Vor wenigen Jahren waren intimchirurgische Eingriffe eine absolute Seltenheit – heute interessieren sich immer mehr Frauen und auch Männer für die diversen Möglichkeiten, die auch von Münchner Schönheitschirurgen angeboten werden. Vor allem Frauen, die nach der Schwangerschaft der Meinung sind, ihr Intimbereich hätte sich stark verändert, kontaktieren immer wieder die in München sitzenden Profis und wollen Ratschläge, welche Operationen dabei helfen können, um sich wieder wohl in der eigenen Haut zu fühlen.

Natürlich kann man derartige Erstgespräche auch mit Besichtigungen diverser Sehenswürdigkeiten kombinieren. München ist nicht nur zu Zeiten des Oktoberfests empfehlenswert, sondern kann ganzjährig besucht werden. Zu den Top-Attraktionen gehören mit Sicherheit die BWM Welt, der Tierpark Hellabrunn oder auch der Olympiapark – nicht zu vergessen sind auch der Marienplatz, das Schloss Nymphenburg oder auch die Stachuspassagen.

Hat man also einen Termin bei einem Münchner Schönheitsmediziner, so kann man im Vorfeld (oder nach dem Gespräch) ein wenig die Stadt kennenlernen und sich zum Abschluss im Hofbräuhaus noch auf kaltes Bier in den Garten setzen.

Wan sollte man sich für einen Eingriff entscheiden?

Bei dem Wort Intimchirurgie handelt es sich um einen Oberbegriff, der diverse Operationen, die jedoch allesamt im Intimbereich stattfinden, zusammenfasst. Natürlich geht es vorweg um die Frage, warum man sich überhaupt für einen derartigen Eingriff interessieren sollte: Frauen und Männer, die sich aufgrund Deformierung oder der Größe der Geschlechtsorgane unwohl fühlen, der Meinung sind, die Schamlippen würden von der Norm abweichen oder auch Schmerzen haben – im Alltag beim Laufen oder auch während des Geschlechtsverkehrs -, sollten sich mit dem Thema der Intimchirurgie auseinandersetzen.

Ein Eingriff ist jedoch nur möglich, wenn sich der Patient in einem sehr guten Allgemeinzustand befindet und bereits älter als 18 Jahre ist. Minderjährige werden nur in den absoluten Ausnahmefällen und nur nach Einverständnis der Eltern operiert, weil ein endgültiges Erscheinungsbild erst dann gegeben ist, nachdem der Wachstumsprozess abgeschlossen ist. Befindet sich der Patient noch im Wachstum, so kann sich auch noch der Intimbereich verändern.

Zwischen Schamlippenkorrektur und Vaginalstraffung

Die Gründe der Schamlippenkorrektur sind vielfältig. Einerseits sind es von Natur aus asymmetrische oder stark vergrößerte Schamlippen, andererseits kann auch die natürliche Geburt negative Folgen für das Aussehen des Intimbereichs gehabt haben. Stellt der Arzt eine Vergrößerung fest, so wird vom Mediziner das überschüssige Gewebe entfernt; so kann unter anderem auch eine bestehende Asymmetrie ausgeglichen werden. In der Regel werden derartige Eingriffe mit einem Laserskalpell durchgeführt. Die Wunden werden dann mit feinen Nähten verschlossen.

Möchte man die Schamlippen vergrößern, so ist das mittels einer Eigenfettunterspritzung möglich. Ist zu wenig Fett vorhanden, so kann man in diesem Fall auch Hyaluron verwenden. Kommt es zur Vergrößerung durch die Hyaluronsäure, so muss jedoch erwähnt werden, dass die Säure mit der Zeit vom Körper abgebaut wird – der Vorgang muss somit immer wieder, also alle paar Monate, wiederholt werden.

Ein weiterer Eingriff, der immer wieder durchgeführt wird, ist die Vaginalstraffung. Vor allem nach Geburten ist es möglich, dass die Vagina geweitet bleibt. Ein Umstand, der mitunter eine Belastungsinkontinenz mit sich bringt; sehr wohl kann dadurch auch das Sexleben beeinträchtigt werden. Durch die Vaginalstraffung wird nicht nur das optische Erscheinungsbild der Scheide verbessert, sondern auch dafür gesorgt, dass die unangenehmen Folgen der geweiteten Vagina der Vergangenheit angehören.

Auch Männer lassen Eingriffe durchführen

Selbst Männer suchen immer wieder Schönheitsmediziner in München auf, weil auch sie unzufrieden mit ihrem Geschlechtsorgan sind. So etwa, wenn es um die Krümmung des Penis geht. Ein – in der Regel – angeborener „Schönheitsfehler“, der dafür sorgt, dass der Mann mit Erektionsstörungen zu kämpfen hat oder auch während des Geschlechtsverkehrs Schmerzen verspürt. Liegt der Grad der Verkrümmung bei mindestens 30 Grad, so lohnt sich die Operation. In diesem Fall wird die längere Penisseite verkürzt, sodass es zu einer Begradigung kommt.

Männern geht es aber nicht nur um die optische Erscheinung, sondern auch um die Größe ihres besten Stücks. Immer wieder entscheiden sich Männer daher für eine Penisvergrößerung oder auch für eine Verdickung des Geschlechtsteils. Bei der Verlängerung wird ein Schnitt an der Penisbasis gesetzt, die Penishaltebänder durchtrennt und sodann ein Silikon-Buffer eingesetzt. Der Penis wird so zwischen zwei und sechs Zentimeter länger. Soll der Penis hingegen dicker werden, so ist das mittels Eigenfett möglich. Nachdem das Eigenfett injiziert wurde, kann der Umfang um rund 40 Prozent erweitert werden.

Wie gefährlich sind derartige Eingriffe?

Jeder Eingriff birgt Risiken – auch dann, wenn es sich um Routine-Operationen handelt. Tritt nach dem Eingriff eine Schwellung auf, so ist das normal – die Schwellungen können sogar für mehrere Monate anhalten. Wundheilungsstörungen wie blaue Flecken sind ebenfalls Risiken, die immer wieder auftreten können.

Nach Penisoperationen kann es etwa zu einem Sensibilitätsverlust kommen; mitunter sind Entzündungen, eine Dysfunktion oder auch Blutungen wie eine Gliedverkürzung möglich. Aus diesem Grund sollte man immer zu den Nachsorgeuntersuchungen gehen und den Rat des Arztes berücksichtigen, wie man sich im Zuge der Nachbehandlung verhalten soll.