Erschlaffte Augenlider, unschön aussehende Tränensäcke, Augenringe – ständig wirkt man müde, erschöpft und sieht mitunter auch noch um fünf bis zehn Jahre älter aus. Vor allem Frauen leiden unter derartigen Schönheitsfehlern, fühlen sich unwohl in ihrer Haut und suchen nach Möglichkeiten, um wieder frischer und jünger auszusehen. Eine Möglichkeit stellt die Lidstraffung dar.

In München gibt es nicht nur unzählige Restaurants, in denen kulinarische Köstlichkeiten aus der Region zu sich genommen werden können, sondern auch renommierte Schönheitsmediziner, die natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es darum geht, das Aussehen positiv zu verändern. Denn oftmals mag der chirurgische Eingriff zwar eine empfehlenswerte Variante sein, jedoch kann man auch mit Laserbehandlungen gegen etwaige Probleme vorgehen – vor allem dann, wenn sich das Problem nach in einem Frühstadium befindet. Das heißt, auch all jene, die mitunter Angst oder großen Respekt vor operativen Eingriffen haben, sollten sich für ein Erstgespräch bei einem Mediziner in München entscheiden, weil es mitunter andere Wege gibt.

Nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen

Die Blepharoplastik, die klassische Lidstraffung, fällt in die Kategorie der Schönheitsoperation; nur in den seltensten Fällen ist der Eingriff medizinisch begründet, da Tränensäcke oder Augenringe keine Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit haben. Dennoch wird der Münchner Mediziner im Rahmen der Erstuntersuchung überprüfen, ob es sich um einen Eingriff ästhetischer oder medizinisch notwendiger Natur handelt. Im Zuge des Erstgesprächs werden auch die diversen Möglichkeiten besprochen, um am Ende das beste Ergebnis erreichen zu können.

Aufgrund modernster Operationstechniken und hochwertigen Versorgungsstandards ist es heute sehr wohl möglich, dass die Aussichten – ganz egal, ob es sich um eine Unterlid- oder Oberlidstraffung handelt – fast immer positiv sind. Natürlich braucht man etwas Geduld. Das Ergebnis kann erst nach Rückgang der Schwellung und abgeschlossener Wundheilung objektiv beurteilt werden. Bis dahin können mehrere Wochen vergehen. Man darf sich also keinesfalls vom ersten Eindruck blenden lassen.

Die operative Methode

Bei der operativen Lidstraffung handelt es sich um die klassische Methode, die auch zu Beginn von fast allen Mediziner empfohlen werden wird. Abhängig vom Operationsbedarf wird ein Schnitt am unteren Unterlidrand oder an der Oberlidfalte gesetzt und sodann die Haut, die sich am Augenlid befindet, wieder straff gezogen. Der Mediziner entfernt sodann das überschüssige Gewebe und verschließt die Wunde mit feinen Nähten. Ein derartiger Eingriff dauert zwischen 30 und 60 Minuten und wird in fast allen Fällen ambulant, also unter Verabreichung einer Lokalanästhesie, durchgeführt. Die Fäden werden frühestens nach drei Tagen, spätestens jedoch nach sechs Tagen, gezogen.

Ein Patient, der sich für diese Variante der Lidstraffung entscheidet, darf sich auf das bestmöglich zu erzielende Ergebnis freuen, da eine Operation die effektivste Form der Lidstraffung ist. Jedoch darf man die Besonderheiten wie Risiken nicht außer Acht lassen: Einerseits muss man schon Wochen vor dem Eingriff auf diverse Nahrungsergänzungen wie Medikamente verzichten (beispielsweise auf Vitamin E-Präparate oder schmerzlindernde wie blutverdünnende Medikamente), andererseits ist es wichtig, dass man sich – mindestens für zwei Wochen nach dem Eingriff – körperlich schont. Das bedeutet, der Patient sollte auf sportliche Betätigung verzichten und schweres Heben unterlassen. Bezüglich der Körperpflege ist zu berücksichtigen, dass die Wunde nur mit Wasser gereinigt werden darf.

Die Laserbehandlung

Ein Patient, der keine operative Korrektur wünscht, jedoch trotzdem ein verbessertes Aussehen wünscht, kann sich für die Laserbehandlung behandeln. In diesem Fall handelt es sich um die beste nichtoperative Methode. Es folgen keine Schnitte, noch bleiben etwaige Narben zurück oder treten Schwellungen auf. Auch diese Behandlung wird ambulant durchgeführt.

Zu beachten ist, dass eine Laserbehandlung jedoch nur empfohlen werden kann, sofern sich das Problem des Patienten noch im Frühstadium befindet. Natürlich ist die Behandlungsform schonender als der operative Eingriff, kann aber nicht immer empfohlen werden. Stellt der Münchner Schönheitsmediziner fest, dass eine derartige Behandlung nicht zum gewünschten Erfolg führen würde, sollte man sich doch lieber für einen operativen Eingriff entscheiden, sodass das bestmöglich zu erzielende Ergebnis erreicht werden kann.

Aufgrund der Tatsache, dass die operative Lidstraffung zu den Routine-Eingriffen zählt und die Risiken ausgesprochen gering sind, sollte man sich durchaus, vor allem bei stark ausgeprägten Augenringen oder Tränensäcken, für die Operation entscheiden.

Behandlung muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden

Aufgrund der Tatsache, dass eine Blepharoplastik nur in den seltensten Fällen medizinisch begründet ist, muss der Eingriff vom Privatvermögen bezahlt werden – die Krankenkasse übernimmt die Kosten (oder einen Teil der Behandlung) nur dann, wenn der Mediziner bestätigt, es würde eine medizinische Notwendigkeit vorliegen.

Sucht man einen Schönheitsmediziner in München, so ist es wichtig, dass man sich wohlfühlt und dem Arzt das Vertrauen schenken kann. Der Preis sollte hier keinesfalls die Hauptrolle spielen, obwohl dieser natürlich nicht unterschätzt werden darf. In der Regel kostet der operative Eingriff – inklusive Vorbesprechungen und Nachbehandlung – um die 2.500 Euro. Alternative Methoden, so beispielsweise die Laserbehandlung oder auch das Unterspritzen von Botox, liegen im Bereich der 1.000 Euro.