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Die Lange Nacht der Musik

Die lange Nacht der Musik ist eine beliebte Musikveranstaltung in München. Um einen Überblick zu erhalten, sind an dieser Stelle alle Informationen rund um die lange Nacht der Musik aus dem Jahr 2017 zusammengetragen worden.

Welche Musikrichtungen waren bei der langen Nacht der Musik vertreten?

Bei der bunten Musikveranstaltung wird an verschiedenen Stellen der Stadt etwas für jeden Geschmack angeboten. Im letzten Jahr gab es Konzerte aus den Musikrichtungen Klassik, Pop, Rock, Swing, Jazz, Salsa, Techno und Schlager. Darüber hinaus fanden Tanzkurse, Tanzaufführungen und Performances statt. Die Künstler spielten alle live.

Wo fand die lange Nacht der Musik statt?

Aufgrund der vielen Konzerte und Aufführungen wurde in großen Konzertsälen, auf kleinen Musikbühnen, in Restaurants, Kneipen, Clubs, Kirchen, Tanzschulen, Hotels und Einrichtungen wie der ZAV-Künstlervermittlung der Agentur für Arbeit und in Räumen der GEMA gespielt. Die lange Nacht der Musik begann um 20 Uhr, ging bis 3 Uhr nachts und fand an 100 verschiedenen Orten statt. Es wurden 400 Konzerte gespielt. Hier eine kleine Auswahl:

  • Der größte Austragungsort war der Gasteig. Dort wurde in allen Räumen, selbst im Foyer, gespielt. Zum Programm gehörten Tango-Kurse, moderne Mundart, purer Gesang und Klassik.
  • In der Bayerischen Staatsoper wurde die Oper „Madam Butterfly“ aufgeführt, ein Stück von Giacomo Puccini. Darüber hinaus gab es eine Aufführung des Orchestergrabens und nachts durften die Besucher an einer Führung hinter den Kulissen teilnehmen.
  • Im akademischen Gesangverein München spielten Orchester und Jazzbands, Chöre traten auf und es fanden ein Opernsalon sowie eine Theateraufführung statt. Nach diesen Veranstaltungen konnten die Gäste an der Open-End Party in der Kegelbahn teilnehmen.
  • In der Kirche St. Maximilian fand eine sehr stimmungsvoll inszenierte Veranstaltung statt. Die Jungen Chöre Münchens sagen zu der künstlerisch präsentierten Fotografie von Frank Eydner, die das Thema Musik, Licht und Architektur hatte.
  • Die Lounge am Lenbachplatz ist schon zur Tradition bei der langen Nacht der Musik geworden. Hier konnten Besucher auf zwei Ebenen Musik hören und tanzen. Auf mehreren Bühnenstellten sich Newcomer vor.
  • Die Rockbox Bar gehörte zu den kleinsten Spielstätten, dafür aber auch zu den lautesten. Auf nur wenigen Quadratmetern rockten drei Bands und zogen ihr Publikum in ihren Bann.
  • Laut wurde es auch in der „Niederlassung“. Hier spielte die Band junkmood sowie die Band Loopin’Lab.
  • Im Pressehaus, dort wo einst die Zeitungen gedruckt wurden, ging es heiß her. Als Vorprogramm spielten Newcomer aus der Region. Das Highlight war die Band Dreiviertelblut, auf die die Besucher sehnlichst gewartet hatten.

Fortbewegungsmöglichkeiten bei der langen Nacht der Musik

Wer schnell von Konzert zu Konzert kommen wollte, konnte auf die zahlreichen Buslinien der MVG zurückgreifen. Das Ticket für die Busse war im Ticket für die verschiedenen Musikveranstaltungen inbegriffen. Es kostete 15 Euro. Alle Veranstaltungsorte waren miteinander verbunden, sodass sie durch vier verschiedene Touren abgedeckt wurden. Ab 20 Uhr, mit Beginn der langen Nacht der Musik in München, fuhren alle 15 Shuttlebusse im 10-Minuten-Takt.

Ein besonderes Highlight war die „Ois is Blues“-Tram. Sie fuhr zwischen 20 Uhr und 1 Uhr nachts ab dem Max-Weber-Platz. Wer diese Tram nahm, bekam eine Rundfahrt über den Ostbahnhof durch die Innenstadt Münchens. In der Tram wurden Blues und Boogie-Woogie gespielt, selbstverständlich von einer Liveband. An der rollenden Bar konnten Drinks erworben werden.

Regional, frisch & Kurioses – Wochenmärkte in München

Frisch gebackener Brotduft zieht über den Platz. Es ist eng, bunt und laut. Händler tauschen sich miteinander aus und beraten ihre Kunden zu ihren Produkten. Es existieren mehr als 40 Wochen- und Bauernmärkte in ganz München. Die Auswahl ist riesig und regional, vielfältig und lecker. Neben Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse und Käse gehören auch Blumen und Alltagsgegenstände zum Angebot. Die folgenden Märkte können wir in jedem Fall empfehlen.

Wochenmarkt in der Au

Der Wochenmarkt in der Au findet mittwochs und samstags statt. Am Mariahilfplatz finden Besucher samstags eine große Auswahl an frischem Obst und Gemüse sowie Fleischwaren. Mittwochs ist Bauernmarkt, der bekannt ist für seine Ziegenmilch-Produkte. Darüber hinaus gibt es frische Blumen, Backwaren, Fisch und Fleisch. In der Zeit der Auer Dult weicht der Markt auf einen Hinterhof aus, der sich auf halber Höhe des Nockherbergs befindet.

Wochenmarkt in Haidhausen

Der Wochenmarkt in Haidhausen ist jeden Dienstag. Wer in der Nähe von Haidhausen wohnt, sollte diesen Tag nutzen. Der Markt befindet sich auf dem Weißenburger Platz und ist von 8:00 bis 12:00 Uhr geöffnet. Besonders empfehlenswert ist der Stand mit Fisch von der Fischzucht Aumühle. Auch an den anderen Ständen werden regionale Produkte wie selbst hergestellter Honig, frisch gepflückte Blumen oder duftendes Holzofenbrot angeboten. An den Fleischständen wird Wild, Lamm oder Hendl verkauft. Wen der Duft hungrig gemacht hat, kann schon vor Ort die Haxen der Spareribs verspeisen.

Bauernmarkt im Lehel

Jeden Donnerstag findet der Bauermarkt im Lehel statt. Im wunderschönen Viertel Lehel, am St. Anna-Platz, treffen sich die Händler, um ihre Waren anzubieten. Das lockt viele Besucher in das eher kleine Viertel – allein wegen des guten Rufs des frischen Spargels und der hausgemachten Nudeln. Das angebotene Obst und Gemüse kommt direkt vom Gärtnerhof Andrea Sprenger und ist besonders frisch. Der Fisch stammt aus der nahe gelegenen Forellenzucht Höhenstein. Viele Besucher des Marktes kommen vor allem wegen des Kuchens, der in Plöckls Bäckerei gebacken wird. Die saftigen Kuchenstücke gibt es in den unterschiedlichsten Variationen für 3 Euro das Stück.

Wochenmarkt in Untergiesing

Die Giesinger sind donnerstags auf dem Markt anzutreffen, der sich zwischen Lucullus und Fliedler & Fuchs, auf dem Hans Mielich-Platz befindet. Auf dem Markt werden Gourmets fündig. – Hier gibt es fantastische Antipasti. Natürlich bieten die anderen Stände daneben frisches Obst und Gemüse und Blumen. Das Highlight des Marktes ist der Stand der Holzofenbäckerei Schroth aus dem Allgäu. Hier erhalten Besucher wohl das beste Brot Münchens. Auch die Kuchenauswahl ist groß, besonders lecker soll der Käsekuchen mit Blaubeeren nach Großmutters Art sein. Zum direkten Verspeisen eignen sich die schmackhaften Weckerl, beispielsweise mit Tomate und Speck oder Walnüssen.

Bauernmarkt am Josephsplatz

Dienstags ist Wochenmarkttag am Josephsplatz. Dieser Bauernmarkt musste lange Zeit ausweichen, da der Josephsplatz umgebaut wurde. Heute findet er jedoch wieder an seinem gewohnten Ort statt. Auf dem Bauernmarkt können fangfrischer Fisch aus dem Kochelsee, Fleischwaren und Eier vom Naturlandhof Brandl und Gemüse aus der Region erworben werden.

Wochenmarkt in Neuhausen

Jeden Donnerstag stellt der Wochenmarkt in Neuhausen seine Stände auf dem Rotkreuzplatz auf. Dieser Platz liegt zentral in Neuhausen und ist sehr gut zu erreichen. Das Besondere an dem Markt ist, dass er bis 19 Uhr geöffnet hat. So kann der Einkauf auch noch nach der Arbeit erledigt werden. Auf dem Wochenmarkt gibt es 20 Stände mit einem breit gefächerten Angebot, darunter Bio-Weine, Käse vom Naturland Hof und frisches Obst vom Bodensee. Ein Highlight des Marktes ist der Stand mit den Gewürzen. Er bietet jedes Gewürz und das zu einem angemessenen Preis. An dem Stand der Firma Argentum können die Marktbesucher ihre Messer und Scheren schleifen lassen. Es lohnt sich auch den Stand von Ernst Honig zu besuchen, hier werden Spaghetti aus einem Parmesanlaib serviert.

Herbstwanderungen rund um München

In unmittelbarer Nähe der Millionenstadt München gibt es wunderschöne Landschaften und Naturschutzgebiete, die zur Erholung und zu Wanderungen einladen. Bergwanderungen, Bergtouren oder Klettersteige in den Bayerischen Voralpen laden zu einem Aufenthalt in der Natur ein. Gerade im Herbst, wenn die Temperaturen angenehm werden, lädt die einzigartige Region ein, um sich mit wetterfester Kleidung von dem Farbenspiel der Landschaft inspirieren zu lassen. Tiere, die überwintern werden, beginnen mit dem Anlegen des Nahrungsvorrates für die bevorstehende kalte Jahreszeit. Vögel ziehen über das Land und die warmen Farben des Herbstlaubes faszinieren den aufmerksamen Beobachter.
Die Bergluft füllt die Lungen mit Sauerstoff und der Herbstregen hinterlässt wunderschöne Wassertropfen auf dem Laub. Der Herbst bietet ein Naturschauspiel, bei dem sich viel entdecken und erleben lässt. Nur wenige Kilometer von München entfernt und leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, bieten sich viele Möglichkeiten für Wanderungen und Ausflüge. Mit dem richtigen Schuhwerk und warmer Kleidung erwartet den Wanderer ein unvergessenes Erlebnis.

Naturschutzgebiete rund um München

Im Norden Münchens befindet sich das Naturschutzgebiet Schwarzhölzl. Hier gibt es die Möglichkeit, viele seltene Tier- und Pflanzenarten zu beobachten. In der Nähe des Karlsfelder Sees beginnt die Wanderung entlang des Moosgrabens. Nach ca. 1,5 km erreicht man das Waldgebiet Schwarzhölzl.
Das Naturschutzgebiet um den Maisinger See ist sehr beliebt bei Vogelliebhabern. Der Wanderer hat hier die Möglichkeit, über 50 Vogelarten beobachten zu können. Das Moorgebiet erfreut sich großer Beliebtheit bei verschiedenen Enten-, Lerchen- und Falkenarten. Aber auch das Tüpfelsumpfhuhn oder die Rohrdommel leben an diesem wunderschönen See.
Bei Mammendorf gibt es das Naturschutzgebiet Haspelmoor. Wanderer können sich hier auf dem Weg durch das Moor an purpurfarbenem Heidekraut, Moosen und seltenen Pflanzenarten erfreuen.
Das Naturschutzgebiet Mallertshofer Holz ist das Zuhause der selten gewordenen Wechselkröte. Beginnend am Echhinger See führt der Wanderweg nach Süden. Durch den Kiefernwald gelangt der Wanderer auf eine alte Panzerstraße und folgt dem Weg zum Garchinger See.

Flüsse und Seen in der Nähe von München

Mehrere Kilometer führt ein Wanderweg entlang der Amperaue. Diese befindet sich zwischen Fürstenfeldbruck und Schöngeising und ist gut geeignet für Ausflüge mit der Familie oder dem Fahrrad. Die einzigartige Atmosphäre der dort lebenden Tiere machen einer Wanderung unvergessen.
Der Egglburger See ist sehr beliebt bei Spaziergängern, die gern Landschaften betrachten. Wiesen, Wald und alte Bäume bieten einen wunderschönen Anblick. Darüber hinaus gibt es hier einen Burgberg und zwei Seen, die eine Wanderung abrunden.
Einzigartig ist im Herbst das Schauspiel am Südufer des Ammersees, wenn die Wasservögel ihre Reise in den Süden antreten. Auch wenn einige von ihnen hier überwintern, so finden sich dort Scharren von Vögeln ein, die sich verabschieden und bis zum Frühjahr in wärmeren Gebieten aufhalten werden.

Mutigen und erfahrenen Wanderern ist die Pähler Schlucht zu empfehlen. Dort erwartet den Besucher ein kleines Abenteuer. Über Trampelpfade und einen artenreichen Wald geht es vorbei an Steilhängen zu einem Adelssitz. Nur wer mit festem Wanderschuhwerk die rutschigen und steilen Wege überwindet, wird am Ende des Weges den Wasserfall entdecken und genießen können. Unterwegs lassen sich zahlreiche Pflanzenarten entdecken, die das Herz eines jeden Botanikfreundes höherschlagen lassen.

Tipps zur Wohnungssuche in München

Wie in vielen Großstädten sind Wohnungen Mangelware, vor allem bezahlbare 1-Raum-Wohnungen oder Zimmer zu Semesterbeginn. Damit der Studienanfang in München nicht damit beginnt, dass das Sofa bei Freund, Freundin oder den Eltern bezogen werden muss und genügend Platz da ist, um sich einigermaßen entspannt auf das erste Semester zu konzentrieren, haben wir ein paar Tipps zur Wohnungssuche zusammengestellt.

Die Augen in der Universitätsmensa offen halten

An den Säulen im Mensagebäude finden sich viele Aushänge. Neben Nachhilfeangeboten, Sportkursen oder anderen Kleinanzeigen werden dort WG-Zimmer oder Wohnungen inseriert, die einen neuen Bewohner suchen. Darüber hinaus können wohnungssuchende Studenten selbst einen Zettel mit ihrem Gesuch aufhängen, um die eigenen Chancen zu maximieren. Am besten sollten Anzeigen so gestaltet sein, dass sie direkt ins Auge fallen. Sprich: Große Überschrift und am besten in Farbe.

Facebook richtig nutzen

Es gibt eine neue Funktion auf Facebook, mittels der Texte mit farbigem Hintergrund unterlegt werden können. Dadurch fällt ein Wohnungsgesuch beim Scrollen viel schneller ins Auge. Zusätzlich empfiehlt es sich, Freunde aus der Gegend zu verlinken. Damit erreicht die Anzeige eine höhere Reichweite. In den Anzeigentext sollte geschrieben werden, dass es erwünscht ist, den Text zu teilen. Es lohnt sich auch Mitglied in sämtlichen Wohnungsgruppen für München zu sein, um nach Wohnungen Ausschau zu halten und die eigene Anzeige zu veröffentlichen.

Zeitungsanzeige

Selbst im Zeitalter des Internets kann ein Blick in die Zeitung zum Erfolg führen. Viele Eigentümer schalten Anzeigen für ihre Objekte. Es kann sich auch auszahlen eine eigene Anzeige mit seinem Gesuch zu schalten. Das kostet zwar, aber dafür ersparen sich Wohnungssuchende oft eine lange Suche. Viele ältere Leute, die das Internet nicht nutzen, lesen Zeitung und schauen dort womöglich nach potenziellen Untermietern.

WOLOHO Newsletter und Mietradar

WOLOHO ist die Abkürzung für Work, Love, Home. Es handelt sich um einen Newsletter, der über aktuelle Stellenausschreibungen, gegenseitige Hilfe und Wohnungen informiert. Definitiv lohnenswert ist es, ihn zu abonnieren.

Mietradar ist ein neues Startup, das den Onlinemarkt nach passenden Wohnungen durchsucht. Praktisch am Mietradar ist, dass eine individuelle Nachricht angefertigt werden kann, die dann automatisch an ein passendes Angebot gesendet wird.

Der Budenschleuder Newsletter

Lange Zeit war der Budenschleuder Newsletter ein richtiger Geheimtipp. Heute bedarf es ein wenig Glück, denn er hat mittlerweile 19.000 Abonnenten, die alle sehnlichst auf ein Mietangebot warten. Es empfiehlt sich das eigene Mietgesuch direkt an budenschleuder@kraeftner.de zu schicken. Das Gesuch sollte kreativ und sympathisch sein. Hier heißt es nämlich, sich von der Menge abzuheben, um die Erfolgschancen zu erhöhen.

Wohnungsgenossenschaften

Im Gegensatz zu Immobilienmaklern sind Genossenschaften nicht darauf aus, den Gewinn möglichst zu maximieren. Darüber hinaus kann Mietern die Wohnung, die einer Genossenschaft gehört, nicht plötzlich aus Eigenbedarf gekündigt werden. Die Wohnungen sind in den meisten Fällen in sehr gutem Zustand, denn die Mieteinnahmen werden in Renovierungen investiert. Der Haken ist lediglich, dass ein Genossenschaftsanteil erworben werden muss, um eine Wohnung anzumieten. Dieser Nachteil relativiert sich jedoch. – Bei Auszug wird der Anteil wieder verkauft und der Mieter erhält sein Geld zurück.

Die Wohnung tauschen

Wer bereits in einer Wohnung wohnt, welche nicht mehr zu den aktuellen Lebensumständen passt, kann sie auf der Tauschplattform tauschwohnung.com anbieten. Vielen geht es ähnlich. Sie möchten sich vergrößern, weil sie mehr Geld verdienen, mit dem Partner zusammenziehen wollen oder Nachwuchs erwarten. Oder sie möchten sich eben verkleinern, weil sie sich vom Partner getrennt haben oder die Kinder das Haus verlassen haben. In diesen Fällen bietet sich ein Wohnungstausch an.

Mit Senioren zusammenwohnen

In vielen Ländern ist diese Form des Wohnens bereits weit verbreitet. Junge Menschen ziehen zu älteren Menschen, um ihnen im Haushalt behilflich zu sein und ihnen das Wohnen im Seniorenheim zu ersparen. Das hat nicht nur Vorteile für die Senioren. Je nachdem wie das Angebot aussieht, können Studenten zu günstigen Preisen oder sogar gratis wohnen. Zudem werden die jungen Mieter oft noch lecker bekocht und haben immer jemanden, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Auf Portalen wie mitwohnen.org sind Angebote dieser Art zu finden.

Wellness der besonderen Art in und um München

Wellness-Oasen, Wohlfühltempel und Saunas gibt es zahllose im Großraum München. Neben den gewöhnlichen Standardangeboten, finden Wellnessliebhaber in der Weltstadt mit Herz auch das Außergewöhnliche, Besondere. Hier eine kleine Auswahl…

Premium float Schwabing

Wer Schwerelosigkeit erleben möchte, muss nicht ins Weltall. Am Englischen Garten lässt es sich in Floating Becken bzw. Floating Tanks schwerelos entspannen. Wer schon mal am Toten Meer war, kennt das Gefühl. Die Tiefenentspannung kann bei absoluter Stille, meditativer Musik oder mit Blick zum Sternenhimmel eintreten.

Das exklusive Floating Center bietet ein Rundum-Sorglos-Paket mit privater Spa-Atmosphäre, Handtüchern, Pflegeprodukten und modernster Hygienetechnik. Erlebnis- und Geschenkpakete sind buchbar.

Der Blue Spa im Bayerischen Hof am Promenadeplatz

Direkt hinter der Frauenkirche – zentraler geht es kaum. Wer im Pool seine Runden dreht, wird mit einem traumhaften Blick über die Dächer Münchens belohnt. Luxus pur auf 1.300 qm über vier Etagen. Das Wellness-Refugium ist eine Welt für sich. Neben dem Pool – im Sommer unter freiem Himmel – gibt es einen Fitnessraum (auf Wunsch mit Personal-Trainer).

Das Saunaangebot ist vielfältig: Biosauna mit Farbtherapie, finnische Sauna mit Aufgüssen, Aromadampfbad und vieles mehr. Auch klassische Massagen, Ayurveda und Yoga sind im Angebot.

Nach dem Training oder der Entspannung lohnt ein Gang zur Blue Spa Bar und Lounge. Dem Wellness-Gedanken geschuldet, gibt es hier leichte und frische Gerichte aus der Spa-Küche und anregende Drinks. Im Sommer wird ein Barbecue auf der großen Terrasse angeboten, im Winter ist dort die Polar Bar. Ein unvergleichlicher Wellnesstempel mitten in München.

Das Aiyasha Spa

Ebenfalls im Zentrum, neben dem „Franziskaner“, befindet sich der exotische Aiyasha Spa. Eine andere Welt öffnet sich den Augen: dunkle Hölzer, Buddha-Statuen und Duftlampen. Die Philosophie des Aiyasha geht über die eines reinen Wellnessbereiches hinaus. Es handelt sich um einen Medical Spa mit einer Kombination aus Beauty-, Dermatologie- und Wellnessangeboten, wie Detox Spa, HydraFacial®, Body Contouring, Hightech-Therapien und medizinischen Spa-Behandlungen.

Das professionelle Ärzte-, Massage- und Kosmetikteam sorgt dafür, dass sich der Besucher in guten und qualifizierten Händen befindet. Zur Entspannung tragen Thai- und Shiatsu-Massagen sowie Yoga bei. Wer Exklusivität und asiatisches Ambiente liebt, wird sich hier wohlfühlen.

Der Emotion Spa im La Méridien im Münchener Zentrum

Der Emotion Spa im La Méridien liegt am Münchener Hauptbahnhof. Der elegante Spa hat einiges zu bieten: Schwimmbad, Fitnessraum, Sauna und Dampfbad. Ob Day Spa-Karte oder Erlebnispakete, hier wird es nicht langweilig. Massagen für Rücken, Nacken und Schulter, Aroma Experience Massagen, Hot Stone Massagen oder Sportmassagen können gebucht werden.

Almbad Tannermühl

In der Nähe des Tegernsees, am Fuße des Wendelsteins, liegt die Gemeinde Bayerischzell mit dem urigen Almbad Tannermühl. Beeindruckend ist seine Lage an einer Klamm mit einem acht Meter hohen Wasserfall.

Die fast 1.000 Jahre alte Tannermühl hat ein einzigartiges Flair mit einer Altholz-Stadl-Sauna, zwei Außen-Wannenbäder vor dem Wasserfall, einem Grotten-Brausebad, einem Tauchbecken am Wasserfall und einem Ruheraum mit Feuerstelle.

Wer möchte, kann sich auf einer rustikalen Werkbank durchmassieren lassen. Hier sind Besucher praktisch unter sich, da die Tannenmühl maximal 18 Besucher aufnehmen kann – ein Kleinod mitten in einer der herrlichsten Landschaften Bayerns.

Das Tegernsee Spa mit Blick auf den See

Etwas ganz Besonderes ist der 2.400 qm große Spa-Bereich. Eine finnische Sauna, ein Dampfbad, eine Waldsauna, eine Bio-Aromasauna, eine Panoramasauna mit traumhaftem Blick über den See und das Tal, zwei Sonnendecks, eine Kaminlounge, je ein Außen- und Innenpool, eine Fitness-Lounge und Behandlungsräume mit Verwöhnpaketen laden zum Entspannen ein. Berge und See – Auge was willst Du mehr?

Vegan Essen in München

München ist noch nicht die vegane Hauptstadt Nr. 1, aber auf dem besten Weg dorthin. Welche kulinarische Leckereien es in der bayrischen Stadt nicht erst seit Neustem zu entdecken gibt, zeigen wir Euch hier.

Café Ignaz

Im Café Ignaz wird schon seit über 30 Jahren auf vegane und vegetarische Küche gesetzt. Veganer, die an reichhaltigen Buffets schlemmen möchten, sind hier herzlich willkommen. Gäste sollten sich nicht daran stören, dass auch Käse angeboten wird. Die Speisekarte des Café Ignaz ist sehr lang und bietet für jeden Geschmack das passende Gericht. Es gibt Maultaschen, vegane Pfifferling-Pfanne, Schupfnudel-Gerichte und vieles mehr. Natürlich gibt es auch für Naschkatzen allerhand Leckeres. Dafür sorgt die hauseigene Konditorei. Egal ob vegan und/oder glutenfrei – im Café Ignaz wird seit langem für das leibliche Wohl gesorgt.

Gratitude

In der Türkenstraße befindet sich das Gratitude. Den Veganern ist es schon lange ein Begriff. Inmitten des Univiertels sticht das Gratitude durch seine stillvolles Aussehen heraus. Es hat sowohl einen Innen- als auch einen Außenbereich, der dazu einlädt, hier an kalten wie an warmen Tagen länger zu verweilen. Auf der Speisekarte fallen die ausgefallenen Gerichte ins Auge. Es gibt leckere Humus-Bowl mit Falafel an geschmortem Egerling. Zum Nachtisch können wir veganen Käsekuchen auf Cashewbasis empfehlen – sehr lecker! Die Gerichte werden dekorativ auf den Tellern angerichtet, sodass uns schon beim Anblick das Wasser im Munde zusammenlief. Um einen Platz im Gratitude zu bekommen, sollte unbedingt vorher reserviert werden.

Tushita Teehaus

In diesem Teehaus finden Besucher den besten Matcha-Latte Münchens. Aber nicht nur das beliebte Heißgetränk ist den Weg wert. Das Tushita Teehaus ist eine Wohlfühloase, ein Kurzurlaub für die Seele, direkt in der Klenezestraße nicht weit vom Gärtnerplatz. Besonders gut besucht ist das Teehaus zur Mittagszeit, denn hier werden neben Getränken Powergemüse-Menüs angeboten, die täglich wechseln. Das Tushita Teehaus ist spezialisiert auf Matcha. Es gibt die gesunde Zutat nicht nur als Tee aufgegossen, sondern auch in zahlreichen anderen Formen. Beliebt sind die Matcha Bliss Balls oder der Matchakuchen, ebenso wie die ausgefallenen Torten und Kuchen wie der zarte Karotte-Ingwer Kuchen oder der Schoko-Banane-Walnuss-Kuchen. Besonderen Wert legt das Café darauf, den Kunden ihre Wünsche zu erfüllen. So gibt es Varianten ohne oder mit Zucker und/ oder Gluten.

Deli Kitchen

Das Deli Kitchen befindet sich in der Augustenstraße, in dem Gebäude, in welchem sich einst das Yam Vegan Deli befand. Im Deli Kitchen werden von Montag bis Freitag leckere vegane und vegetarische Speisen serviert. Auf der Speisekarte finden sich Gerichte wie Süßkartoffel-Erdnuss-Ingwer-Topf oder vegane Quichevariationen. Natürlich bietet Deli Kitchen als Nachtisch eine Vielfalt an veganen Desserts. Mittlerweile haben die Inhaber des Deli Kitchen einen Ableger eröffnet, der sich in der Gietlstraße befindet. Somit werden Veganer und Vegetarier auch in Obergiesing kulinarisch beglückt.

Max Pett

In der Münchener Innenstadt existieren viele vegane Imbissbuden. Diese sind aber meist sehr eng und voll, sodass die Gäste ihr Essen nicht in Ruhe genießen können. Genau für solche Gelegenheiten gibt es nicht weit entfernt ein veganes Restaurant, das Max Pett. Dort ist es zwar teurer als in der Imbissbude, aber dafür ruhig und gemütlich. An warmen Tagen ist es empfehlenswert, draußen zu sitzen. Selbst an etwas kälteren Tagen kann man es aushalten, da das Max Pett mit kuscheligen Decken ausgestattet ist, in die man sich hüllen kann. Die Speisekarte reicht vom Frühstück, über das Mittagessen, Snacks, Abendessen bis hin zum Nachtisch. Es werden gewohnte vegane Gerichte wie Karotten-Ingwer-Suppe und deftige Gerichte wie Schnitzel, natürlich fleischfrei, angeboten. Wichtig zu wissen ist, dass im Max Pett kein Alkohol ausgeschenkt wird. Es gibt zwar Bier und Wein, jedoch nur in der alkoholfreien Variante.

Wohlfühlen ohne Fettpolster – Kryolipolyse in München

Fettpolster werden nicht nur als störend empfunden, sie können sogar gesundheitsschädlich sein. Die Motivation, Fettpolster „verschwinden“ zu lassen, haben weltweit unzählige Menschen. Daher hat sich der Bereich der Fettabsaugung zu einem milliardenschweren Geschäft entwickelt. Allerdings ist eine operative Fettabsaugung ein großer und nicht risikoarmer Eingriff, welcher nur von besonders erfahrenen plastisch-ästhetischen Chirurgen durchgeführt werden sollte. Der Zustand nach einer fehlerhaften Operation kann mit erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen verbunden. Insbesondere für die Entfernung kleinerer Fettpolster, beispielsweise an Hüften und Oberschenkeln, sollte ein großer operativer Eingriff, der Narben zurücklässt, gut überlegt sein.

Hier ist es meist ratsam, auf nicht-operative Methode der Fettbehandlung wie die Kryolipolyse zurückzugreifen. Sie bietet sich als sanfte, risikoarme und nicht-invasive Fettbehandlung an. Bei dieser Methode werden die Fettzellen gezielt kältegeschädigt, ohne Einfluss auf das umgebende Gewebe. Nachdem ein Schutzgel auf die zu behandelnde Fläche aufgebracht wurde, wird das zu behandelnde Fettgewebe „angesaugt“ und ca. eine Stunde lang auf ca. 0°C abgekühlt. Dieser Vorgang wird auch als „Coolsculpting“ bezeichnet.

Kryolipolyse – Wo und wie ist sie anwendbar?

Die Kryolipolyse bietet sich als kosmetische Korrektur von unschönen Fettpölsterchen oder Cellulitis an. Klassische Körperbereiche sind Ober- und Unterbauch, Hüften, Oberschenkel, Po und Taille. Bevor die Therapie durchgeführt wird, findet ein ausführliches Gespräch mit dem medizinischen Fachpersonal statt. Anhand des Anforderungsprofils wird ein Behandlungsplan erstellt. Während der Behandlung ist der Patient nicht narkotisiert und hat keine Schmerzen.

Eine Stunde lang kann man entspannen, Zeitung lesen, telefonieren, chillen. Nach der Kälte-Behandlung werden die betroffenen Körperflächen massiert. Sichtbare Ergebnisse der Behandlung gibt es nach ca. drei Wochen. Ein deutlicheres Ergebnis ist nach ca. 3 Monaten sichtbar.

Die sehr sanfte Behandlungsmethode hat keinerlei Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Unmittelbar nach der Behandlung kann man sein gewohntes Leben weiterführen. Die Kryolipolyse kann im Abstand von 6 Monaten wiederholt werden. Für nachhaltige Ergebnisse ist, je nach Körperbereich, ein Minimum von drei Sitzungen einzuplanen. Die Behandlungskosten sind abhängig vom Behandlungsplan.

Gibt es Nebenwirkungen oder Ausschlusskriterien?

Da die Behandlungsmethode sehr schonend ist, treten in der Regel keine gravierenden Nebenwirkungen auf. Direkt nach der Kryolipolyse ist die Haut im behandelten Bereich gerötet. Jeder kennt das, wenn er bei einem akuten Schmerz Eis auf die schmerzende Stelle legt. Durch das „ansaugen“ können bei empfindlichem Gewebe Blutergüsse auftreten.

In manchen Fällen reagiert die behandelte Fläche druckempfindlich, was sich nach wenigen Tagen wieder gibt. Alternativ kann es in den behandelten Körperzonen für mehrere Wochen zu Taubheitsgefühlen kommen. Mögliche Schwellungen entwickeln sich schnell zurück.

Wie bei jeder Therapieform, gibt es auch bei der Kryolipolyse Ausschlusskriterien.

Dies sind:

  • Hauterkrankungen
  • ausgeprägte Narben im Behandlungsbereich
  • offene Wunden
  • Vaskulitis
  • die Einnahme blutverdünnender Medikamente
  • extremes Übergewicht
  • Schwangerschaft

Kryolipolyse in München

In München gibt es eine absolute Spezialistin für diese kosmetische Behandlung: Dr. med. Svenja Giessler in der Widenmayerstraße in München-Lehel. Sie bietet sowohl die Kryolipolyse von ICE AESTHETIC® als auch das CoolSculpting®.

Des Weiteren bieten zahlreiche Schönheitskliniken, Gesundheitszentren, Institute und Dermatologen die Kryolipolyse an. Wer sich dafür interessiert, sollte sich genau informieren, auf medizinisches Fachpersonal achten und die Bewertungen vorher lesen.

Alternativ besteht die Möglichkeit, sich zum Beispiel im Beauty & Soul am Viktualienmarkt behandeln zu lassen. Der Medical Spa bietet zusätzlich zur Kryolipolyse ein Verwöhnprogramm für Schönheit und Entspannung. – Sich wohlzufühlen wird in München leicht gemacht.

Münchens Parks und Gärten

Die bayrische Großstadt hat viele Grünflächen, die in den Mittagspausen, nach dem Feierabend oder am Wochenende zum Erholen, zum Sport treiben oder zum Picknicken mit Freunden und der Familie einladen. Insgesamt 13,3 % der Fläche Münchens sind Parks und Gärten. Dazu kommt ein Gewässeranteil von 1,3 %. Zu den Grünflächen zählen neben den öffentlichen Parks und Gärten vier Naturschutzgebiete und 20 Landschaftsschutzgebiete.

Englischer Garten

Der Englische Garten ist die größte Grünfläche in München. Mit 3,75 km² zählt er sogar zu den größten Parks der Welt. Im Englischen Park gibt es imposante, historische Bauwerke, zum Beispiel den Chinesischen Turm, den Monopteros oder das Teehaus. Selbst Surfer finden hier einen Ort zum Üben – im Eisbach können sie Wellenreiten. Das ist natürlich auch für die Zuschauer ein großer Spaß. Wer es ruhiger mag, kann sich am Kleinhesseloher See entspannen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, rund um den Chinesischen Turm gibt es eine große Auswahl an Restaurants und Cafés.

Luitpoldpark

Das Highlight im Luitpoldpark ist der namensgebende Luitpoldhügel. Er ist 37 Meter hoch und bietet er einen wunderbaren Rundumblick über München. Im Luitpoldpark gibt es ein bekanntes und beliebtes Restaurant, das Bamberger Haus. Dort gibt es gut bürgerliche Küche und ausgewählte österreichische Spezialitäten, aber auch kinderfreundliche Pizza, Nudeln und Pommes sind im Angebot. Nördlich des Parks befindet sich das Freibad Georgschweige, das im Sommer die nötige Abkühlung sorgt. Im Winter bietet der 33 Hektar große Park genügend Platz zum Rodeln.

Westpark

Im Jahr 1983 wurde der Westpark eigens für die internationale Gartenbauausstellung angelegt. Dank seiner Größe von etwa 69 Hektar eignet er sich bestens zum Radfahren. Darüber hinaus gibt es im Westpark Sport- und Spielplätze, Anlagen zum Grillen, ein Restaurant sowie zwei schöne Biergärten. Die Vielfalt, die der Westpark bietet, macht ihn zum meistbesuchten städtischen Park Münchens. Anziehungspunkte sind die zahlreichen Gärten, wie der Rosengarten, der historische Garten, der Blindengarten oder das Ostasien-Ensemble.

Schlosspark Nymphenburg

Das Schloss Nymphenburg beherbergt eines der größten Gartenkunstwerke innerhalb Deutschlands. Der Schlosspark ist denkmalgeschützt und ist ein Landschaftsschutzgebiet. Er liegt in unmittelbarer Nähe zum Botanischen Garten und umfasst eine Fläche von etwa 229 Hektar. Insbesondere Liebhaber von Skulpturen kommen zahlreich in den Nymphenburger Schlosspark.

Ostpark

Der Ostpark liegt im Stadtteil Neuperlach und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Im Ostpark gibt es viele Liegewiesen sowie Wasserflächen und schöne Hügel. An warmen Tagen lädt der etwa 3,5 Hektar große See zum Verweilen ein. Mitten auf dem See befindet sich eine Insel. Rund herum gibt es viele Buchten, die den See malerisch aussehen lassen. Nördlich des Sees befindet sich der Biergarten Michaeligarten, der mit Speis und Trank versorgt. Zudem befindet sich in unmittelbarer Nähe ein Eislaufstadion sowie ein Hallen- und Freibad, wodurch der Besuch des Ostparks zu jeder Jahreszeit lohnenswert ist.

Bavariapark

Im Bavariapark ging schon König Ludwig I. gerne spazieren. Er befindet sich im Westen angrenzend an die Theresienwiese, direkt hinter der Bavariastatue. Der Park ist umgeben von alten Eichen – die Wiese eignet sich bestens zum Fußballspielen. Der Bavariapark wird gerne von Joggern besucht. Ein besonderes Highlight sind die alten Steinskulpturen, die dem Park etwas Magisches verleihen. Nach einem schönen Spaziergang oder sportlicher Betätigung lädt das angrenzende bayrisch-rustikale Wirtshaus zum Essen und Trinken ein.

Alter Botanischer Garten

Der alte Botanische Garten befindet sich am Lebachplatz. Er wird gerne besucht, da er zentral liegt aber dennoch kein Lärm im Park wahrnehmbar ist. Die Parkanlage hat Liegewiesen, auf denen sich Besucher mit einer Decke niederlassen können und zahlreiche Bänke, auf denen Spaziergänger verweilen können. Der Neptunbrunnen sorgt für eine kühle Brise. Im alten Botanischen Garten gibt es ein schönes Café und für die Kinder gibt es einen großen Spielplatz, auf dem es sich gut toben und spielen lässt.

Strahlend schön – sich wohlfühlen mit HydraFacial® in München

Wer Filmstars mit glatter, makelloser Haut sieht, denkt automatisch an Botox. Doch das Ergebnis einer strahlend schönen und straffen Gesichtshaut kann auch mit einer deutlich günstigeren Spezialbehandlung erreicht werden: dem HydraFacial®.

Die Behandlungsmethode ist nicht neu. Bereits seit den 90er Jahren wird sie in Los Angeles angewandt. Zahlreiche Hollywood-Größen schwören auf sie. Doch was verbirgt sich hinter diesem Wundermittel?

HydraFacial® ist eine sanfte und intensive Tiefen-Hautreinigung. Die Gründe, sich dieser Behandlung zu unterziehen, können vielfältiger Natur sein. Nicht immer ist es der Wunsch, faltenfrei durchs Leben zu gehen. Oft ist das Hautbild gestört durch Pigmentflecken, Akne, Narben, verstopfte Poren, Sonnenschäden (ungleichmäßige Pigmentierung) oder Hautkrankheiten (Rosacea).

Wie läuft HydraFacial® ab?

Die Haut wird zunächst auf die eigentliche Behandlung vorbereitet. Sie wird gereinigt und desinfiziert. Dann kann es losgehen. Der patentierte HydraFacial®-Tower mit seinem Vortex-Aufsatz sorgt dafür, dass konzentrierte Seren (Antioxidantien, Peptide, Vitamine, Hyaluronsäure) in die Haut gelangen. Gleichzeitig werden abgestorbene Hautzellen entfernt und die Poren tiefengereinigt.

Dies erfolgt in vier Schritten:

  • Step 1: Hautabtragung – die abgestorbenen Hautzellen werden entfernt.
  • Step 2: Peeling – mit dem sanften GlySal™-Säurepeeling werden die Poren geöffnet.
  • Step 3: Tiefenreinigung – alle Unreinheiten und Talgablagerungen werden „herausgesaugt“.
  • Step 4: Hautversorgung – die Haut wird mit einem Serum-Mix aus Nährstoffen hydriert.

In der Nachbehandlung wird die Haut mit einer Gesichtsmaske und Infratrotlicht beruhigt. So wird die Haut angeregt, neues Kollagen zu bilden, Rötungen werden abgeschwächt. Die gesamte Prozedur dauert ca. 50 Minuten.

Auch wenn HydraFacial® zu den sanfteren Hautbehandlungsmethoden gehört, ist es dennoch ein Eingriff in die Hautstruktur. Dies bedeutet, dass man die Haut danach etwas schonen soll: keine Schminke und keine direkte Sonneneinstrahlung. Für eine dauerhafte Wirkung soll die Behandlung einmal im Monat wiederholt werden.

HydraFacial® – Schönheit und Wellness für jedermann?

Grundsätzlich ist die Behandlungsmethode für jeden Hauttyp geeignet. Da es sich um eine behutsame Hautreinigung und -versorgung handelt, ist sie auch für reifere Haut anwendbar. Lediglich bei zu dünner Hautstruktur sollte der Rat des Experten eingeholt werden.

Die Bewertungen der Methode sind durchweg positiv. Die Haut ist besser durchblutet, sieht frisch aus und hat einen strahlenden Glanz. Für einen langanhaltenden Effekt wird empfohlen, die Behandlung regelmäßig durchführen zu lassen. Die Kosten für das HydraFacial®-Treatment liegen zwischen 150 Euro und 220 Euro.

HydraFacial® in München

HydraFacial® bieten mittlerweile zahlreiche Kosmetikstudios an, sodass die Behandlung auch mit weiteren kosmetischen Behandlungen kombiniert werden kann. In Münchens Zentrum haben einige Beauty Lounges HydraFacial® im Angebot, wie zum Beispiel Smoothline, Madina Beauty Lounge, Dermedis und Cell Premium Beauty Lounge.

Oder man gönnt sich einen ganzen Wellness-Tag im Spa des Hotels Vier Jahreszeiten Kempinski in der Maximilianstraße. Der Spa hat verschiedene HydraFacial®-Pakete im Angebot:

  • Die klassische Behandlung kostet für 50 Minuten 200 Euro.
  • Das Deluxe HydraFacial®-Treatment für Gesicht, Hals und Dekolleté mit Lymphdrainage kostet für 80 Minuten 290 Euro.
  • Booster HydraFacial®-Treatments gibt es bereits für 25 Minuten und 120 Euro.
  • Das Evergreen Experience für langfristige Erfolge geht über einen Zeitraum von drei Monaten und liegt bei 1.130 Euro.

Die Behandlung wird auch für andere Körperpartien angeboten wie den Rücken (50 Minuten für 180 Euro) und den ganzen Körper (110 Minuten für 380 Euro).

Und wer gar nicht genug kriegen kann, der wird HydraFacial®-Mitglied. Die Kosten liegen für sechs Monate bei 1.000 Euro und für zwölf Monate bei 1.800 Euro. Somit steht einem glatten, strahlenden Teint sowie körperlichem Wohlbefinden nichts mehr im Wege.

Die besten Tipps für den Sommer in München

Wisst Ihr schon, wo Ihr im Sommer Eure freien Tage verbringt? Wer nicht die Zeit hat wegzufahren und sich dennoch an den warmen Tagen entspannen möchte, findet in München viele Möglichkeiten – fernab von Lärm, Beton und Hitze – den Sommer zu genießen.

Entspannen am Gärtnerplatz

Im Sommer lässt es sich prima am Gärtnerplatz entspannen. Dort finden sich die Sonnenhungrigen, die sich auf den Bänken am Rondell niederlassen und Sonne tanken. In unmittelbarer Nähe gibt es Cafés, die mit Erfrischungsgetränken und Eis für das leibliche Wohl sorgen. Wer die Augen offen hält, wird am Gärtnerplatz mit Glück den einen oder anderen Prominenten erblicken, denn auch die spazieren gerne im Glockenbachviertel.

Ein Spaziergang durch den Nymphenburger Park

Bei schönem Wetter und Sonnenschein bietet es sich an das Schloss der Wittelsbacher, inklusive des 180 Hektar großen Parks zu besuchen. Auf einem langen Spaziergang, inmitten Münchens, erwartet Besucher eine zauberhafte Kulisse mit kleinen Bächen, Skulpturen und Lustschlösschen. Bis Mitte Oktober sind die Wasserspiele und Fontänen in Betrieb, die an warmen Tagen einer Abkühlung dienen können.

Ein Tag an der Isar

Für einen gelungenen Tag in München wird nicht viel benötigt. Es genügt die Badesachen, etwas Proviant, eine Decke sowie eine Portion guter Laune einzupacken und damit an die Isar zu fahren. Da der Fluss in den Alpen entspringt, ist er selbst an den heißesten Sommertagen eine erfrischende Abkühlung. Natürlich kann der Tag auch damit verbracht werden, mit dem Fahrrad die Radstrecke entlang der Isar zu fahren oder eine Runde Boccia auf den Kiesplätzen zu spielen.

Ein Ausflug ins Freibad

Wenn das Thermometer 30 Grad oder mehr anzeigt, gibt es nichts Besseres als sich im kühlen Nassen zu erfrischen. Die Münchener Freibäder sind an diesen Tage einen Ausflug wert. Ausflügler können sich auf den Grünflächen sonnen, im Becken Bahnen schwimmen oder einfach nur planschen und Freunde nass spritzen. Wer es sportlicher mag, für den bieten viele Freibäder Aktivitäten wie Wassergymnastik oder Zumba im Wasser an.

Ein Sonnenbad im Grünen

Wer einen braunen Teint haben möchte, muss nicht verreisen, wenn er in München wohnt. In München und direkter Umgebung gibt es zahlreiche Parks, Grünanlagen und Naturanlagen. Ob der Englische Garten, der Hofgarten oder die Isarauen, sie alle laden ein, an einem herrlichen Sommertag in der Sonne zu verweilen und die frische Luft zu genießen. Alles, was noch benötigt wird, ist ein gutes Buch, eine Zeitung und eine Decke, um den Tag zu genießen. In ausgewählten Bereichen, etwa im Englischen Garten, kommen auch FKK-Begeisterte auf ihre Kosten.

Ein Biergartenbesuch

München ist bekannt für seine zahlreichen Biergärten. Hier treffen sich viele Leute, trinken ein erfrischendes Bier oder Radler – für die Kinder gibt es Fruchteis. Um sich zu stärken, werden in den Biergärten Brotzeitplatten angeboten, auf denen eine Variation an bayrischen Köstlichkeiten serviert wird. In den Münchener Biergärtner wird für das Wohl von Leib und Seele somit bestens gesorgt.

Das Naturfreibad Maria Einsiedel

In Thalkirchen befindet sich das Naturfreibad Maria Einsiedel. Hier bekommt jeder eine Abkühlung an heißen Sommertagen und das ganz ohne Chlor. Das Naturfreibad verzichtet auf chemische Zusatzstoffe und ist so angelegt, dass es sich natürlich selbst reinigt. Der Kanal der Isar ist rund 400 Meter lang und bietet genügend Raum, um zu schwimmen und zu planschen für Jung und Alt.

Ein Spaziergang durch den Botanischen Garten

Den Sommer im Botanischen Garten ist daran erkennbar, dass die Blumen und Beete und Sträucher in ihrer vollen Blütenpracht erstrahlen. Die bunten Farben und das satte Grün laden jeden zu einem langen Spaziergang ein – einfach die Seele baumeln zu lassen, den Pflanzenduft auf sich wirken zu lassen und den Klängen der Vögel zu lauschen. Nach einem Spaziergang im Botanischen Garten sind viele Besucher voller neuer Kraft und tiefenentspannt.

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