strahlen wieder jung. Unter den Augen füllt sich manchmal das Fettgewebe mit Lymphflüssigkeit und auch diese Tränensäcke können durch die Entfernung des Fettgewebes unkompliziert entfernt werden.

Faltenunterspritzung 

Filler, Injektionen oder Unterspritzen mit Eigenfett – die Praxis Ästhetik in München ist darauf bedacht, die individuelle Behandlung ihrer Patientinnen besonders schonend zu wählen. Ultraschall zur Hautverjüngung steht den Frauen in der Münchner Praxis ebenso zur Verfügung und erzielt wunderbare Ergebnisse. Individuell und nach der jeweiligen Situation der Dame bietet ein Facelift eine zusätzliche Option für ein strahlend junges Aussehen.

Die Praxis Ästhetik in München mit ihrem Spektrum an weiteren Leistungen im Bereich der plastisch-ästhetischen Chirurgie: 

Brust: Brustvergrößerung, Brustverkleinerung. Verkleinerung der Brust beim Mann

Körper: Fettabsaugung, Bauchdeckenplastik, Armstraffung, Beinstraffung, Hyperhidrosebehandlung

Professionelle Betreuung

Dr. von Lukowicz & Kollegen in München sind durch ihren speziellen Service nach jedem Eingriff 24 Stunden erreichbar. Jede Patientin erhält ab dem Erstgespräch bis zum operativen Eingriff und der Nachbehandlung speziell von ausschließlich von ihrem Arzt die Betreuung.

Mein Kiez: Leben in Münchens Altstadt – Lehel

Die historische Altstadt-Lehel erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 318 Hektar. Hier leben rund 20.000 Einwohner, wovon 1879 Kinder unter 15 Jahren und 3333 Senioren sind. Die Altstadt bildet den historischen Stadtkern Münchens und war früher durch eine Stadtmauer befestigt. Die Altstadt wurde im Jahr 1158 gegründet. Im Mittelalter teilte sie sich grob in drei kleinere Viertel: das nordwestlich gelegene Kreuzviertel, das Graggenauer Viertel, das Angerviertel und das Hackenviertel.
Lehel ist die älteste Vorstadt Münchens. Sie wurde erstmals im 16. Jahrhundert schriftlich erwähnt als „auf den lehen“. Der Begriff bezeichnet lichten Wald, welcher auf dem Gebiet zu dieser Zeit vermutlich wuchs. Im Jahr 1724 fiel Lehel dann unter die Verwaltung von München und hieß ab dem frühen 19. Jahrhundert „.St.-Anna-Vorstadt“. Hieran erinnert die Kirche St. Anna in der gleichnamigen Straße.

Heute sind viele imposante, kaiserzeitliche Gebäude vorhanden, welche das Aussehen des Stadtbezirks prägen. Begrenzt wird die Altstadt u. a. durch den Englischen Garten im XXX und im Süden durch die Museums- und Praterinsel. Die Altstadt-Lehel hat eine Grünfläche von circa 638 Hektar. Hier gibt es 285 Krippenplätze, 677 Kindergartenplätze und zehn Schulen.

Altstadt-Lehel, der Stadtteil mit den glücklichsten Einwohnern

Die Einwohner in diesem Stadtteil zählen angeblich zu den glücklichsten im Raum München. Dies kann viele Ursachen haben. Ein Grund für die hohe Zufriedenheit ist wohl die geringe Arbeitslosenzahl. Die Menschen hier sind berufstätig und können sich einen angenehmen Lebensstandard leisten.

Die Altstadt-Lehel hat eine sehr gute Infrastruktur, sie ist das Herz der Stadt München. Hier gibt es bekannte Kaufhäuser, eine lange Fußgängerzone mit kleinen Läden, das Rathaus und den Viktualienmarkt. Zudem befinden sich in der Altstadt viele traditionsreiche Geschäfte, die für ein einladendes Ambiente sorgen. Darüber hinaus gibt es in der Altstadt unterschiedliche kulturelle Angebote. Diese Dichte gibt es sonst in keinem anderen Münchner Bezirk.

Was die Bewohner der Altstadt-Lehel an ihrem Wohnort schätzen

Werden die älteren Menschen in der Altstadt-Lehel befragt, geben Sie oft die Antwort, dass sie die Ruhe mögen. Besonders nachts ist es ruhig, keine lauten Rufe oder ähnliches auf den Straßen. Was nicht nur die Bewohner, sondern auch die Besucher an dem Stadtteil mögen, ist die schöne alte Architektur. Die meisten leben hier schon so lange, wie sie denken können. Aber nicht nur die älteren Einwohner genießen die Ruhe. Auch die befragten jungen Leute sagen, dass sie die Ruhe schätzen, gerade weil sie trotzdem nah an der Innenstadt leben.

Aktivitäten in der Altstadt-Lehel

In der Altstadt befindet sich das Bayerische National- und Völkerkundemuseum, in dem Wissenswertes über die Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung ausgestellt ist. Ein weiteres Highlight des Stadtteils ist der berühmte Viktualienmarkt, der von vielen Anwohnern sowie Besuchern aufgesucht wird. Der ursprüngliche Bauernmarkt kann heute an jedem Tag besucht werden – ein dauerhafter Markt für nahrhafte Produkte wie Fisch, Käse und Gemüse. Einen Abstecher ist auch das Weiße Brauhaus bzw. Schneider Bräuhaus München wert. Die Bewohner der Stadt nennen es schon ihr zweites Zuhause und einen Ort, den jeder kennen sollte.

Mein Kiez: Wohlfühlen in der Maxvorstadt

In der Maxvorstadt unmittelbar an die Altstadt angrenzend, im Zentrum von München, leben rund 12 000 Menschen und im Durchschnitt die jüngste Bevölkerung der Stadt. Laut des statistischen Taschenbuchs aus dem Jahr 2017 sind über 67 Prozent der Einwohner jünger als 44 Jahre. Zur Maxvorstadt gehören die Gebiete Universität, Königsplatz-Marsfeld und Josephsplatz.

 

Ihren Namen erhielt die Maxvorstadt vom bayrischen König Maximilian I. Joseph, welcher zu Beginn des 19. Jahrhunderts ihren Entwurf und Bau in Auftrag gab. Es handelte sich damals um die erste Erweiterung der Stadt München. Besonders junge Familien wohnen oder ziehen heute in die Maxvorstadt – genauer gesagt in die Gegend des Königsplatzes.
Aber nicht nur Familien fühlen sich wohl in dem Bezirk. Auch Rentner wissen den Stadtteil zu schätzen. So sind 22 Prozent der Einwohner über 65 Jahre alt. Die ältere Generation wohnt am liebsten im Stadtteil Thalkirchen-Obersendling. Das kann daran liegen, dass in dieser Gegend in letzter Zeit die meisten neuen Wohnungen entstanden sind und die älteren Generationen mehr Wert auf Komfort, Neubau und moderne Ausstattung legen.

Ein wichtiges Zentrum für Kultur, Bildung und Verwaltung

In der Maxvorstadt sind auf engstem Raum Kunst, Kultur und Bildungseinrichtungen der Stadt versammelt, allen voran die renommierte Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und die Technische Universität (TU) mit zusammen mehr als 90 000 Studenten im Semester. Allein aufgrund der vielen Studenten hat die Maxvorstadt in den letzten Jahrzehnten einen starken Wandel erlebt. Lange galt der Bezirk als Rentnerviertel. Doch mittlerweile leben und arbeiten hier viele junge Menschen. Es herrscht Trubel auf den Straßen.

Die Nachfrage nach Wohnungen – vor allem nach einzelnen Apartments – hat sich in den vergangenen Jahren rasant erhöht. In ganz München sind im vergangenen Jahr etwa 7000 neue Wohnungen gebaut worden, allein davon 707 in der Maxvorstadt. Die Stadt wächst stetig. Die Bertelmanns-Stiftung geht von einem Einwohnerwachstum von mehr als 14 Prozent bis zum Jahr 2030 aus. Das heißt, dass München bis dahin in etwa 1.8 Millionen Einwohner umfassen wird.

Auch die Kunst und Kultur spielt in der Maxvorstadt eine herausragende Rolle. Hier gibt es eine große Dichte an Museum, Archiven und Kunststammlungen der Stadt, darunter die Alte- und Neue Pinakothek, die Antikensammlung, das Bayrische Staatsarchiv, die Akademie der Bildenden Künste und die Hochschule für Musik und Theater. Dazukommen zahlreiche Verwaltungsgebäude wie Gerichte, Finanzämter und das Landeskriminalamt.

Auf den Spuren der Vergangenheit

Bekannte Persönlichkeiten wie Thomas Mann und Franz Josef Strauß sind in der Maxvorstadt aufgewachsen, haben hier gelebt oder gearbeitet. Viele Gebäude und Orte sind heute als stumme Zeugen der Zeit des Nationalsozialismus übrig geblieben. Hierzu gehört das Gelände der ehemaligen Gestapozentrale, in welches Sophie und Hans Scholl nach ihrer Verhaftung gebracht wurden. – Heute steht hier ein neues Verwaltungsgebäude. Auch die frühere Zentrale der NSDAP befand sich in der Maxvorstadt. Seit 2005 erinnert ein Dokumentationszentrum als Ort zum Nicht-Vergessen und Lernen an die Verbrechen des Nationalsozialismus. In wechselnden Sonderausstellungen haben Besucher dort die Möglichkeit sich zu aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Rechtsextremismus und rechtsextreme Gewalt zu informieren.

In der Türkenstraße 57 befindet sich seit Anfang des 20. Jahrhunderts das Gasthaus „Alter Simpl“. Dort verbrachte schon der Schriftsteller Thomas Mann den einen oder anderen Abend. Zahlreiche andere Cafés, Restaurants und Bars sind in der Zwischenzeit in dem Stadtbezirk entstanden. Hierzu gehören auch das Café „Jasmin“, das seine Gäste zurückversetzt in die 50er Jahre, das Café „Ignaz“ mit leckeren veganen und vegetarischen Speisen und der „Laden“ mit frischen Produkten aus der Umgebung von München.

Thomas Mann in München

Als Thomas Mann in München wohnhaft wurde, war er noch kein berühmter Schriftsteller. Doch in München entstanden seine berühmtesten Werke wie „Die Buddenbrooks“, „Der kleine Herr Friedemann“, „Der Zauberberg“ oder die „Betrachtungen eines Unpolitischen“.

Gerade Münchener lieben die Werke des Thomas Mann und können zwischen dem Lesen durch ihre geliebte Stadt zu den Orten aus den Romanen spazieren. Thomas Mann beschreibt die Plätze, Gärten und Gebäude sehr detailgetreu. So ist der Leser vor seinem inneren Auge beispielsweise an der Akademie für Künste oder direkt am lebendigen Odeonsplatz.

Wer Thomas Manns Wege nachempfinden möchte, sollte sich nach München aufmachen und die Stationen abgehen. Heute steht zwar nicht an jedem Platz jedes Haus, doch mit ein wenig Fantasie kann man es bildlich vor sich sehen.

Die sieben Stationen

Konradstraße 11

Hierhin zieht der junge Thomas Mann, um sich zu verstecken. Die Wohnung befindet sich zu der damaligen Zeit unweit von der seiner Mutter. In dieser Zeit muss Mann oft in Schwabing umziehen und schreibt an seinem Werk „Die Buddenbrooks“. Thomas Mann wusste schon in dieser Zeit, was er wollte. Als Verleger ihn baten sein Werk zu kürzen, bestand er auf die ungekürzte Version.

Porschingerstraße

Diese Adresse ist wohl die bekannteste, denn hier erbaute sich Thomas Mann seine erste Villa. Mitten im Herzogpark, in dem er es liebte zu spazieren. Diese Villa wurde jedoch nach der Rückkehr aus dem Exil nicht mehr von ihm bewohnt. Sie wurde abgerissen. Heute finden Besucher ein neues Haus an dieser Stelle, es wurde Thomas-Mann-Villa getauft, da sein Geist noch immer an diesem Platz zu finden sein soll.

Franz-Joseph-Straße 2

In der Franz-Joseph-Straße bewohnte Thomas Mann die erste Wohnung mit seiner Ehefrau Katja. Sie lebten im dritten Stock. Dort kamen auch ihre vier Kinder zur Welt.

Ludwigstraße

Die Gegend zwischen dem Odeonsplatz, der Ludwigskirche und der Akademie für Künste ist vor allem als Schauplatz der Novelle „Gladius dei“ bekannt. Berühmt ist insbesondere ihr erster Satz: „München leuchtete.“

Rambergstraße 2 in der Maxvorstadt

Das ist die erste Adresse in München von Thomas Mann. Hierhin zog er mit seiner Familie, nachdem sein Vater verstorben war. In der Wohnung hatte Thomas Mann schon seinen Lieblingsbären, den heute jeder im Literaturhaus besichtigen kann. Das Haus in der Maxvorstadt war auch der Drehort der Dokumentation über die Mann-Familie. An dieser Adresse beginnt Thomas Mann mit dem Schreiben der „Buddenbrooks“. Leider trugen sich auch tragische Ereignisse zu. Seine jüngere Schwester Carla nahm sich hier im Badezimmer mit 28 Jahren das Leben.

Die Tonhalle

In der Tonhalle gab es am 30. November 1929 eine Kundgebung der Deutschen Demokratischen Partei. Thomas Mann hatte sie initiiert und war selbst Gast und Redner. Sein Bruder Heinrich hielt ebenfalls eine Rede. – Er war sein größter Konkurrent. An diesem Abend ging es darum, dass Münchens Bedeutung als Kulturstadt schwand. Es kamen viele Menschen zu der Kundgebung, sodass nicht alle hereingelassen werden konnten und die Reden extra abgedruckt und herumgegeben wurden.

Arcisstraße 12

In dem prunkvollen Haus wohnten die Eltern seiner Ehefrau Katia. Schon bevor er sie kannte, war Thomas Mann gerne in der Gegend des Königsplatzes unterwegs. Es war schon früh am Großbürgertum und seinem Leben interessiert, und war fasziniert von den großen und opulenten Häusern der Straße.

Mein Kiez: Leben in München Neuhausen – Nymphenburg

Der Münchener Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg erstreckt sich auf einer Fläche von 1288 Hektar und hat eine Einwohnerzahl von 94.257. Davon sind es 10.842 Kinder unter 15 Jahren und 15.474 Senioren. Neuhausen wurde im Jahr 1170 gegründet, Nymphenburg im Jahr 1675. Im Jahr 1890 wurde Neuhausen nach München eingemeindet und im Jahr 1899 kamen Gern und Nymphenburg dazu. Der Stadtteil hat eine Grünfläche von etwa 326 Hektar. Im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg dürfen sich Eltern über 792 Krippenplätze und 2162 Kindergartenplätze freuen. Es existieren 21 Schulen, in denen die Kinder des Stadtteiles unterrichtet werden.

Ein Paradies für alle Generationen

Der Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg ist besonders bekannt für das bunt gemischte Leben aus Alt und Jung. Hier gibt es nicht nur das schöne Schloss mit seinen Parkanlagen, es wird auch wert gelegt auf Familienfreundlichkeit, auf ein breitgefächertes Seniorenangebot und Sport- wie Freizeitmöglichkeiten. In diesem Stadtteil ist alles vereint und das Miteinander zwischen jungen Menschen und Senioren herzlich und familiär.

Werden ältere Leute gefragt, warum sie in Neuhausen-Nymphenburg leben, erzählen sie begeistert von den Freizeitaktivitäten. Sie besuchen Tanzkurse, Sprachkurse und Computerkurse. All diese Möglichkeiten halten sie fit und lassen sie mit der Zeit gehen.

Der Stadtteil ist kein homogener Bezirk. Die Geschichte sowie die Mentalität der Menschen machen ihn zu einem bunten Stadtteil. Schon früher zeigte sich diese Vielschichtigkeit. – Im 17. Jahrhundert war Nymphenburg das Zentrum der Monarchie in Bayern. Zu dieser Zeit war Neuhausen das Arbeiterviertel. Über die Zeiten und durch den Zusammenschluss entstand ein gemischter Bezirken, der noch heute von seinen Facetten profitiert.

Werden Familien befragt, was ihnen an ihrem Stadtteil gefällt, sind sie sich einig, dass es ein gutes Angebot für ihre Bedürfnisse gibt – ausreichend Spielplätze für Kinder in unmittelbarer Nähe, zahlreiche Betreuungs- und Spielangebote und die Möglichkeit, dass die älteren Menschen aus der Nachbarschaft gerne die Funktion der Großeltern für alle Nachbarskinder übernehmen.

Was die Einwohner an ihrem Stadtteil besonders mögen

Die Nymphenburger lieben ihren Stadtteil und sind sich sicher, dass es bei ihnen die schönsten Sonnenuntergänge zu bestaunen gibt – direkt am Kanal. Besonders beliebt ist der Künstlerhof in Neuhausen-Nymphenburg. Hier treffen sich Nachbarn, um sich auszutauschen. Es ist ein einladender Hof. Im Vordergrund stehen für die Bewohner hier die vielen Gemeinsamkeiten, die sie zu einer Gemeinschaft machen. Hier wird die Nachbarschaft gelebt, es wird miteinander gelebt und nicht jeder für sich. Beispielsweise wird die Neuhausener Stadtteilwoche veranstaltet, an der sich jeder beteiligen kann. Es ist auch gang und gäbe, dass sich die Nachbarn untereinander helfen. Jeder hat seine eigenen Begabungen, der eine kann gut handwerken, der andere ist technisch begabt. So kommt es dazu, dass sich aufgrund der Vielfalt der Talente geholfen werden kann.

Der Stadtteil bietet ein gutes Angebot für jeden. Es gibt Kurse, Veranstaltungen und Aktivitäten. Sportbegeisterte können sich in einem der zahlreichen Vereine beispielsweise für Thai Chi oder Ausdruckstanz betätigen. Für Kulturbegeisterte gibt es Theater wie das Blutenburg-Theater mit spannenden Krimiaufführungen. An der Volkshochschule werden Sprachkurse, Kochkurse oder Computerkurse. Somit gibt es ein vielfältiges Beschäftigungsangebot für jede Altersklasse und für jedes Interesse.

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